JETZT Rücktritt von Backhaus & altem, aktivem Team: Schluss mit der Wal-Blockade


JETZT Rücktritt von Backhaus & altem, aktivem Team: Schluss mit der Wal-Blockade
Das Problem
🇩🇪 Gerechtigkeit für Wal Hope/Timmy: Rücktritt der Verantwortlichen jetzt!
In den vergangenen Wochen mussten wir fassungslos mit ansehen, wie das Schicksal des gestrandeten Buckelwals „Hope“ (Timmy) zum Schauplatz für Behörden-Versagen und Kompetenzgerangel wurde. Während das Tier litt, erlebten wir eine Kette aus gravierenden Fehlern, Verzögerungen und widersprüchlichen Entscheidungen.
Statt schneller, koordinierter Hilfe entstand der Eindruck von lähmender Bürokratie und ineffektiver Zusammenarbeit – auf Kosten eines fühlenden Lebewesens. Experten und Beobachter haben bereits aufgezeigt: Vorhandene internationale Expertise wurde ignoriert und lebenswichtige Entscheidungen wurden verschleppt.
📢 Unsere Forderungen
Um sicherzustellen, dass sich ein solches Drama niemals wiederholt, fordern wir:
Sofortige personelle Konsequenzen: Den Rücktritt der Personen, deren Handeln eine zeitnahe Rettung verhindert hat. Dies richtet sich insbesondere gegen:Dr. Till Backhaus (Umweltminister MV)
Prof. Dr. Ursula Siebert (Leitung ITAW)
Dr. Stephanie Groß (Wissenschaftlerin ITAW)
Prof. Dr. Burkard Baschek (Direktor Meeresmuseum)
Sven Partheil-Böhnke (Bürgermeister Timmendorfer Strand)
Sea Shepherd & Greenpeace Deutschland
Unabhängige Aufarbeitung: Lückenlose Untersuchung aller Abläufe ohne politische Einflussnahme.
Neue Notfallprotokolle: Verbindliche Richtlinien basierend auf internationalen Best Practices.
Pflicht zur Experten-Einbindung: Gesetzliche Pflicht, sofort internationale Spezialisten hinzuzuziehen.
Tierwohl vor Bürokratie: Gesetzliche Priorisierung des Lebensschutzes über Zuständigkeitsfragen.
Bürokratie-Posse auf dem Rücken des Tieres
Was wir erlebt haben, grenzt an eine Farce. Während das Überleben am seidenen Faden hing, verstrickten sich die Verantwortlichen in einer Bürokratie-Spirale:
Zinksalbe als Staatsangelegenheit: Es ist inakzeptabel, dass selbst kleinste Hilfsmaßnahmen (wie Zinksalbe für wunde Haut) täglich beim Ministerium und dem ITAW abgesegnet werden mussten.
Proben statt Futter: Während Zusatzfütterungen blockiert wurden, hatte man Zeit, dem geschwächten Tier belastende Proben zu entnehmen.
Systematisches Zeitspiel: Dies wirkt wie eine Strategie, um Zeit zu schinden. Anstatt „pro Tier“ zu handeln, wurde Zeit mit Papierkram verschwendet.
Wissenschaftliche Neugier statt Lebensrettung?
Wir hinterfragen zutiefst, warum der Direktor eines Meeresmuseums, Prof. Dr. Burkard Baschek, über Leben und Tod entscheidet. Ein Museum verwaltet Totfunde. Warum haben seine Einschätzungen Gewicht bei der Rettung eines lebenden Tieres? Es entsteht der Eindruck, dass wissenschaftliche Verwertung über akute Nothilfe gestellt wurde. Ein lebender Wal ist kein Museumsobjekt!
Fehlende Fachkenntnis in der Live-Rettung
Wir fordern den Rückzug von Dr. Stephanie Groß aus der operativen Walrettung. Ihre Expertise liegt in der Untersuchung von Totfunden (Pathologie). Ein Tier in Not benötigt spezialisierte klinische Mediziner, keine Forscher. Es ist eine Farce, dass eine Wissenschaftlerin ohne Erfahrung in der Rehabilitation von Großwalen über lindernde Maßnahmen entscheidet.
✨ Warum das jetzt wichtig ist
Deutschland muss beweisen, dass Tierschutz ernst genommen wird. Wir fordern einen Neuanfang mit Experten, die lösungsorientiert und empathisch handeln. Wir werden nicht vergessen.
👉 Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition, damit sich grundlegend etwas ändert! ✍️📲
__________________________________________
🇬🇧Justice for Whale Hope/Timmy: Resignation of those responsible now!
Over the past few weeks, we have watched in disbelief as the fate of the stranded humpback whale "Hope" (Timmy) became a scene of institutional failure and jurisdictional disputes. While the animal suffered, we witnessed a chain of grave errors, delays, and contradictory decisions.
Instead of rapid, coordinated assistance, paralyzing bureaucracy prevailed – at the expense of a sentient living being. Experts and observers have already highlighted the massive failures: international expertise was ignored, and vital decisions were dragged out.
📢 Our Demands
To ensure that such a drama never happens again, we demand:
Immediate Personnel Consequences: The resignation of those whose actions (or lack thereof) prevented timely rescue or professional care. This is specifically directed at:Dr. Till Backhaus (Minister of Environment, MV)
Prof. Dr. Ursula Siebert (Head of ITAW)
Dr. Stephanie Groß (Scientist at ITAW)
Prof. Dr. Burkard Baschek (Director of the Oceanographic Museum)
Sven Partheil-Böhnke (Mayor of Timmendorfer Strand)
Sea Shepherd & Greenpeace Germany
Independent Investigation: A complete and transparent investigation of all processes by an independent commission – free from political influence.
New Emergency Protocols: Binding guidelines for whale strandings in Germany, based on international best practices.
Mandatory Involvement of Specialists: A legal obligation to immediately bring in experienced international specialists.
Animal Welfare over Bureaucracy: Legal prioritization of life protection over administrative jurisdiction.
A Bureaucratic Farce at the Animal's Expense
What we witnessed was a tragedy cloaked in red tape. While survival hung by a thread, those in charge lost themselves in a bureaucratic spiral:
Zinc Ointment as a State Secret: It is unacceptable that even the smallest aid—such as the daily request to use zinc ointment on the whale's wounded skin—had to be painstakingly approved by the Ministry and the ITAW.
Samples instead of Food: While life-saving supplementary feedings were blocked, time and resources were somehow found to take stressful tissue samples from the weakened animal.
Systematic Delay: To us, this appears to be a deliberate strategy to stall for time. Instead of acting "pro-animal," precious time was wasted on paperwork.
Scientific Curiosity vs. Life-Saving?
We deeply question why the director of a maritime museum, Prof. Dr. Burkard Baschek, plays such a central role in deciding life or death. A museum manages dead specimens. Why do his assessments carry weight in the rescue of a living animal? It seems that scientific data collection was prioritized over emergency aid. A living whale is not a museum exhibit!
Lack of Expertise in Live Rescue Operations
We demand the removal of Dr. Stephanie Groß from operational whale rescue. Her expertise lies in studying dead animals (pathology). An animal in distress requires specialized clinical veterinarians, not researchers. It is a farce that a scientist without experience in large whale rehabilitation decides on palliative measures.
✨ Why this matters now
Germany must prove that animal welfare is taken seriously. We demand a fresh start with experts who act in a solution-oriented and empathetic manner. We will not forget.
👉 Please sign and share this petition widely to demand fundamental change! ✍️📲

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Das Problem
🇩🇪 Gerechtigkeit für Wal Hope/Timmy: Rücktritt der Verantwortlichen jetzt!
In den vergangenen Wochen mussten wir fassungslos mit ansehen, wie das Schicksal des gestrandeten Buckelwals „Hope“ (Timmy) zum Schauplatz für Behörden-Versagen und Kompetenzgerangel wurde. Während das Tier litt, erlebten wir eine Kette aus gravierenden Fehlern, Verzögerungen und widersprüchlichen Entscheidungen.
Statt schneller, koordinierter Hilfe entstand der Eindruck von lähmender Bürokratie und ineffektiver Zusammenarbeit – auf Kosten eines fühlenden Lebewesens. Experten und Beobachter haben bereits aufgezeigt: Vorhandene internationale Expertise wurde ignoriert und lebenswichtige Entscheidungen wurden verschleppt.
📢 Unsere Forderungen
Um sicherzustellen, dass sich ein solches Drama niemals wiederholt, fordern wir:
Sofortige personelle Konsequenzen: Den Rücktritt der Personen, deren Handeln eine zeitnahe Rettung verhindert hat. Dies richtet sich insbesondere gegen:Dr. Till Backhaus (Umweltminister MV)
Prof. Dr. Ursula Siebert (Leitung ITAW)
Dr. Stephanie Groß (Wissenschaftlerin ITAW)
Prof. Dr. Burkard Baschek (Direktor Meeresmuseum)
Sven Partheil-Böhnke (Bürgermeister Timmendorfer Strand)
Sea Shepherd & Greenpeace Deutschland
Unabhängige Aufarbeitung: Lückenlose Untersuchung aller Abläufe ohne politische Einflussnahme.
Neue Notfallprotokolle: Verbindliche Richtlinien basierend auf internationalen Best Practices.
Pflicht zur Experten-Einbindung: Gesetzliche Pflicht, sofort internationale Spezialisten hinzuzuziehen.
Tierwohl vor Bürokratie: Gesetzliche Priorisierung des Lebensschutzes über Zuständigkeitsfragen.
Bürokratie-Posse auf dem Rücken des Tieres
Was wir erlebt haben, grenzt an eine Farce. Während das Überleben am seidenen Faden hing, verstrickten sich die Verantwortlichen in einer Bürokratie-Spirale:
Zinksalbe als Staatsangelegenheit: Es ist inakzeptabel, dass selbst kleinste Hilfsmaßnahmen (wie Zinksalbe für wunde Haut) täglich beim Ministerium und dem ITAW abgesegnet werden mussten.
Proben statt Futter: Während Zusatzfütterungen blockiert wurden, hatte man Zeit, dem geschwächten Tier belastende Proben zu entnehmen.
Systematisches Zeitspiel: Dies wirkt wie eine Strategie, um Zeit zu schinden. Anstatt „pro Tier“ zu handeln, wurde Zeit mit Papierkram verschwendet.
Wissenschaftliche Neugier statt Lebensrettung?
Wir hinterfragen zutiefst, warum der Direktor eines Meeresmuseums, Prof. Dr. Burkard Baschek, über Leben und Tod entscheidet. Ein Museum verwaltet Totfunde. Warum haben seine Einschätzungen Gewicht bei der Rettung eines lebenden Tieres? Es entsteht der Eindruck, dass wissenschaftliche Verwertung über akute Nothilfe gestellt wurde. Ein lebender Wal ist kein Museumsobjekt!
Fehlende Fachkenntnis in der Live-Rettung
Wir fordern den Rückzug von Dr. Stephanie Groß aus der operativen Walrettung. Ihre Expertise liegt in der Untersuchung von Totfunden (Pathologie). Ein Tier in Not benötigt spezialisierte klinische Mediziner, keine Forscher. Es ist eine Farce, dass eine Wissenschaftlerin ohne Erfahrung in der Rehabilitation von Großwalen über lindernde Maßnahmen entscheidet.
✨ Warum das jetzt wichtig ist
Deutschland muss beweisen, dass Tierschutz ernst genommen wird. Wir fordern einen Neuanfang mit Experten, die lösungsorientiert und empathisch handeln. Wir werden nicht vergessen.
👉 Bitte unterschreiben und teilen Sie diese Petition, damit sich grundlegend etwas ändert! ✍️📲
__________________________________________
🇬🇧Justice for Whale Hope/Timmy: Resignation of those responsible now!
Over the past few weeks, we have watched in disbelief as the fate of the stranded humpback whale "Hope" (Timmy) became a scene of institutional failure and jurisdictional disputes. While the animal suffered, we witnessed a chain of grave errors, delays, and contradictory decisions.
Instead of rapid, coordinated assistance, paralyzing bureaucracy prevailed – at the expense of a sentient living being. Experts and observers have already highlighted the massive failures: international expertise was ignored, and vital decisions were dragged out.
📢 Our Demands
To ensure that such a drama never happens again, we demand:
Immediate Personnel Consequences: The resignation of those whose actions (or lack thereof) prevented timely rescue or professional care. This is specifically directed at:Dr. Till Backhaus (Minister of Environment, MV)
Prof. Dr. Ursula Siebert (Head of ITAW)
Dr. Stephanie Groß (Scientist at ITAW)
Prof. Dr. Burkard Baschek (Director of the Oceanographic Museum)
Sven Partheil-Böhnke (Mayor of Timmendorfer Strand)
Sea Shepherd & Greenpeace Germany
Independent Investigation: A complete and transparent investigation of all processes by an independent commission – free from political influence.
New Emergency Protocols: Binding guidelines for whale strandings in Germany, based on international best practices.
Mandatory Involvement of Specialists: A legal obligation to immediately bring in experienced international specialists.
Animal Welfare over Bureaucracy: Legal prioritization of life protection over administrative jurisdiction.
A Bureaucratic Farce at the Animal's Expense
What we witnessed was a tragedy cloaked in red tape. While survival hung by a thread, those in charge lost themselves in a bureaucratic spiral:
Zinc Ointment as a State Secret: It is unacceptable that even the smallest aid—such as the daily request to use zinc ointment on the whale's wounded skin—had to be painstakingly approved by the Ministry and the ITAW.
Samples instead of Food: While life-saving supplementary feedings were blocked, time and resources were somehow found to take stressful tissue samples from the weakened animal.
Systematic Delay: To us, this appears to be a deliberate strategy to stall for time. Instead of acting "pro-animal," precious time was wasted on paperwork.
Scientific Curiosity vs. Life-Saving?
We deeply question why the director of a maritime museum, Prof. Dr. Burkard Baschek, plays such a central role in deciding life or death. A museum manages dead specimens. Why do his assessments carry weight in the rescue of a living animal? It seems that scientific data collection was prioritized over emergency aid. A living whale is not a museum exhibit!
Lack of Expertise in Live Rescue Operations
We demand the removal of Dr. Stephanie Groß from operational whale rescue. Her expertise lies in studying dead animals (pathology). An animal in distress requires specialized clinical veterinarians, not researchers. It is a farce that a scientist without experience in large whale rehabilitation decides on palliative measures.
✨ Why this matters now
Germany must prove that animal welfare is taken seriously. We demand a fresh start with experts who act in a solution-oriented and empathetic manner. We will not forget.
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Petition am 21. April 2026 erstellt