Jetzt erst recht - Rettet die Böglwiese!

Das Problem

Liebe Freunde der Perlacher Böglwiese,

die Tage unserer geliebten Böglwiese könnten gezählt sein. Der grüne Bildungsreferent Herr Kraus und die rot-grüne Stadtregierung wollen auf der Wiese für einige Jahre ein dreistöckiges Container-Gebäude mit einer Grundfläche von 2.832 qm aufstellen. Die Böglwiese soll als Ausweichstandort für die Theodor-Heuss-Schule während der Renovierung genutzt werden. Dem Bildungsreferenten ist es lieber einfach die Böglwiese zu bebauen, als Alternativen zu suchen und umzubauen, wo dann Mieten gezahlt werden müssen. 

Die Petition zum Erhalt der Böglwiese hat bereits über 2800 Unterstützerinnen und Unterstützer mobilisiert. Trotzdem beharren die Verantwortlichen auf der Bebauung!

Es mag bequemer und kostengünstiger sein, die Böglwiese zu bebauen, aber für die Anwohner und Nutzer der Böglwiese ist der Verlust  von wichtigen Erholungs- und Naturflächen doch viel zu groß, um die Mehrkosten aufzuwiegen.

Wurden Alternativen gründlich geprüft?

Die Initiative Böglwiese und die Fraktion ÖDP/München-Liste haben der Landeshauptstadt mehrere Vorschläge gemacht, wo der Interimsbau für die Theodor-Heuss-Schule aufgestellt werden könnte:

 1. Am Adenauerring gäbe es einen größtenteils mit Beton versiegelten, kaum genutzten und sanierungsbedürftigen Bolzplatz. 

2. Der Lehrerparkplatz und der Schulsportplatz der jetzigen Theodor-Heuss-Schule könnte als Container-Standort dienen. 

3. Die renovierten Räume der Europäischen Schule stehen seit 3 Jahren komplett leer. Das wäre eine wunderbare Alternative für die Böglwiese gewesen, wenn man das Bildungsreferat vorausschauend geplant hätte. Es wurden aber hierzu nicht einmal Gespräche mit der Schulfamilie geführt. 

Trotz dieser Möglichkeiten behaupten die Verantwortlichen weiterhin, dass die Bebauung der Böglwiese alternativlos sei.

Wie sicher wäre der neue Schulweg?

Die Neuperlacher Grundschüler müssten für den kürzesten Weg zur Böglwiese eine Kreuzung queren, an der es bereits zu einem tödlichen Unfall kam. Trotzdem gibt es bisher kein Schulweg-Risikogutachten. Hat man Angst, dass die Ergebnisse zeigen würden, dass die Böglwiese nicht geeignet ist? Herr Kraus (Grüne) verschließt vor den Risiken die Augen und hat in der Sitzung des Bildungsausschusses die berechtigten Sorgen der Eltern und Anwohner einfach als unbegründet abgetan. 

Wo sind die sogenannten Volksvertreter?

Weder der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD/Volt) noch die 2.  Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (Grüne/Rosa Liste) noch die für Bildung zuständige 3. Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD/Volt) sind nach Perlach gekommen, um sich die Böglwiese anzuschauen und die Sorgen der Anwohner anzuhören. Auf den öffentlichen Veranstaltungen, bei denen die Bebauung der Böglwiese auf der Tagesordnung stand, war KEIN Vertreter des Bildungsreferats oder des Planungsreferats anwesend. Ein versprochener Runder Tisch zur Böglwiese wurde kurzfristig ersatzlos abgesagt.

Die grün-rote Stadtregierung möchte die Böglwiese bebauen, um sich Kosten und Arbeit zu sparen. Doch den Freizeitwert und den ökologischen Nutzen der Böglwiese kann man nicht mit Geld aufwiegen und die Bedürfnisse der Anwohner bleiben auf der Strecke.

Was können Sie tun?

Die  Fraktion ÖDP/München-Liste gibt die Hoffnung auf den Erhalt der Böglwiese noch nicht auf! 

Um den Druck auf die Landeshauptstadt München zu erhöhen, bitten wir Sie unsere Petition zu unterstützen!

Vielen Dank. 

 

Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender ÖDP/München-Liste

Dirk Höpner, Stadtrat ÖDP/München-Liste

Diese Petition hat 454 Unterschriften erreicht

Das Problem

Liebe Freunde der Perlacher Böglwiese,

die Tage unserer geliebten Böglwiese könnten gezählt sein. Der grüne Bildungsreferent Herr Kraus und die rot-grüne Stadtregierung wollen auf der Wiese für einige Jahre ein dreistöckiges Container-Gebäude mit einer Grundfläche von 2.832 qm aufstellen. Die Böglwiese soll als Ausweichstandort für die Theodor-Heuss-Schule während der Renovierung genutzt werden. Dem Bildungsreferenten ist es lieber einfach die Böglwiese zu bebauen, als Alternativen zu suchen und umzubauen, wo dann Mieten gezahlt werden müssen. 

Die Petition zum Erhalt der Böglwiese hat bereits über 2800 Unterstützerinnen und Unterstützer mobilisiert. Trotzdem beharren die Verantwortlichen auf der Bebauung!

Es mag bequemer und kostengünstiger sein, die Böglwiese zu bebauen, aber für die Anwohner und Nutzer der Böglwiese ist der Verlust  von wichtigen Erholungs- und Naturflächen doch viel zu groß, um die Mehrkosten aufzuwiegen.

Wurden Alternativen gründlich geprüft?

Die Initiative Böglwiese und die Fraktion ÖDP/München-Liste haben der Landeshauptstadt mehrere Vorschläge gemacht, wo der Interimsbau für die Theodor-Heuss-Schule aufgestellt werden könnte:

 1. Am Adenauerring gäbe es einen größtenteils mit Beton versiegelten, kaum genutzten und sanierungsbedürftigen Bolzplatz. 

2. Der Lehrerparkplatz und der Schulsportplatz der jetzigen Theodor-Heuss-Schule könnte als Container-Standort dienen. 

3. Die renovierten Räume der Europäischen Schule stehen seit 3 Jahren komplett leer. Das wäre eine wunderbare Alternative für die Böglwiese gewesen, wenn man das Bildungsreferat vorausschauend geplant hätte. Es wurden aber hierzu nicht einmal Gespräche mit der Schulfamilie geführt. 

Trotz dieser Möglichkeiten behaupten die Verantwortlichen weiterhin, dass die Bebauung der Böglwiese alternativlos sei.

Wie sicher wäre der neue Schulweg?

Die Neuperlacher Grundschüler müssten für den kürzesten Weg zur Böglwiese eine Kreuzung queren, an der es bereits zu einem tödlichen Unfall kam. Trotzdem gibt es bisher kein Schulweg-Risikogutachten. Hat man Angst, dass die Ergebnisse zeigen würden, dass die Böglwiese nicht geeignet ist? Herr Kraus (Grüne) verschließt vor den Risiken die Augen und hat in der Sitzung des Bildungsausschusses die berechtigten Sorgen der Eltern und Anwohner einfach als unbegründet abgetan. 

Wo sind die sogenannten Volksvertreter?

Weder der Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD/Volt) noch die 2.  Bürgermeisterin Katrin Habenschaden (Grüne/Rosa Liste) noch die für Bildung zuständige 3. Bürgermeisterin Verena Dietl (SPD/Volt) sind nach Perlach gekommen, um sich die Böglwiese anzuschauen und die Sorgen der Anwohner anzuhören. Auf den öffentlichen Veranstaltungen, bei denen die Bebauung der Böglwiese auf der Tagesordnung stand, war KEIN Vertreter des Bildungsreferats oder des Planungsreferats anwesend. Ein versprochener Runder Tisch zur Böglwiese wurde kurzfristig ersatzlos abgesagt.

Die grün-rote Stadtregierung möchte die Böglwiese bebauen, um sich Kosten und Arbeit zu sparen. Doch den Freizeitwert und den ökologischen Nutzen der Böglwiese kann man nicht mit Geld aufwiegen und die Bedürfnisse der Anwohner bleiben auf der Strecke.

Was können Sie tun?

Die  Fraktion ÖDP/München-Liste gibt die Hoffnung auf den Erhalt der Böglwiese noch nicht auf! 

Um den Druck auf die Landeshauptstadt München zu erhöhen, bitten wir Sie unsere Petition zu unterstützen!

Vielen Dank. 

 

Tobias Ruff, Fraktionsvorsitzender ÖDP/München-Liste

Dirk Höpner, Stadtrat ÖDP/München-Liste

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Petition am 26. Juni 2023 erstellt