Wir fordern Jens Spahns Rücktritt! - Minderwertige Masken für "Menschen zweiter Klasse"

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Wir fordern Jens Spahns Rücktritt! - Gesundheitsminister Spahn (CDU) wollte minderwertige Masken an Menschen mit Behinderung, Wohnungslose und Hartz4 Empfänger:innen verteilen.

Wer wir sind:

Wir sind ein kleines Bündnis aus Betroffenen und nicht Betroffenen aus ganz Deutschland. Wir wollen uns mit all denjenigen solidarisieren, die durch die vergangene und aktuelle menschenverachtende (Gesundheits-)Politik nicht berücksichtigt und benachteiligt werden. Und vor allem für diejenigen die Stimme erheben, die in unserer politischen Landschaft keine Stimme und Vertretung haben.

Wir beobachten mit großer Sorge die Entwicklungen in der deutschen Politik, die immer weniger die Gesamtheit der deutschen Bevölkerung berücksichtigt - und sogar in vollem Bewusstsein Menschen, die aus Sicht der CDU scheinbar weniger Wert sind, in Lebensgefahr bringt. Das ist leider kein ungeahntes Maß an Arroganz und Menschenverachtung in Deutschland. Und wir wollen die deutsche Bevölkerung für diese Tendenzen sensibilisieren.

#SpahnRücktritt

Am Samstag den 04. Juni 2021 wurde durch Spiegel-Recherchen bekannt, dass das Gesundheitsministerium Millionen mangelhafte Masken an Menschen mit Behinderung, Wohnungslose und Hartz4 Bezieher:innen verteilen wollte.

Gesundheitsminister Jens Spahn hat, laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales und Spiegel Recherchen, Masken im Wert von 1 Milliarde Euro bestellt, ohne diese zuvor auf ihre Sicherheit zu überprüfen.
Nachdem festegestellt wurde, dass die Masken defekt sind, hatte er die unsagbare Idee, sie an Menschen mit Behinderung, Wohnungslose und Hartz4 Empfänger:innen zu verteilen.

Das Vorgehen sollte als eine Sonderaktion getarnt werden.

Was die perfide und menschenverachtende Denkweise noch auf die Spitze treibt. So wollte er sich, mit einer schrecklichen, potenziell tödlichen Tat noch als Wohltäter feiern lassen.

Die Sonderaktion wurde, laut Medienberichten nicht genehmigt. Da es, zum Beispiel aus dem Arbeitsministerium u.a. von Hubertus Heil (SPD), Gegenstimmen gab. Er bestand auf einwandfreie Masken für alle Menschen.

Und damit hörte das krimminelle Spiel des Gesundheitsministers nicht auf.

Der wollte daraufhin die meheren 100 Millionen Masken in der nationalen Notreserve des Bundes lagern. Und sie nach Ablaufdatum entsorgen/verbrennen lassen. So wollte man den Fehler, der auf Kosten der Steuerzahler ausgegebenen 1 Milliarde Euro, weiter vertuschen.

Dennoch wurde zuvor am 01. Juni 2021 über T-Online veröffentlicht, dass Jens Spahn „offenbar mangelhafte Masken an Pfegeheime“ ausliefern ließ. Obwohl nun gesagt wird, dass keine defekten Masken vergeben wurden.
Auch laut Recherchen der "Zeit" sind unsichere Masken vom Gesundheitsministerium versendet worden. (Quelle: Aktuelle Stunde des WDR)

Seit Jahren leistet sich der Gesundheitsminister Spahn grobe Fehler, nun ist das Maß voll!

Es ist fraglich, ob sich Spahns ethische Richtlinien mit seinem Amt als Gesundheitsminister noch vereinen lassen.

Betrachtet man in Deutschland die gesellschaftliche Missachtung von Menschen mit Behinderung, Wohnungslosen und „Sozialhilfe - Emfängern:innen“ geschichtlich, so erinnert Spahns vorgehen an vergangene Verbrechen an der Menschlichkeit. Man denke an die NS-Propaganda gegen die damals so betitelten Ballastexistenzen. Auch heute denken hochprofilierte Politiker, die eigentlich im Dienste der Bevölkerung stehen, noch so abwertend.

Jetzt muss Schluss sein! Was dürfen sich unsere Politiker:innen noch mutwillig erlauben, und wir müssen es hinnehmen! Wir fordern #SolidarischGegenJensSpahn seinen Rücktritt!

Unterschreibt die Petition und setzt euch mit uns für mehr Menschlichkeit und ethisches Verhalten in der Politik ein. Lasst uns solidarisch mit den Menschen stehen, die von der Politik absichtlich wie Menschen zweiter Klasse behandelt werden.

Solidarisch gegen Spahn!

Danke!

Wichtiger Nachtrag:

Dass Jens Spahn nun, mit Rückendeckung durch unsere Kanzlerin und Armin Laschet, in populistischer Manier mit dem Finger auf die SPD zeigt, lässt den Rückschluss ziehen, dass die Offenlegungen der neuen Verfehlung von Spahn zutreffen. So verhält sich eine Person, die politisch wirklich etwas zu verlieren hat. Gerade die deutsche Gesundheitspolitik kann einen solchen menschenverachtenden Fehler nicht zugeben. Dazu kommt, dass Spahn mit keinem Wort tatsächlich dementiert hat, dass es diese Überlegungen seinerseits gegeben hat.

Er erkennt nicht einmal seinen menschlichen und ethischen Fehler.

Statt dessen begeht er den nächsten Fehler und begründet sein Vorhaben, in dem er sagt, die Masken seien sicher gewesen.

Wenn die Masken also sicher gewesen seien - hätten sie auch in den normalen Verkauf gehen können!
Aber das ging wohl nicht. Und so hatte er die Überlegung, sie an Menschen mit Behinderung, Menschen ohne Wohnung und Hartz4-Empfänger:innen zu verteilen.
Er versteht also nicht einmal worum es geht! 

Er steht mit dem Rücken zur Wand. Und muss sich nun für seine Fehler verantworten. Es ist bezeichnend für die Regierungspolitik, dass Frau Merkel und Herr Laschet hinter ihm stehen. Und traurig, dass sie sich nicht einmal neutral verhalten können.
Wenn man bedenkt, dass sie nun behaupten, es sei wahlpolitisches Kalkül der SPD, kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Damit wollen sie offensichtlich nur von ihrem eigenen Versagen ablenken.

Und das machen sie auch noch falsch!

Wie schon beschrieben, hätten die Masken, wenn sie sicher waren, in den Verkauf gehen können. 1 Milliarde Euro Steuergelder lässt nicht mal die CDU einfach verpuffen, ohne triftigen Grund. Zumal es Beweise gibt, die zeigen, dass das Gesundheitsministerium 7 mal durchlässigere Masken an Pflegeheime verteilen lies.
(siehe oben)

Dass hier etwas nicht stimmt, merken also alle.

Herr Spahn, es wäre so einfach gewesen den Fehler zuzugeben!
Aber so haben Sie nun mehrfach gezeigt, wer sie wirklich sind. Und zwar kein geeigneter Gesundheitsminister. (Man denke an Ihren Antrag zur Rastertherapie, die Maskendeals und einige andere gefährliche Verfehlungen)

(Bildquelle: This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license. 
Bildtitel: Jens Spahn auf dem CDU Bundesparteitag Dezember 2014 in Köln
Datum: 9 Dezember 2014, 17:38:44
Autor: Olaf Kosinsky)