Islam ist kein Gift, Frau Katharina Dröge!!


Islam ist kein Gift, Frau Katharina Dröge!!
Das Problem
"Das Gift des Islams, erreicht die Köpfe in Deutschland".. Das sind die Worte der Fraktionschefin der Grünen, Katharina Dröge, die im Deutschen Bundestag den Anschlag in Solingen zum Anlass nahm, um Islam als eine der größten Gefahren für unsere Gesellschaft zu bezeichnen.
Manche meinen, sie hat den Islamismus gemeint. Das mag sein. Aber hätte die Politikerin den "Judentum" statt den "Islam" gesagt, hätte es nicht einmal ausgereicht, dass sie aus der Position der Fraktionschefin scheidet. Und genau das fordern wir hiermit.
Als religiöse Minderheit in Deutschland fühlen wir uns durch solche Aussagen tief verletzt ausgrenzend und respektlos behandelt.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass unsere politischen Vertreter eine Sprache der Inklusion sprechen und nicht der Spaltung und der Angst. Diese Aussagen sind nicht nur beleidigend für uns Muslime, sondern stehen im Widerspruch zur Grundlage der Offenheit und Vielfalt, die Teil der deutschen demokratischen Werte sind. Wir fordern mehr Sensibilität und Respekt gegenüber allen Religionen und deren Anhängern.
Zwar ist unsere Reaktion ist etwas zu spät. Jedoch versichern wir Ihnen, dass Sie es politisch zu spüren werden.
______
Bitte signieren Sie diese Petition, um Solidarität zu zeigen und ein stärkeres Engagement für den respektvollen Dialog zwischen den Gemeinschaften zu fordern.
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Das Problem
"Das Gift des Islams, erreicht die Köpfe in Deutschland".. Das sind die Worte der Fraktionschefin der Grünen, Katharina Dröge, die im Deutschen Bundestag den Anschlag in Solingen zum Anlass nahm, um Islam als eine der größten Gefahren für unsere Gesellschaft zu bezeichnen.
Manche meinen, sie hat den Islamismus gemeint. Das mag sein. Aber hätte die Politikerin den "Judentum" statt den "Islam" gesagt, hätte es nicht einmal ausgereicht, dass sie aus der Position der Fraktionschefin scheidet. Und genau das fordern wir hiermit.
Als religiöse Minderheit in Deutschland fühlen wir uns durch solche Aussagen tief verletzt ausgrenzend und respektlos behandelt.
Es ist von entscheidender Bedeutung, dass unsere politischen Vertreter eine Sprache der Inklusion sprechen und nicht der Spaltung und der Angst. Diese Aussagen sind nicht nur beleidigend für uns Muslime, sondern stehen im Widerspruch zur Grundlage der Offenheit und Vielfalt, die Teil der deutschen demokratischen Werte sind. Wir fordern mehr Sensibilität und Respekt gegenüber allen Religionen und deren Anhängern.
Zwar ist unsere Reaktion ist etwas zu spät. Jedoch versichern wir Ihnen, dass Sie es politisch zu spüren werden.
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Petition am 17. Oktober 2024 erstellt