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Herr Minister Ulbig, geben Sie meiner hochschwangeren Tochter ihren Partner zurück!

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Meine Tochter Jessica freute sich mit ihrem tunesischen Lebensgefährten Kamel auf die Geburt des gemeinsamen Kindes.Doch nur 10 Wochen vor der Geburt endeten die gemeinsamen Lebenspläne in einem Schock.Mitten in der Nacht und völlig überraschend wurde der Partner meiner Tochter und Vater ihres künftigen Kindes und meines Enkelkindes durch vier Polizeibeamte aus dem Asylbewerberheim in Zwickau geholt und nach Italien abgeschoben.Er durfte keine andere Kleidung mitnehmen als den Schlafanzug und die Badelatschen, die er am Leibe trug.Als meine Tochter von der Abschiebung erfuhr, brach ihre Welt zusammen. Auch ich bin als Mutter verzweifelt und hilflos.Der Ausländerbehörde Zwickau war die Situation vor der Abschiebung bekannt.Dort war zu einer vorgeburtlichen Vaterschaftsanerkennung geraten worden, die auch erfolgte. Im vollen Wissen um die Schwangerschaft meiner Tochter wurde ihr Partner mitten in der Nacht aus ihrem Leben gerissen.Bleibt es dabei, wurde meiner Tochter ihr Partner genommen und dem Kind der Vater! In zehn Wochen wird die Geburt stattfinden.Es ist der innige und zentrale Wunsch meiner Tochter, die Geburt gemeinsam mit dem Vater des gemeinsamen Kindes zu verbringen.Der sächsische Innenminister Markus Ulbig trägt die politische Verantwortung für die Abschiebung des Partners meiner Tochter.Deshalb appelliere ich an Markus Ulbig, unbürokratische Hilfe zu leisten und dafür Sorge zu tragen, dass meine Tochter bei der Geburt des gemeinsamen Kindes durch ihren Partner und Vater des Kindes begleitet werden kann.



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