Innenhofbebauung im Joachimsthaler Carree in Berlin verhindern

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit vielen Jahren ist unser Innenhof ein Ort der Ruhe, der Erholung und ein Zuhause für zahlreiche Tiere wie Igel, Eichhörnchen, Sperber, Fledermäuse, Füchse, Falken und Eichelhäher,Waldohreule uvm.

Viele schöne alte Bäume, die seit Jahrzehnten wachsen, und Büsche, die den Weg säumen,  sind hier zuhause. Diese Grünfläche ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unserer Lebensqualität, sondern auch ein Schlüsselfaktor für das Klima.

Neben diesen Aspekten verlieren Kinder zudem einen kleinen Spiel-, Sportplatz und Bildungsort.

Doch Herr Gaebler von der SPD will diese wertvolle Grünfläche bebauen, was nicht nur das Lebensumfeld vieler Menschen, sondern auch den natürlichen Lebensraum zahlreicher Tiere bedroht. Die Anwohner und direkt Betroffenen wurden weder angehört, noch in den Prozess eingebunden.  Die Bebauung würde nicht nur den Verlust unseres Erholungsortes bedeuten, sondern auch erhebliche negative Auswirkungen auf unser lokales Klima mit sich bringen – insbesondere in einer zunehmend verdichteten Stadt wie Berlin, die bereits unter der Hitzebelastung und schlechter Luftqualität leidet.

Studien zeigen, dass urbane Grünflächen entscheidend dazu beitragen, die Temperatur in Städten zu senken, die Luftqualität zu verbessern und sowohl körperliche als auch psychische Gesundheit der Stadtbewohner zu fördern (Quelle: Umweltbundesamt). Der Erhalt dieser Flächen sollte Priorität haben, nicht nur für die jetzige, sondern auch für zukünftige Generationen.

Es gibt alternative Ansätze, die den Wohnraumbedarf berücksichtigen, ohne dass bestehende Grünflächen zerstört werden müssen, wie z.B. die Umnutzung von bereits versiegelten Flächen, Abriss von Ruinen, oder Aufstockungen bestehender Gebäude. Wir fordern die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger in Berlin auf, diese nachhaltigen Alternativen ernsthaft in Betracht zu ziehen.

Wir sind nicht gegen Sozialbau, aber gegen die Folgen für Mensch und Natur, die durch die Bebauung unweigerlich entstehen. 

Stehen die Gebäude erst, gibt es kein Zurück. 
Helfen Sie uns, unsere Heimat und die Heimat unserer tierischen Mitbewohner zu schützen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um zu zeigen, dass wir für den Erhalt unserer Grünflächen eintreten. Ihre Stimme zählt!

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Dorothee Salge und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Seit vielen Jahren ist unser Innenhof ein Ort der Ruhe, der Erholung und ein Zuhause für zahlreiche Tiere wie Igel, Eichhörnchen, Sperber, Fledermäuse, Füchse, Falken und Eichelhäher,Waldohreule uvm.

Viele schöne alte Bäume, die seit Jahrzehnten wachsen, und Büsche, die den Weg säumen,  sind hier zuhause. Diese Grünfläche ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil unserer Lebensqualität, sondern auch ein Schlüsselfaktor für das Klima.

Neben diesen Aspekten verlieren Kinder zudem einen kleinen Spiel-, Sportplatz und Bildungsort.

Doch Herr Gaebler von der SPD will diese wertvolle Grünfläche bebauen, was nicht nur das Lebensumfeld vieler Menschen, sondern auch den natürlichen Lebensraum zahlreicher Tiere bedroht. Die Anwohner und direkt Betroffenen wurden weder angehört, noch in den Prozess eingebunden.  Die Bebauung würde nicht nur den Verlust unseres Erholungsortes bedeuten, sondern auch erhebliche negative Auswirkungen auf unser lokales Klima mit sich bringen – insbesondere in einer zunehmend verdichteten Stadt wie Berlin, die bereits unter der Hitzebelastung und schlechter Luftqualität leidet.

Studien zeigen, dass urbane Grünflächen entscheidend dazu beitragen, die Temperatur in Städten zu senken, die Luftqualität zu verbessern und sowohl körperliche als auch psychische Gesundheit der Stadtbewohner zu fördern (Quelle: Umweltbundesamt). Der Erhalt dieser Flächen sollte Priorität haben, nicht nur für die jetzige, sondern auch für zukünftige Generationen.

Es gibt alternative Ansätze, die den Wohnraumbedarf berücksichtigen, ohne dass bestehende Grünflächen zerstört werden müssen, wie z.B. die Umnutzung von bereits versiegelten Flächen, Abriss von Ruinen, oder Aufstockungen bestehender Gebäude. Wir fordern die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger in Berlin auf, diese nachhaltigen Alternativen ernsthaft in Betracht zu ziehen.

Wir sind nicht gegen Sozialbau, aber gegen die Folgen für Mensch und Natur, die durch die Bebauung unweigerlich entstehen. 

Stehen die Gebäude erst, gibt es kein Zurück. 
Helfen Sie uns, unsere Heimat und die Heimat unserer tierischen Mitbewohner zu schützen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um zu zeigen, dass wir für den Erhalt unserer Grünflächen eintreten. Ihre Stimme zählt!

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Petition am 17. September 2025 erstellt