Individuelle Schulbegleitung – Keine pauschalen Poollösungen auf Kosten unserer Kinder

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anja Ording und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Immer mehr Kommunen und Bundesländer planen, individuelle Schulbegleitungen durch sogenannte Poollösungen zu ersetzen. Dabei teilen sich mehrere Kinder eine Unterstützungskraft. Unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.

Was auf dem Papier nach „effizienter Organisation“ klingt, bedeutet in der Realität für viele Kinder das Gegenteil von Inklusion. Kinder mit Autismus und anderen neurodivergenten Besonderheiten sind auf verlässliche Bezugspersonen, klare Strukturen und individuelle Unterstützung angewiesen. Eine ständig wechselnde oder geteilte Betreuung führt zu Überforderung, Unsicherheit und im schlimmsten Fall zu Schulverweigerung.
Unterstützung wird hier nicht nach Bedarf gestaltet, sondern nach verfügbaren Ressourcen.

Das widerspricht dem eigentlichen Ziel von Inklusion. Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und auf die Unterstützung, die es dafür tatsächlich braucht. Die Umstellung auf Poollösungen darf keine Sparmaßnahme auf dem Rücken der Kinder sein.

avatar of the starter
Fiona LindenthalPetitionsstarter*inMutter eines autistischen Kindes und kämpfe seit Jahren für angemessene Unterstützung im Schulalltag. Die geplanten Veränderungen hin zu Poollösungen gefährden individuelle Förderung und echte Teilhabe.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Anja Ording und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Immer mehr Kommunen und Bundesländer planen, individuelle Schulbegleitungen durch sogenannte Poollösungen zu ersetzen. Dabei teilen sich mehrere Kinder eine Unterstützungskraft. Unabhängig vom tatsächlichen Bedarf.

Was auf dem Papier nach „effizienter Organisation“ klingt, bedeutet in der Realität für viele Kinder das Gegenteil von Inklusion. Kinder mit Autismus und anderen neurodivergenten Besonderheiten sind auf verlässliche Bezugspersonen, klare Strukturen und individuelle Unterstützung angewiesen. Eine ständig wechselnde oder geteilte Betreuung führt zu Überforderung, Unsicherheit und im schlimmsten Fall zu Schulverweigerung.
Unterstützung wird hier nicht nach Bedarf gestaltet, sondern nach verfügbaren Ressourcen.

Das widerspricht dem eigentlichen Ziel von Inklusion. Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und auf die Unterstützung, die es dafür tatsächlich braucht. Die Umstellung auf Poollösungen darf keine Sparmaßnahme auf dem Rücken der Kinder sein.

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Fiona LindenthalPetitionsstarter*inMutter eines autistischen Kindes und kämpfe seit Jahren für angemessene Unterstützung im Schulalltag. Die geplanten Veränderungen hin zu Poollösungen gefährden individuelle Förderung und echte Teilhabe.

Die Entscheidungsträger*innen

Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt
Bundesminister des Innern
Lars Klingbeil
Lars Klingbeil
Bundesminister der Finanzen
Bärbel Bas
Bärbel Bas
Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Karten Prien
Karten Prien
Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Friedrich Merz
Friedrich Merz
Bundeskanzler

Kommentare von Unterstützer*innen

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