Importverbot für Blut-KOBALT verhängen! - Imposer mpose an import ban on "blood COBALT"!
Importverbot für Blut-KOBALT verhängen! - Imposer mpose an import ban on "blood COBALT"!
Das Problem
WELTWEIT - KEINE AUSREDEN MEHR WARUM NOCH "KINDERARBEIT" AUF UNSER ERDE!
Öfftenlicher Brief an
An die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen Brüssel, Juni 2026
PETITION: Sofortigen Importverbot für Blut-KOBALT – Stoppt den tödlichen Kindermord mit unseren Batterien!
Sehr geehrte Frau Kommissionspräsidentin von der Leyen, während die Europäische Union die „Grüne Wende“ und den Ausbau der Elektromobilität feiert, sterben in den Erdlöchern der Demokratischen Republik Kongo täglich Kinder. Sie graben in Flipflops und kurzen Hosen, ohne Werkzeug und unter Lebensgefahr nach Kobalt – einem Rohstoff, der am Ende in europäischen Autos, Laptops und Smartphones landet. Diese extreme Kinderarmut ist kein bedauerliches Nebenprodukt, sondern die tödliche Realität einer globalen Lieferkette, von der internationale Konzerne und skrupellose Zwischenhändler milliardenfach profitieren. Das bestehende EU-Lieferkettengesetz (CSDDD) greift viel zu spät, entlastet 95 Prozent der Unternehmen und schützt die schwächsten Glieder der Kette – die Kinder in Afrika – nicht rigoros genug. Wir fordern Sie daher namens der Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zu folgenden Sofortmaßnahmen auf: Rigoroses Importverbot: Einführung eines sofortigen EU-weiten Einfuhrverbots für alle Batterien, Komponenten und Elektrogeräte, deren Lieferkette nicht lückenlos und fälschungssicher frei von artisanaler Kinderarbeit zertifiziert ist. Haftung ohne Schlupflöcher: Verschärfung der zivilrechtlichen Haftung für europäische Großkonzerne. Wer wissentlich oder fahrlässig durch mangelnde Kontrolle von "Blut-Kobalt" profitiert, muss vor europäischen Gerichten für die Schäden und den Tod von Minenarbeitern voll haftbar gemacht werden. Echte Rückverfolgbarkeit ab sofort: Beschleunigte und kompromisslose Einführung des digitalen Batteriepasses mit manipulationssicherer Blockchain-Technologie, um das „Reingewaschen“ von illegalem Kobalt in Schmelzhütten zu stoppen. Direkte Hilfe vor Ort: Koppelung von EU-Handelsabkommen an reale, unabhängig überprüfte Kinderschutzmaßnahmen, den Bau von Schulen und die Durchsetzung des Verbots von Kinderarbeit in den Abbaugebieten. Die Dekarbonisierung Europas darf nicht auf den Knochen und dem Blut afrikanischer Kinder aufgebaut werden. Ein grüner Deal, der Menschenrechte für wirtschaftliche Interessen opfert, verliert jegliche moralische Legitimität. Handeln Sie jetzt – rigoros, lückenlos und ohne Ausreden!
Durch den Druck auf die EU, ihre Gesetze zu verschärfen und die Importe von Kobalt, das unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut wird, zu stoppen, setzen wir ein Zeichen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit.
Wir fordern entschieden dazu auf, dass sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass kein Kobalt mehr unter Kinderarbeit und unmenschlichen Bedingungen importiert werden darf. Lasst uns für die Kinder einstehen. Jede Unterschrift bringt uns einen Schritt näher zu einer gerechten Welt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um einen Wandel herbeizuführen.
(In English):
WORLDWIDE - NO MORE EXCUSES FOR WHY "CHILD LABOR" STILL HAVE OUR EARTH
Public Letter to
The President of the European Commission, Ursula von der Leyen, Brussels, June 2026
PETITION: Immediate Import Ban on Blood Cobalt – Stop the Deadly Child Murders with Our Batteries!
Dear Ms. President von der Leyen, while the European Union celebrates the "Green Transition" and the expansion of electromobility, children are dying daily in the pits of the Democratic Republic of Congo. Wearing flip-flops and shorts, without tools and at great personal risk, they dig for cobalt – a raw material that ultimately ends up in European cars, laptops, and smartphones. This extreme child poverty is not an unfortunate byproduct, but the deadly reality of a global supply chain from which international corporations and unscrupulous middlemen profit billions of times over. The existing EU Supply Chain Directive (CSDDD) is far too late, exempts 95 percent of companies, and does not adequately protect the most vulnerable links in the chain – the children in Africa. Therefore, on behalf of the citizens of the European Union, we urge you to take the following immediate measures: A rigorous import ban: Implement an immediate EU-wide import ban on all batteries, components, and electrical devices whose supply chain is not certified as fully and tamper-proof, free from artisanal child labor. Liability without loopholes: Strengthen civil liability for large European corporations. Anyone who knowingly or negligently profits from "blood cobalt" through inadequate controls must be held fully liable in European courts for the damages and deaths of miners. Genuine traceability immediately: Accelerate and uncompromisingly introduce the digital battery passport using tamper-proof blockchain technology to stop the "laundering" of illegal cobalt in smelters. Direct aid on the ground: Linking EU trade agreements to real, independently verified child protection measures, the construction of schools, and the enforcement of a ban on child labor in mining areas. Europe's decarbonization must not be built on the bones and blood of African children. A Green Deal that sacrifices human rights for economic interests loses all moral legitimacy. Act now – rigorously, comprehensively, and without excuses! By putting pressure on the EU to strengthen its laws and stop imports of cobalt mined under inhumane conditions, we are sending a message of justice and humanity. We strongly urge immediate action to ensure that no more cobalt is imported using child labor and inhumane conditions. Let's stand up for the children. Every signature brings us one step closer to a just world. Please sign this petition to bring about change.
En langue française:
Imposer une interdiction d'importation sur le « COBALT sanguin » !
DANS LE MONDE ENTIER – PLUS D'EXCUSES POUR LA CONTINUATION DU TRAVAIL DES ENFANTS SUR NOTRE TERRE!
Lettre publique à
La Présidente de la Commission européenne, Ursula von der Leyen, Bruxelles, juin 2026
PÉTITION : Interdiction immédiate des importations de cobalt – Halte aux meurtres d'enfants liés à nos batteries!
Madame la Présidente von der Leyen, alors que l'Union européenne célèbre la « transition écologique » et le développement de l'électromobilité, des enfants meurent chaque jour dans les mines de la République démocratique du Congo. Vêtus de tongs et de shorts, sans outils et au péril de leur vie, ils extraient du cobalt – une matière première qui se retrouve dans les voitures, les ordinateurs portables et les smartphones européens. Cette extrême pauvreté infantile n'est pas un simple accident, mais la triste réalité d'une chaîne d'approvisionnement mondiale dont les multinationales et les intermédiaires sans scrupules tirent des milliards de profits. La directive européenne actuelle relative à la chaîne d'approvisionnement (CSDDD) arrive bien trop tard, exempte 95 % des entreprises et ne protège pas suffisamment les maillons les plus vulnérables de la chaîne : les enfants en Afrique. C'est pourquoi, au nom des citoyens de l'Union européenne, nous vous exhortons à prendre immédiatement les mesures suivantes : Interdiction d'importation rigoureuse : Mettre en œuvre une interdiction d'importation! En faisant pression sur l'UE pour qu'elle renforce sa législation et mette fin aux importations de cobalt extrait dans des conditions inhumaines, nous envoyons un message de justice et d'humanité. Nous demandons instamment une action immédiate pour garantir l'arrêt de toute importation de cobalt par le travail des enfants et dans des conditions inhumaines. Défendons les enfants. Chaque signature nous rapproche d'un monde juste. Signez cette pétition pour faire bouger les choses.
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Das Problem
WELTWEIT - KEINE AUSREDEN MEHR WARUM NOCH "KINDERARBEIT" AUF UNSER ERDE!
Öfftenlicher Brief an
An die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen Brüssel, Juni 2026
PETITION: Sofortigen Importverbot für Blut-KOBALT – Stoppt den tödlichen Kindermord mit unseren Batterien!
Sehr geehrte Frau Kommissionspräsidentin von der Leyen, während die Europäische Union die „Grüne Wende“ und den Ausbau der Elektromobilität feiert, sterben in den Erdlöchern der Demokratischen Republik Kongo täglich Kinder. Sie graben in Flipflops und kurzen Hosen, ohne Werkzeug und unter Lebensgefahr nach Kobalt – einem Rohstoff, der am Ende in europäischen Autos, Laptops und Smartphones landet. Diese extreme Kinderarmut ist kein bedauerliches Nebenprodukt, sondern die tödliche Realität einer globalen Lieferkette, von der internationale Konzerne und skrupellose Zwischenhändler milliardenfach profitieren. Das bestehende EU-Lieferkettengesetz (CSDDD) greift viel zu spät, entlastet 95 Prozent der Unternehmen und schützt die schwächsten Glieder der Kette – die Kinder in Afrika – nicht rigoros genug. Wir fordern Sie daher namens der Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zu folgenden Sofortmaßnahmen auf: Rigoroses Importverbot: Einführung eines sofortigen EU-weiten Einfuhrverbots für alle Batterien, Komponenten und Elektrogeräte, deren Lieferkette nicht lückenlos und fälschungssicher frei von artisanaler Kinderarbeit zertifiziert ist. Haftung ohne Schlupflöcher: Verschärfung der zivilrechtlichen Haftung für europäische Großkonzerne. Wer wissentlich oder fahrlässig durch mangelnde Kontrolle von "Blut-Kobalt" profitiert, muss vor europäischen Gerichten für die Schäden und den Tod von Minenarbeitern voll haftbar gemacht werden. Echte Rückverfolgbarkeit ab sofort: Beschleunigte und kompromisslose Einführung des digitalen Batteriepasses mit manipulationssicherer Blockchain-Technologie, um das „Reingewaschen“ von illegalem Kobalt in Schmelzhütten zu stoppen. Direkte Hilfe vor Ort: Koppelung von EU-Handelsabkommen an reale, unabhängig überprüfte Kinderschutzmaßnahmen, den Bau von Schulen und die Durchsetzung des Verbots von Kinderarbeit in den Abbaugebieten. Die Dekarbonisierung Europas darf nicht auf den Knochen und dem Blut afrikanischer Kinder aufgebaut werden. Ein grüner Deal, der Menschenrechte für wirtschaftliche Interessen opfert, verliert jegliche moralische Legitimität. Handeln Sie jetzt – rigoros, lückenlos und ohne Ausreden!
Durch den Druck auf die EU, ihre Gesetze zu verschärfen und die Importe von Kobalt, das unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut wird, zu stoppen, setzen wir ein Zeichen für Gerechtigkeit und Menschlichkeit.
Wir fordern entschieden dazu auf, dass sofortige Maßnahmen ergriffen werden, um sicherzustellen, dass kein Kobalt mehr unter Kinderarbeit und unmenschlichen Bedingungen importiert werden darf. Lasst uns für die Kinder einstehen. Jede Unterschrift bringt uns einen Schritt näher zu einer gerechten Welt. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um einen Wandel herbeizuführen.
(In English):
WORLDWIDE - NO MORE EXCUSES FOR WHY "CHILD LABOR" STILL HAVE OUR EARTH
Public Letter to
The President of the European Commission, Ursula von der Leyen, Brussels, June 2026
PETITION: Immediate Import Ban on Blood Cobalt – Stop the Deadly Child Murders with Our Batteries!
Dear Ms. President von der Leyen, while the European Union celebrates the "Green Transition" and the expansion of electromobility, children are dying daily in the pits of the Democratic Republic of Congo. Wearing flip-flops and shorts, without tools and at great personal risk, they dig for cobalt – a raw material that ultimately ends up in European cars, laptops, and smartphones. This extreme child poverty is not an unfortunate byproduct, but the deadly reality of a global supply chain from which international corporations and unscrupulous middlemen profit billions of times over. The existing EU Supply Chain Directive (CSDDD) is far too late, exempts 95 percent of companies, and does not adequately protect the most vulnerable links in the chain – the children in Africa. Therefore, on behalf of the citizens of the European Union, we urge you to take the following immediate measures: A rigorous import ban: Implement an immediate EU-wide import ban on all batteries, components, and electrical devices whose supply chain is not certified as fully and tamper-proof, free from artisanal child labor. Liability without loopholes: Strengthen civil liability for large European corporations. Anyone who knowingly or negligently profits from "blood cobalt" through inadequate controls must be held fully liable in European courts for the damages and deaths of miners. Genuine traceability immediately: Accelerate and uncompromisingly introduce the digital battery passport using tamper-proof blockchain technology to stop the "laundering" of illegal cobalt in smelters. Direct aid on the ground: Linking EU trade agreements to real, independently verified child protection measures, the construction of schools, and the enforcement of a ban on child labor in mining areas. Europe's decarbonization must not be built on the bones and blood of African children. A Green Deal that sacrifices human rights for economic interests loses all moral legitimacy. Act now – rigorously, comprehensively, and without excuses! By putting pressure on the EU to strengthen its laws and stop imports of cobalt mined under inhumane conditions, we are sending a message of justice and humanity. We strongly urge immediate action to ensure that no more cobalt is imported using child labor and inhumane conditions. Let's stand up for the children. Every signature brings us one step closer to a just world. Please sign this petition to bring about change.
En langue française:
Imposer une interdiction d'importation sur le « COBALT sanguin » !
DANS LE MONDE ENTIER – PLUS D'EXCUSES POUR LA CONTINUATION DU TRAVAIL DES ENFANTS SUR NOTRE TERRE!
Lettre publique à
La Présidente de la Commission européenne, Ursula von der Leyen, Bruxelles, juin 2026
PÉTITION : Interdiction immédiate des importations de cobalt – Halte aux meurtres d'enfants liés à nos batteries!
Madame la Présidente von der Leyen, alors que l'Union européenne célèbre la « transition écologique » et le développement de l'électromobilité, des enfants meurent chaque jour dans les mines de la République démocratique du Congo. Vêtus de tongs et de shorts, sans outils et au péril de leur vie, ils extraient du cobalt – une matière première qui se retrouve dans les voitures, les ordinateurs portables et les smartphones européens. Cette extrême pauvreté infantile n'est pas un simple accident, mais la triste réalité d'une chaîne d'approvisionnement mondiale dont les multinationales et les intermédiaires sans scrupules tirent des milliards de profits. La directive européenne actuelle relative à la chaîne d'approvisionnement (CSDDD) arrive bien trop tard, exempte 95 % des entreprises et ne protège pas suffisamment les maillons les plus vulnérables de la chaîne : les enfants en Afrique. C'est pourquoi, au nom des citoyens de l'Union européenne, nous vous exhortons à prendre immédiatement les mesures suivantes : Interdiction d'importation rigoureuse : Mettre en œuvre une interdiction d'importation! En faisant pression sur l'UE pour qu'elle renforce sa législation et mette fin aux importations de cobalt extrait dans des conditions inhumaines, nous envoyons un message de justice et d'humanité. Nous demandons instamment une action immédiate pour garantir l'arrêt de toute importation de cobalt par le travail des enfants et dans des conditions inhumaines. Défendons les enfants. Chaque signature nous rapproche d'un monde juste. Signez cette pétition pour faire bouger les choses.
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Petition am 22. Juni 2026 erstellt

