Ich fordere: Ermittlungsverfahren zur Gruppenvergewaltigung an der Uniklinik Homburg/Saar


Ich fordere: Ermittlungsverfahren zur Gruppenvergewaltigung an der Uniklinik Homburg/Saar
Das Problem
Ich wurde während des Medizinstudiums 2002 und 2003 in den Gebäudekomplex der Chirurgie und Anästhesie der Uniklinik Homburg / Saar von mehreren Medizinstudenten in einen Hinterhalt gelockt, bewusstlos gemacht, von mehreren vergewaltigt und von einem bis zum Tod gequält. Die Täter haben mich reanimiert und mir Medikamente für retrograde Amnesie verabreicht.
Es handelt sich bei den Tätern um männliche Medizinstudenten, die ca. zwischen 2000 und 2004 in Homburg / Saar Medizin studiert haben. Sie sind heute ca. 45 - 50 Jahre alt.
Ich habe mehrere Zeugen benannt und Beweismittel angeboten. Vernommen wurde - außer mir - bisher meines Wissens niemand. Kleidungsstücke und andere angebotene Gegenstände wurde nicht untersucht.
Es gibt Hinweise, dass weiterhin eine Gruppierung dieser Art auf dem Gelände der Uniklink Homburg / Saar existieren könnte.
Es handelt sich also hier um Straftäter, die ein Kapitaldelikt versucht haben bzw. hierzu Beihilfe geleistet haben oder Mitwisser sind.
Diese Straftäter sind mindestens teilweise heute ärztlich tätig. Nicht nur, dass jemand, der solche Straftaten ausgeübt hat, diesen Beihilfe geleistet hat oder mitwissend war oder ist, keine ärztliche Approbation haben sollte. Die Täter sind als Ärzte auch in einer Position, in der sie problemlos an Medikamente gelangen, die Frauen bewusstlos und wehrlos machen können. Und die Neigung an wehrlosen Frauen sexuelle Handlungen und Gewalt auszuüben, zeigt sich ja bereits an der damaligen Tat.
Alleine hieraus erwächst, aus meiner Sicht, die Verantwortung des Staates diese Straftat aufzuklären. Aus Verantwortung gegenüber Patienten. Und aus Verantwortung gegenüber anderen arglosen Frauen.
Aus meiner Sicht hat der Staat dahingehend eine Schutzpflicht.
Dieser kommt er bisher nicht nach.
Darüberhinaus gilt es aber auch mögliche künftige Straftaten zu verhindern.
Das betrifft zum Einen die Täter von damals als auch zu verhindern, dass u.U. weiterhin eine Gruppierung von Medizinstudenten ähnliche Taten an Studentinnen verüben. Auch für Studienanfänger(innen) in Homburg sollte für das Medizinstudium ein sicheres Umfeld gewährleistet sein.
Daher möchte ich die saarländische Justiz bitten, das Ermittlungsverfahren zu eröffnen.
Und Sie, als mögliche Unterzeichner, möchte ich bitten, meine Petition zu unterstützen.
Danke an alle und herzlichen Gruß
Katrin Schumacher

2.542
Das Problem
Ich wurde während des Medizinstudiums 2002 und 2003 in den Gebäudekomplex der Chirurgie und Anästhesie der Uniklinik Homburg / Saar von mehreren Medizinstudenten in einen Hinterhalt gelockt, bewusstlos gemacht, von mehreren vergewaltigt und von einem bis zum Tod gequält. Die Täter haben mich reanimiert und mir Medikamente für retrograde Amnesie verabreicht.
Es handelt sich bei den Tätern um männliche Medizinstudenten, die ca. zwischen 2000 und 2004 in Homburg / Saar Medizin studiert haben. Sie sind heute ca. 45 - 50 Jahre alt.
Ich habe mehrere Zeugen benannt und Beweismittel angeboten. Vernommen wurde - außer mir - bisher meines Wissens niemand. Kleidungsstücke und andere angebotene Gegenstände wurde nicht untersucht.
Es gibt Hinweise, dass weiterhin eine Gruppierung dieser Art auf dem Gelände der Uniklink Homburg / Saar existieren könnte.
Es handelt sich also hier um Straftäter, die ein Kapitaldelikt versucht haben bzw. hierzu Beihilfe geleistet haben oder Mitwisser sind.
Diese Straftäter sind mindestens teilweise heute ärztlich tätig. Nicht nur, dass jemand, der solche Straftaten ausgeübt hat, diesen Beihilfe geleistet hat oder mitwissend war oder ist, keine ärztliche Approbation haben sollte. Die Täter sind als Ärzte auch in einer Position, in der sie problemlos an Medikamente gelangen, die Frauen bewusstlos und wehrlos machen können. Und die Neigung an wehrlosen Frauen sexuelle Handlungen und Gewalt auszuüben, zeigt sich ja bereits an der damaligen Tat.
Alleine hieraus erwächst, aus meiner Sicht, die Verantwortung des Staates diese Straftat aufzuklären. Aus Verantwortung gegenüber Patienten. Und aus Verantwortung gegenüber anderen arglosen Frauen.
Aus meiner Sicht hat der Staat dahingehend eine Schutzpflicht.
Dieser kommt er bisher nicht nach.
Darüberhinaus gilt es aber auch mögliche künftige Straftaten zu verhindern.
Das betrifft zum Einen die Täter von damals als auch zu verhindern, dass u.U. weiterhin eine Gruppierung von Medizinstudenten ähnliche Taten an Studentinnen verüben. Auch für Studienanfänger(innen) in Homburg sollte für das Medizinstudium ein sicheres Umfeld gewährleistet sein.
Daher möchte ich die saarländische Justiz bitten, das Ermittlungsverfahren zu eröffnen.
Und Sie, als mögliche Unterzeichner, möchte ich bitten, meine Petition zu unterstützen.
Danke an alle und herzlichen Gruß
Katrin Schumacher

2.542
Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 29. Juni 2024 erstellt