

ICE 1022 – Nächster Halt: Aschaffenburg
Das Problem
Petition zum Erhalt des ICE-Halts um 7:05 Uhr und den Ausbau der Pendelangebote
Ab dem 14. Dezember 2025 plant die Deutsche Bahn, den morgendlichen Halt des ICE 1022 um 7:05 Uhr in Aschaffenburg zu streichen und stattdessen nach Hanau zu verlegen.
Diese Entscheidung betrifft hunderte Pendlerinnen und Pendler aus Aschaffenburg und Umgebung, die auf eine schnelle und zuverlässige Verbindung nach Frankfurt angewiesen sind. Der Regionalverkehr ist bereits heute überlastet. Der ICE war für viele die einzige realistische Option, um rechtzeitig und zuverlässig um 8:00 Uhr zur Arbeit oder zur Ausbildung in Frankfurt zu kommen.
Erst vor wenigen Monaten wurde bereits der frühere ICE-Halt um 6:33 Uhr gestrichen – ebenfalls ohne nachvollziehbare Begründung. Es entsteht der Eindruck, dass die Deutsche Bahn den ICE-Anschluss in Aschaffenburg Stück für Stück zurückfährt. Eine klare Gesamtstrategie oder eine fundierte Bedarfsanalyse wurde der Öffentlichkeit bislang nicht vorgestellt. Die Fahrgastinteressen bleiben dabei völlig unberücksichtigt.
Die Verlegung des Halts benachteiligt die Region Aschaffenburg, schwächt die Verkehrswende und erschwert den Alltag vieler arbeitender Menschen. Sie gefährdet zudem die Attraktivität und Erreichbarkeit des Wirtschafts- und Bildungsstandorts Aschaffenburg. Unternehmen, Beschäftigte, Studierende und Auszubildende sind auf funktionierende Mobilitätsangebote angewiesen.
Wir fordern deshalb:
- Der ICE-Halt um 7:05 Uhr in Aschaffenburg muss erhalten bleiben.
- Die Interessen der Pendlerinnen und Pendler aus der Region dürfen nicht ignoriert werden.
- Eine nachhaltige Verkehrswende braucht verlässliche Verbindungen, gerade in der Fläche.
- Der Wirtschafts- und Bildungsstandort Aschaffenburg darf nicht durch verkehrspolitische Fehlentscheidungen geschwächt werden.
- Die Pendelverbindungen zwischen Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet müssen ausgebaut, nicht weiter ausgedünnt werden.
Erstunterzeichnende:
- Manuel Michniok, Initiator, Pendler
- Dr. Sophie Peter, Initiatorin, Pendlerin
- Jürgen Herzing, Oberbürgermeister, Stadt Aschaffenburg
- Dr. Alexander Legler, Landrat, Landkreis Aschaffenburg
- Thomas Weber, Geschäftsführer, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bezirksgruppe Unterfranken
- Björn Wortmann, Vorsitzender Deutscher Gewerkschaftsbund Aschaffenburg-Miltenberg
- Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer, Handwerkskammer für Unterfranken
Jetzt unterzeichnen für den Erhalt des ICE-Halts um 7:05 Uhr und den Ausbau der Pendelangebote.

Das Problem
Petition zum Erhalt des ICE-Halts um 7:05 Uhr und den Ausbau der Pendelangebote
Ab dem 14. Dezember 2025 plant die Deutsche Bahn, den morgendlichen Halt des ICE 1022 um 7:05 Uhr in Aschaffenburg zu streichen und stattdessen nach Hanau zu verlegen.
Diese Entscheidung betrifft hunderte Pendlerinnen und Pendler aus Aschaffenburg und Umgebung, die auf eine schnelle und zuverlässige Verbindung nach Frankfurt angewiesen sind. Der Regionalverkehr ist bereits heute überlastet. Der ICE war für viele die einzige realistische Option, um rechtzeitig und zuverlässig um 8:00 Uhr zur Arbeit oder zur Ausbildung in Frankfurt zu kommen.
Erst vor wenigen Monaten wurde bereits der frühere ICE-Halt um 6:33 Uhr gestrichen – ebenfalls ohne nachvollziehbare Begründung. Es entsteht der Eindruck, dass die Deutsche Bahn den ICE-Anschluss in Aschaffenburg Stück für Stück zurückfährt. Eine klare Gesamtstrategie oder eine fundierte Bedarfsanalyse wurde der Öffentlichkeit bislang nicht vorgestellt. Die Fahrgastinteressen bleiben dabei völlig unberücksichtigt.
Die Verlegung des Halts benachteiligt die Region Aschaffenburg, schwächt die Verkehrswende und erschwert den Alltag vieler arbeitender Menschen. Sie gefährdet zudem die Attraktivität und Erreichbarkeit des Wirtschafts- und Bildungsstandorts Aschaffenburg. Unternehmen, Beschäftigte, Studierende und Auszubildende sind auf funktionierende Mobilitätsangebote angewiesen.
Wir fordern deshalb:
- Der ICE-Halt um 7:05 Uhr in Aschaffenburg muss erhalten bleiben.
- Die Interessen der Pendlerinnen und Pendler aus der Region dürfen nicht ignoriert werden.
- Eine nachhaltige Verkehrswende braucht verlässliche Verbindungen, gerade in der Fläche.
- Der Wirtschafts- und Bildungsstandort Aschaffenburg darf nicht durch verkehrspolitische Fehlentscheidungen geschwächt werden.
- Die Pendelverbindungen zwischen Aschaffenburg und dem Rhein-Main-Gebiet müssen ausgebaut, nicht weiter ausgedünnt werden.
Erstunterzeichnende:
- Manuel Michniok, Initiator, Pendler
- Dr. Sophie Peter, Initiatorin, Pendlerin
- Jürgen Herzing, Oberbürgermeister, Stadt Aschaffenburg
- Dr. Alexander Legler, Landrat, Landkreis Aschaffenburg
- Thomas Weber, Geschäftsführer, vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Bezirksgruppe Unterfranken
- Björn Wortmann, Vorsitzender Deutscher Gewerkschaftsbund Aschaffenburg-Miltenberg
- Ludwig Paul, Hauptgeschäftsführer, Handwerkskammer für Unterfranken
Jetzt unterzeichnen für den Erhalt des ICE-Halts um 7:05 Uhr und den Ausbau der Pendelangebote.

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 10. November 2025 erstellt