Confirmed victory

Für die Produktion von Stopfleber stehen bereits viele Ampeln auf Rot: 17 Länder - darunter Deutschland, Schweiz, Großbritannien und Österreich - haben dessen Herstellung aufgrund der leidvollen Mastform des Stopfens gesetzlich verboten.[1]

Dennoch landet dieser „Gaumenschmaus“ auch heute noch auf den Tellern einiger Küchen –auch auf jenen des renommierten Hotels und Restaurants ERBPRINZ.[2]

Doch bevor das „Parfait von Gänsestopfleber“ – wärmstens empfohlen durch den Küchenchef[2] - serviert wird, ereignet sich eine qualvolle und tierschutzwidrige Prozedur – immer und immer wieder: Mehrmals täglich wird den eingepferchten Gänsen gegen ihren Willen ein Metallrohr in den Rachen geschoben, um in kürzester Zeit eine übersättigend große Menge an Nahrungsbrei in den Magen zu pumpen. Den Opfern dieser Mastform fehlt ausreichender Zugang zu Wasser, ihre Augen sind aufgrund der Ammoniakgase der eigenen Jauche vereitert, ihre Schnäbel meist kupiert. Trotz Würgereflex wird die Zwangsernährung bis zu 4 Mal täglich durchgeführt, weshalb die dadurch erkrankte Leber auf das Sechsfache ihres gesunden Eigengewichts anschwillt.[1]

Die schwerwiegenden Folgen sind: Atemnot, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Stoffwechselstörungen.[3]

Dabei besagt das Tierschutzgesetz: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ [4]

Ist der kurze Funken des Geschmacks von „foie gras“ auf der Zunge eines Gastes ein ausreichender Grund für den alltäglichen Horror, dem sich die Gänse nicht, und niemals, entwinden können?

Geben Sie Tieren eine Stimme. Rufen Sie die Betreiber des ERBPRINZEN dazu auf, dieses kranke Organ von ihrer Speisekarte zu streichen – ein für allemal!

Danke.

1 http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/fakten_stopfleber_www.pdf, 16.10.13
2 Datumsverifizierte Belege auf Anfrage erhältlich
3 http://www.peta.de/stopfleberkarte, 16.10.13
4 http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/, 16.10.13

Foto: Animal Equality

Letter to
Reservierung Hotel-Restaurant-Reservierung
Vertretungsberechtigter Bernhard Zepf
Inhaltlich Verantwortlicher Bodo Skudlawski
Servieren Sie keine Gerichte mehr, die Stopfleber enthalten!

Für die Produktion von Stopfleber stehen bereits viele Ampeln auf Rot: 17 Länder - darunter Deutschland, Schweiz, Großbritannien und Österreich - haben dessen Herstellung aufgrund der leidvollen Mastform des Stopfens gesetzlich verboten.[1]

Dennoch landet dieser „Gaumenschmaus“ auch heute noch auf den Tellern einiger Küchen –auch auf jenen des renommierten Hotels und Restaurants ERBPRINZ.[2]

Doch bevor das „Parfait von Gänsestopfleber“ – wärmstens empfohlen durch den Küchenchef[2] - serviert wird, ereignet sich eine qualvolle und tierschutzwidrige Prozedur – immer und immer wieder: Mehrmals täglich wird den eingepferchten Gänsen gegen ihren Willen ein Metallrohr in den Rachen geschoben, um in kürzester Zeit eine übersättigend große Menge an Nahrungsbrei in den Magen zu pumpen. Den Opfern dieser Mastform fehlt ausreichender Zugang zu Wasser, ihre Augen sind aufgrund der Ammoniakgase der eigenen Jauche vereitert, ihre Schnäbel meist kupiert. Trotz Würgereflex wird die Zwangsernährung bis zu 4 Mal täglich durchgeführt, weshalb die dadurch erkrankte Leber auf das Sechsfache ihres gesunden Eigengewichts anschwillt.[1]

Die schwerwiegenden Folgen sind: Atemnot, Herz-Kreislauf-Beschwerden und Stoffwechselstörungen.[3]

Dabei besagt das Tierschutzgesetz: „Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“ [4]

Ist der kurze Funken des Geschmacks von „foie gras“ auf der Zunge eines Gastes ein ausreichender Grund für den alltäglichen Horror, dem sich die Gänse nicht, und niemals, entwinden können?

1 http://www.pro-iure-animalis.de/dokumente/fakten_stopfleber_www.pdf, 16.10.13
2 Datumsverifizierte Belege auf Anfrage erhältlich
3 http://www.peta.de/stopfleberkarte, 16.10.13
4 http://www.gesetze-im-internet.de/tierschg/, 16.10.13