Hitzebelastung beim CHIO Aachen – Sofortige Prüfung gemäß § 3 Nr. 1 TierSchG gefordert!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Juliska Borstelmann und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🐴 Tierschutz vor Profit: Hitzebelastung beim CHIO Aachen 2025 - und in den noch folgenden Jahren -  – Sofortige Prüfung gemäß § 3 Nr. 1 TierSchG gefordert!


📢 Warum diese Petition wichtig ist:

Beim CHIO Aachen 2025 - und in den noch folgenden Jahren - werden erneut zahlreiche Pferde extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt – bei Temperaturen von bis zu 40 °C! Dennoch müssen sie unter dieser Belastung Höchstleistungen erbringen: in Vielseitigkeit, Dressur und Springreiten.

Diese Situation ist nicht nur tierschutzrechtlich bedenklich – sie könnte gegen geltendes Recht verstoßen.


⚖️ Rechtliche Grundlagen:

    § 3 Nr. 1 TierSchG: Verbot, Tiere Leistungen abzuverlangen, „denen sie offensichtlich nicht gewachsen sind oder die ihre Kräfte übersteigen.“

    § 1 TierSchG: Schmerz, Leiden oder Schäden dürfen nicht ohne vernünftigen Grund verursacht werden – sportlicher Wettkampf bei Hitze ist kein solcher Grund.

    § 17 TierSchG: Tierquälerei ist strafbar – bei fortlaufender Hitzebelastung ist ein Anfangsverdacht gegeben.

    § 839 BGB (Amtshaftung): Behördliches Untätigbleiben kann rechtlich relevant sein.

 

Artikel 13 AEUV: Tiere sind „fühlende Wesen“ – ihr Schutz muss bei Entscheidungen berücksichtigt werden.

 

BMEL-Leitlinien: Pferdehaltung muss tierschutzgerecht sein – Überschreitung kann als tierschutzwidrig gewertet werden.

 

📝 Unsere Forderungen an das Veterinäramt der Stadt Aachen, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) 

Eine sofortige tierschutzrechtliche Prüfung der Bedingungen beim CHIO Aachen 2025

Ggf. Maßnahmen zur Reduktion der Belastung oder zur Einschränkung der Teilnahme bei gesundheitlich bedenklicher Hitze

Eine transparente Mitteilung, welche Schritte zum Schutz der Tiere unternommen werden

 

🚨 Konsequenzen bei Untätigkeit:

Wenn Behörden trotz konkreter Hinweise untätig bleiben, behalten sich Unterzeichnende weitere rechtliche Schritte, einschließlich einer Anzeige wegen pflichtwidrigen Unterlassens, vor.


✊ Was Du tun kannst:

Unterzeichne diese Petition und setze ein klares Zeichen für den Schutz der Pferde! Ihr Wohl darf nie dem wirtschaftlichen Interesse geopfert werden.

 

Anmerkung:

Beim CHIO Aachen 2025 - und in den noch folgenden Jahren - werden Pferde erneut extremer Hitze ausgesetzt – bei Temperaturen bis zu 40 °C.

Die Tiere müssen dennoch Höchstleistungen erbringen. Das widerspricht dem Tierschutzgesetz und gefährdet ihr Wohl.

Wir fordern eine sofortige Prüfung durch an das Veterinäramt der Stadt Aachen, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) und Maßnahmen zum Schutz der Pferde.

👉 Unterzeichne jetzt und setze ein Zeichen gegen Tierleid im Sport!

 

Andrea Pilkiewicz, Ahaus

PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Tierschutzpartei

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Juliska Borstelmann und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

🐴 Tierschutz vor Profit: Hitzebelastung beim CHIO Aachen 2025 - und in den noch folgenden Jahren -  – Sofortige Prüfung gemäß § 3 Nr. 1 TierSchG gefordert!


📢 Warum diese Petition wichtig ist:

Beim CHIO Aachen 2025 - und in den noch folgenden Jahren - werden erneut zahlreiche Pferde extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt – bei Temperaturen von bis zu 40 °C! Dennoch müssen sie unter dieser Belastung Höchstleistungen erbringen: in Vielseitigkeit, Dressur und Springreiten.

Diese Situation ist nicht nur tierschutzrechtlich bedenklich – sie könnte gegen geltendes Recht verstoßen.


⚖️ Rechtliche Grundlagen:

    § 3 Nr. 1 TierSchG: Verbot, Tiere Leistungen abzuverlangen, „denen sie offensichtlich nicht gewachsen sind oder die ihre Kräfte übersteigen.“

    § 1 TierSchG: Schmerz, Leiden oder Schäden dürfen nicht ohne vernünftigen Grund verursacht werden – sportlicher Wettkampf bei Hitze ist kein solcher Grund.

    § 17 TierSchG: Tierquälerei ist strafbar – bei fortlaufender Hitzebelastung ist ein Anfangsverdacht gegeben.

    § 839 BGB (Amtshaftung): Behördliches Untätigbleiben kann rechtlich relevant sein.

 

Artikel 13 AEUV: Tiere sind „fühlende Wesen“ – ihr Schutz muss bei Entscheidungen berücksichtigt werden.

 

BMEL-Leitlinien: Pferdehaltung muss tierschutzgerecht sein – Überschreitung kann als tierschutzwidrig gewertet werden.

 

📝 Unsere Forderungen an das Veterinäramt der Stadt Aachen, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) 

Eine sofortige tierschutzrechtliche Prüfung der Bedingungen beim CHIO Aachen 2025

Ggf. Maßnahmen zur Reduktion der Belastung oder zur Einschränkung der Teilnahme bei gesundheitlich bedenklicher Hitze

Eine transparente Mitteilung, welche Schritte zum Schutz der Tiere unternommen werden

 

🚨 Konsequenzen bei Untätigkeit:

Wenn Behörden trotz konkreter Hinweise untätig bleiben, behalten sich Unterzeichnende weitere rechtliche Schritte, einschließlich einer Anzeige wegen pflichtwidrigen Unterlassens, vor.


✊ Was Du tun kannst:

Unterzeichne diese Petition und setze ein klares Zeichen für den Schutz der Pferde! Ihr Wohl darf nie dem wirtschaftlichen Interesse geopfert werden.

 

Anmerkung:

Beim CHIO Aachen 2025 - und in den noch folgenden Jahren - werden Pferde erneut extremer Hitze ausgesetzt – bei Temperaturen bis zu 40 °C.

Die Tiere müssen dennoch Höchstleistungen erbringen. Das widerspricht dem Tierschutzgesetz und gefährdet ihr Wohl.

Wir fordern eine sofortige Prüfung durch an das Veterinäramt der Stadt Aachen, Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV) und Maßnahmen zum Schutz der Pferde.

👉 Unterzeichne jetzt und setze ein Zeichen gegen Tierleid im Sport!

 

Andrea Pilkiewicz, Ahaus

PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ Tierschutzpartei

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