
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
unsere Klage hat inzwischen 8700 Unterstützer. Es ist wunderbar. Herzlichen Dank dafür! Sie können noch in der kommenden Woche bis zum 26. Januar der Klage beitreten. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrem Beitritt! Es wäre schön, wenn wir mindestens 9.000 erreichen würden. Hier geht es zum Vollmachtformular:
https://drive.google.com/file/d/1kerMGeD10LUPt0SDSJYtBs8GLs7Y2js0/view?usp=sharing
oder
http://www.frackingfreieshessen.de/index.php?page=Thread&postID=7955&highlight=jefta
Die EU kennt bei den Freihandelsabkommen keine Grenzen. Die EU plant noch etliche Abkommen ohne Rücksicht auf die Begrenztheit unserer Erde. Hier ist die Liste der geplanten Freihandelsabkommen:
Am 15. Januar 2019, knapp eine Woche vor Beginn der Jahrestagung in Davos, hat das Weltwirtschaftsforum seinen jährlichen Risikobericht veröffentlicht. Der Risikobericht des Weltwirtschaftsforums 2019 zeigt ein verheerendes Bild vom Zustand der Welt. Das Weltwirtschaftsforum ruft zu internationaler Kooperation auf, denn die Menschheit geht „schlafwandelnd in die Katastrophe“. In dieser Hinsicht hat das Forum völlig Recht, aber sie sind nicht fähig, brauchbare Vorschläge zur Bewältigung der Krise zu machen.
Sie haben selbstverständlich keine Einwände gegen die zahlreichen Freihandelsabkommen, die nachweislich unsere Erde noch mehr ausbeuten. Brauchbare Vorschläge zur Bewältigung der Krise haben sie auch nicht, weil sie doch Anhänger des Neoliberalismus sind. Deshalb können wir von dem Treffen in Davos vom 22. bis 25. Januar 2019, wo etwa 3000 Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammenkommen, nichts erwarten.
Hier können Sie sich über den neuen Risikobericht des Weltwirtschaftsforums informieren, der auf jeden Fall ernst zu nehmen ist:
und
https://netzfrauen.org/2019/01/17/global-risks/
Der Publizist Fritz R. Glunk informiert der Öffentlichkeit seit 1998 über die Problematik internationaler Investitionen, den Einfluss internationaler Konzerne auf Nationalstaaten und die Entmachtung der parlamentarischen Demokratie durch transnationale Netzwerke. Die globalisierte Wirtschaft reguliert sich in den Schattennetzwerken selbst. Auch die Tätigkeit des Weltwirtschaftsforums gehört zu diesen Schattennetzwerken, wodurch die politischen Richtlinien ohne demokratische Kontrolle uns Bürgern gegeben werden. Dem Staat und letztlich uns Bürgern bleibt die Aufgabe, die Folgen zu tragen.
Mit herzlichen Grüßen
Marianne Grimmenstein