

Hilfe für bedrohte Vögel Stoppt Strauchwerk Kürzungen in Berlin


Hilfe für bedrohte Vögel Stoppt Strauchwerk Kürzungen in Berlin
Das Problem
Wir wohnen am Manga-Bell-Platz, 13351 Berlin. In der gesamten Friedrich-Ebert-Siedlung, beschneidet, nein zerstört, seit über 2 Jahren mehrfach im Jahr mitunter 1 Firma Quick City, die von Vonovia, ehemals Deutsche Wohnen beauftragt werden, die Sträucher, Büsche und Kleinbäume so kurz , dass die bedrohten Vögel (laut NABU) kaum noch, eher gar keine Unterkünfte, Schlafplätze haben. Somit 0 Chance für Vögel, Igel in unserer Umgebung. Und 0 Chance für Blüten usw...Es ist schon soweit, das hier keine Sperlinge mehr zum Futterplatz kommen.
Die ausführende Firma mit ungeschulten, ausführenden Arbeitern belächeln uns und hat ebenfalls keinerlei Interesse im Sinne der Vögel und Natur zu handeln. Im Gegenteil, die Sträucher werden immer kürzer, als auch zB.gesunder Holunder, Haselnuss, sinnlos überall von 3 m auf 50cm gestutzt wurde. Es gibt auch keine Grasflächen mehr, da alles incl. der Insekten mit der Grasschleuder totgeschleudert wird. Alles Wüstenlandschaften. Auch wir Bewohner haben keine Freude mehr an der verlorenen Schönheit..
Weiterhin wird bekannt, daß diese Grünflächenverwüstung in mehreren Bezirken stattfindet!
Im Alleingang habe ich leider nichts erreicht. DW möchte 1 Unterschriftenliste von Bewohnern, ohne diese ist da ausschließlich Uneinsichtigkeit, zum Wohl der Vögel und der vielen wichtigen Insekten zu handeln. Ob DW etwas ändern wird ist noch äußerst unsicher, da es hier nur um Einsparungen geht!
Lieben Dank im voraus für euer Interesse!
LEIDER HAT Der NUTZLOSE abgeordnetenausschuss keinerlei Hilfe angeboten trotz Einsicht, das da erhebliche Verstöße vorliegen.
Wir wurden abgewiegelt ans umweltamt, NABU und andere... Gerne sind aus dessen stark eingeschränkter Sichtweise schlechtgemeinte Systeme Willkommen..
Wer Interesse hat dran zu bleiben,ich sende meine Mail-Adresse im Update.
Lieben Dank erstmal für eure zahlreichen Unterschriften, Kommentare und Spenden !
Es gibt noch Hoffnung, eine Partei hat sich auch noch angeboten zu helfen.

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Das Problem
Wir wohnen am Manga-Bell-Platz, 13351 Berlin. In der gesamten Friedrich-Ebert-Siedlung, beschneidet, nein zerstört, seit über 2 Jahren mehrfach im Jahr mitunter 1 Firma Quick City, die von Vonovia, ehemals Deutsche Wohnen beauftragt werden, die Sträucher, Büsche und Kleinbäume so kurz , dass die bedrohten Vögel (laut NABU) kaum noch, eher gar keine Unterkünfte, Schlafplätze haben. Somit 0 Chance für Vögel, Igel in unserer Umgebung. Und 0 Chance für Blüten usw...Es ist schon soweit, das hier keine Sperlinge mehr zum Futterplatz kommen.
Die ausführende Firma mit ungeschulten, ausführenden Arbeitern belächeln uns und hat ebenfalls keinerlei Interesse im Sinne der Vögel und Natur zu handeln. Im Gegenteil, die Sträucher werden immer kürzer, als auch zB.gesunder Holunder, Haselnuss, sinnlos überall von 3 m auf 50cm gestutzt wurde. Es gibt auch keine Grasflächen mehr, da alles incl. der Insekten mit der Grasschleuder totgeschleudert wird. Alles Wüstenlandschaften. Auch wir Bewohner haben keine Freude mehr an der verlorenen Schönheit..
Weiterhin wird bekannt, daß diese Grünflächenverwüstung in mehreren Bezirken stattfindet!
Im Alleingang habe ich leider nichts erreicht. DW möchte 1 Unterschriftenliste von Bewohnern, ohne diese ist da ausschließlich Uneinsichtigkeit, zum Wohl der Vögel und der vielen wichtigen Insekten zu handeln. Ob DW etwas ändern wird ist noch äußerst unsicher, da es hier nur um Einsparungen geht!
Lieben Dank im voraus für euer Interesse!
LEIDER HAT Der NUTZLOSE abgeordnetenausschuss keinerlei Hilfe angeboten trotz Einsicht, das da erhebliche Verstöße vorliegen.
Wir wurden abgewiegelt ans umweltamt, NABU und andere... Gerne sind aus dessen stark eingeschränkter Sichtweise schlechtgemeinte Systeme Willkommen..
Wer Interesse hat dran zu bleiben,ich sende meine Mail-Adresse im Update.
Lieben Dank erstmal für eure zahlreichen Unterschriften, Kommentare und Spenden !
Es gibt noch Hoffnung, eine Partei hat sich auch noch angeboten zu helfen.

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Petition am 26. Februar 2025 erstellt