Hilfe! Das Jugendamt Mannheim hat mir meine Tochter weggenommen.

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Kurzfassung

Ich als Mutter eine 13-jährigen Mädchens, Schülerin eines Gymnasiums in Mannheim, berichte  Ihnen verzweifelt über die  Ereignisse im Jugendamt Mannheim, nämlich über die willkürliche Wegnahme meines Kindes wegen einer banalen Alltagsproblematik und bitte Sie um Hilfe.

Ich musste feststellen, dass meine versetzungsgefährdete Tochter 5 bis 8 Stunden täglich ihr Smartphone nutzte und Seiten aufrief, die nicht altersgemäß waren. Folglich musste ich ihr vorübergehend das Smartphone abnehmen, sodass sich ihr Augenmerk auf die Schule konzentrierte und um sie zu schützen.

Meine Tochter wandte sich daraufhin aus Trotz  an das Jugendamt Mannheim.

Anstatt ein klärendes Gespräch oder dergleichen anzubieten, wurde meine Tochter systematisch gegen mich aufgehetzt. Im Beisein meiner Tochter fuhren  mich die Mitarbeiterinnen des Jugendamts Mannheim zu meinem Entsetzen mit Verspottung und in einem unangemessenen Ton immer wieder an, was ich mir dabei denke mit solchen Mitteln (Handyabnahme) auf meine Tochter einzuwirken.

Das Jugendamt Mannheim mischte sich ein und bezeichnete die vorläufige Handyabnahme als übermäßige Kontrolle  und vollzog einen beispiellosen Inszenierungsakt wegen einer banalen Alltagsproblematik und nahm meine Tochter in Obhut und brachte sie in einem Heim unter als ob das Wohle meines Kindes gefährdet sei. Und dabei erlaubten sich die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes ohne jegliche diesbezügliche berufliche Kompetenz nach diesen kurzen Begegnungen mir psychische Auffälligkeiten zu unterstellen um im Ergebnis eine grauenvolle Tat zu rechtfertigen. Meine 13-jährige Tochter befindet sich jetzt seit 15.02.2018 im Heim, das für Jugendliche ab einem Alter von mindestens 15 Jahren vorgesehen ist, und das Jugendamt rückt mein Kind nicht heraus. In dieser Zeit ist meine Tochter im Heim verwahrlost, einerseits kam sie zum ersten Mal in Kontakt mit Rauchen und Alkohol – sie war dort zu ersten Mal in ihrem Leben „besoffen“ – andererseits durch die im Heim eingeräumte grenzenlose Freiheit und Verwahrlosung nutzt sie ihr Handy unbegrenzt und vernachlässigt die Schule, in dem sie unter anderem zum ersten Mal die Schule schwänzte.

Ich bin fassungslos und entsetzt über die Willkür des Jugendamtes Mannheim und kann meine Besorgnis nicht verbergen, dass meine Tochter Schaden annimmt, der nicht wieder gut gemacht werden kann.

Hier eine Passage aus der Langfassung, in der den Jugendämtern vorgeworfen wird mit Kindern Kasse zu machen.

https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-mit-kindern-kasse-machen-wie-heimkinder-ins-ausland-verbracht-werden-100.html

Hier die Stellungnahme eines Rechtswissenschaftlers der Universität Mannheim

Wenn ich die verschiedenen  Beiträge[1] von Monitor sowie von ARD usw. „Mit Kindern Kasse machen“ und weitere Beiträge und Fakten zu Grunde lege, in denen  unter anderem nachgewiesen wird wie die Jugendämter sich auf Kosten von Kindern bereichern und wie viele, unzählige Kinder um ihre Zukunft in Heimen, die mittlerweile nahezu alle privatisiert sind, betrogen werden, bedarf es keiner besonderen Fähigkeit vorliegend festzustellen, dass hier systematisch mit allen unsauberen Methoden versucht wird eine intakte Familie zu entzweien – sei es die Situation dem pubertierenden Kind durch Falschinformationen seitens der Mitarbeiter des Jugendamtes zu verdrehen, sei es ihm vorzugaukeln es hätte im Heim eine bessere Zukunft ohne seine Mutter. Um dieses Ziel zu erreichen, wird zunächst die Autorität der Mutter im Beisein des 13-jährigen Kindes untergraben um bei dem Kind den Eindruck zu erwecken, die Mitarbeiter des Jugendamtes seien die bessere „Mutter“ und würden sich tatsächlich um die Zukunft des Kindes sorgen, was in der Realität aufgrund der vorliegenden Fakten und Daten absurd ist. Mit Entsetzen und auch mit Beschämung muss man feststellen, dass es gestattet wird, dass Mitarbeiter am Werk sind, die gezielt methodisch durch Verleumdung, Beleidigung, Verspottung, Demütigung, Missachtung, Willkür usw. versuchen die intakte Familie auseinander zu drängen und faktisch im Ergebnis privaten Unternehmen unter Beteiligung der Jugendämter dienen. (Siehe Beiträge Monitor usw. zu Fußnote 1)

 
[1]https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-mit-kindern-kasse-machen-wie-heimkinder-ins-ausland-verbracht-werden-100.html

https://www.youtube.com/watch?v=FZPJnKLVGS0

https://www.youtube.com/watch?v=O-u9RT1K3sU

 

Ausführliche Fassung:

Vorgeschichte / Sachverhalt:

Am 12.2.2018 hatte ich meine 13-jährige Tochter, Schülerin der 8. Klasse eines Gymnasiums in Mannheim, aufgefordert für das Fach Mathematik zu üben, da eine Mathematikarbeit bevorstand, und meine Tochter laut Eintrag im Halbjahreszeugnis versetzungsgefährdet ist. Plötzlich hörte ich wie die Eingangstür geschlossen wurde und anstatt zu lernen hatte meine Tochter die Wohnung verlassen.

I. Jugendamt Mannheim:

Am nächsten Tag, 13.2.18 rief mich Frau … vom Jugendamt Mannheim an und sagte, dass meine Tochter bei ihr sei und ob ich kommen könne.

Völlig aufgelöst traf ich eine halbe Stunde später dort ein um meine Tochter abzuholen. Zuerst sprachen Frau … und Frau … ein paar Minuten alleine mit mir.

Ich erzählte folgendes: Ich hatte mit Bedauern feststellen müssen, dass meine Tochter das Handy pausenlos benutzte, auch während der Hausaufgabenarbeit, einfach in Chats nach Ergebnissen fragte, statt selbst Aufgaben zu lösen und zu üben. Sie ist versetzungsgefährdet in diesem Halbjahr. Ich stieß bei ihr auf Chats mit bedenklichen Inhalten, die  zu verhängnisvollen Folgen hinsichtlich der Entwicklung eines 13-jährigen Kindes führen. Ich stellte fest, dass sie persönliche Daten an unbekannte Dritte, zum Teil erwachsene Männer, vermittelte. In dieser Lage musste ich zu mehr Kontrolle greifen um die Entwicklung des Kindes in eine adäquate Richtung zu lenken. Das Handy wurde erst einmal vorübergehend abgenommen um in der Folge über eine Begrenzung der Handynutzung mit der Tochter zu einem Konsens zu kommen.
Daraufhin sagten Frau … und Frau … dass meine Tochter einen anderen Eindruck hinterlassen hat.

Ich äußerte, dass schließlich der Fakt der Versetzungsgefährdetheit ein klarer Widerspruch zu dem Eindruck sei, den meine Tochter hinterlassen hat, der im Übrigen auch im Halbjahreszeugnis eingetragen wurde. Weswegen ich auch dieser indirekten Aufforderung seitens der Schule Maßnahmen zu ergreifen, nachgekommen bin.  

Dann wurde meine Tochter ins Zimmer geholt.

► Nötigung, Diskriminierung, Missachtung, Demütigung, Verspottung, Untergraben der Autorität der Mutter im Beisein der minderjährigen Tochter

► Rechtsmissbrauch in der Sache eines minderjährigen Kindes   

Meine Tochter kam herein, zu mir abweisend, aber sehr nett zu den Mitarbeiterinnen. Die beiden Mitarbeiterinnen änderten nach dem Eintreffen meiner Tochter im Zimmer den Gesprächston und sprachen in einem völlig anderen, unangemessenen  Ton mit mir und stellten die Beschränkung der Handynutzung als übermäßige Kontrolle und unangemessenen Druck meinerseits gegenüber meiner Tochter dar. Ich sagte, dass ich als erstes die übertriebene und bedenkliche Handynutzung von ihr als besorgniserregend betrachte, weil sie die Grenzen überschreitet, bzw. es nicht selbst kontrollieren kann. Frau …wiederholte immer wieder, dass meine Tochter einen guten Eindruck mache.

Ich sprach meine Besorgnis hinsichtlich des Chatinhalts aus, nicht altersentsprechende Inhalte und  Bilder usw. Ich wandte mich an meine Tochter, ob das stimme. Sie schwieg und ignorierte mich.

Frau … fragte in einem unangemessenen Ton, ob ich Druck auf meine Tochter ausüben will. Worauf ich antwortete, ich möchte lediglich wahrheitsgemäße Antworten hören, denn meine Tochter wisse, dass es stimme, was ich sage. Dabei fuhren  mich Frau … und Frau … zu meinem Entsetzen vor meiner Tochter mit Verspottung und in einem unangemessenen Ton immer wieder an, was ich mir dabei denke mit solchen Mitteln auf meine Tochter einzuwirken.

Ich war entsetzt, dass vor meiner Tochter alles von mir einfach kritisiert wurde und nicht stimmen würde, was ich sagte. Ich fühlte mich bloßgestellt, erniedrigt, verspottet und gedemütigt.

Ich wies beide Mitarbeiterinnen des Jugendamts Mannheim ausdrücklich daraufhin, dass das Verhalten der Mitarbeiterinnen vor meiner Tochter einen falschen Lerneffekt auslöse.

Frau ... übergoss mich weiter mit Vorwürfen, während  Frau ... meine Tochter bat das Zimmer zu verlassen. An dem Punkt war ich am Ende. Sie brachten mich bis zum Ende meiner Kräfte, ich war so entsetzt, dass ich kaum in der Lage war meine Tränen zurückhalten zu können. Ich sagte, dass die Mitarbeiterinnen vor meiner Tochter solch eine Vorgehensweise gegen mich nicht machen dürften, sie wären dafür da um den Familien zu helfen und nicht um die  Spannung zwischen meiner Tochter und mir noch zu vergrößern. Dass ich als Mutter besorgt bin und versuche das Beste für meine Tochter zu tun. Und sie stellen es in Frage und zwar vor meiner Tochter. Frau … sagte dann, sie hätten ihrerseits mit der Mutter der Freundin meiner Tochter schon ausgemacht, dass sie dort noch 2 Tage bleibt.
Ich verließ das Jugendamt aufgrund der unerwarteten Reaktion der Jugendamtsmitarbeiterinnen verunsichert und ratlos, zumal ich mich in meiner Rolle als Mutter im Beisein meiner Tochter diskreditiert und infrage gestellt sah.

Nelson Mandela (1918 – 2013):

„Einem Menschen seine Menschenrechte verweigern bedeutet, ihn in seiner Menschlichkeit zu missachten.“

Die Fakten wurden einem Rechtswissenschaftler der Universität Mannheim mit der Bitte einer Stellungnahme hinsichtlich des Verhaltens der Mitarbeiterinnen des Jugendamts Mannheim und ihrer Motive vorgelegt.

Es stand zu keinem Zeitpunkt fest, dass aufgrund der Sachlage, Anhaltspunkte für eine Gefährdung des Wohles des Kindes bestanden. Das war den Mitarbeiterinnen des Jugendamtes auch bewusst.

Ungeachtet dessen setzten sie alles daran um Mutter und Kind auseinander zu bringen und das Kind in Obhut des Jugendamtes zu nehmen.

Wenn ich die verschiedenen  Beiträge[1] von Monitor sowie von ARD usw. „Mit Kindern Kasse machen“ und weitere Beiträge und Fakten zu Grunde lege, in denen  unter anderem nachgewiesen wird wie die Jugendämter sich auf Kosten von Kindern bereichern und wie viele, unzählige Kinder um ihre Zukunft in Heimen, die mittlerweile nahezu alle privatisiert sind, betrogen werden, bedarf es keiner besonderen Fähigkeit vorliegend festzustellen, dass hier systematisch mit allen unsauberen Methoden versucht wird eine intakte Familie zu entzweien – sei es die Situation dem pubertierenden Kind durch Falschinformationen seitens der Mitarbeiter des Jugendamtes zu verdrehen, sei es ihm vorzugaukeln es hätte im Heim eine bessere Zukunft ohne seine Mutter. Um dieses Ziel zu erreichen, wird zunächst die Autorität der Mutter im Beisein des 13-jährigen Kindes untergraben um bei dem Kind den Eindruck zu erwecken, die Mitarbeiter des Jugendamtes seien die bessere „Mutter“ und würden sich tatsächlich um die Zukunft des Kindes sorgen, was in der Realität aufgrund der vorliegenden Fakten und Daten absurd ist. Mit Entsetzen und auch mit Beschämung muss man feststellen, dass es gestattet wird, dass Mitarbeiter am Werk sind, die gezielt methodisch durch Verleumdung, Beleidigung, Verspottung, Demütigung, Missachtung, Willkür usw. versuchen die intakte Familie auseinander zu drängen und faktisch im Ergebnis privaten Unternehmen unter Beteiligung der Jugendämter dienen. (Siehe Beiträge Monitor usw. zu Fußnote 1)

Jugendamt Mannheim, 2 Tage später am 15.2.18:

Dann brachten die Mitarbeiterinnen des Jugendamts Mannheim  eine Inobhutnahme vor. Ich wollte zu keinem Zeitpunkt eine Inobhutnahme meiner Tochter. Ich wurde durch die beiden Mitarbeiterinnen des Jugendamtes dazu gedrängt, einer Inobhutnahme zuzustimmen. Mein Kind wurde sodann am 15.02.2018 in der Mädchenwohngemeinschaft Fokus der AWO untergebracht. Mir wurde auch nicht mitgeteilt, für wie viele Tage der Aufenthalt für meine Tochter vorgesehen ist, mir wurde auch nichts über die Einrichtung selbst erläutert. Lediglich wurde immer vorübergehend gesagt. Ich wurde von den beiden Mitarbeiterinnen des Jugendamts Mannheim betrogen.

Ich musste in Erfahrung bringen, dass die die Einrichtung, in welcher meine Tochter untergebracht ist, erst für Mädchen in einem Alter von mindestens 15 Jahren geeignet und eingerichtet ist. Weiterhin gibt es dort Bereiche, in welchen es den Mädchen erlaubt ist zu rauchen. Meine Tochter  hat mir gegenüber erklärt, dass manche der dort untergebrachten Mädchen selbstständig in der Nacht die Einrichtung verlassen und sich in der Stadt herumtreiben. Einmal hatte meine Tochter mitbekommen, wie ein Mädchen des Nachts von der Polizei zurückgebracht wurde. Eine Kontrolle der schulischen Mitarbeit bzw. eine Hausaufgabenbetreuung existiert nicht.

Ich musste mit Bedauern feststellen, dass durch die eingeräumte grenzenlose Freiheit im Mädchenwohnheim Fokus, sich meine Tochter täglich mindestens 5 Stunden mit dem Handy beschäftige. Die Kontrolle der Handynutzung ist nicht gegeben. Ich musste weiterhin die bittere Erfahrung machen, dass die Mitarbeiterinnen des Jugendamtes Mannheim durch Einzelgespräche mit meiner Tochter diese in ihrer Verweigerungshaltung mir gegenüber aufhetzten, sodass sie deshalb nicht nach Hause zurückkommen möchte. Am Anfang gab es häufige Kontakte mit meiner Tochter, die immer weniger wurden je länger sie im Heim war und dem Einfluss der Mitarbeiterinnen von Jugendamt und Heim ausgesetzt ist.

Die Fakten wurden einem Rechtswissenschaftler der Universität Mannheim vorgelegt. Hier die Stellungnahme:

Ich verweise nochmal auf den Beitrag von Monitor[2] „Mit Kindern Kasse machen“, wie die Jugendämter sich auf Kosten von Kindern bereichern usw., die eine ähnliche Vorgehensweise und strukturelle Ähnlichkeiten mit dem Verhalten des Jugendamts Mannheim aufweisen mit dem Ziel „das große Geschäft mit der Not von Kindern zu machen. Jeden Tag werden 100 Kinder und Jugendliche aus ihren Familien genommen und in meist privaten Einrichtungen untergebracht. Die Betreuung von Kindern in Not ist nahezu privatisiert. 4, 4 Milliarden Steuergelder fließen jährlich in die „stationäre Unterbringung“  von Kindern. Zum Wohle der Kinder?“ [3]

Vorliegend liegt weder eine Not eines Kindes, noch ansatzweise eine Gefährdung des Wohles eines Kindes vor. Ungeachtet dessen wird das Kind in Obhut genommen. „Der Markt der stationären Einrichtungen wächst und ist lukrativ.“[4]

Am 7.3. im Mädchenheim der Einrichtung Fokus in Mannheim

► Rechtsmissbrauch in der Sache eines minderjährigen Kindes

►  Willkür des Jugendamts Mannheim

Ich schlug der Mitarbeiterin des Jugendamtes Frau … vor das Gespräch aufzuzeichnen um Missverständnisse auszuräumen und um zum besseren Verständnis beizutragen. Frau ... wurde nervös und mit der Bemerkung „Was das soll“ sprach sie sich dagegen aus. Sie argumentierte mit Vertrauensbasis. Danach hat sie mich mehrmals aufgefordert das Handy, das ich in der Hand hatte, auf den Tisch zu legen und mit jeder Aufforderung wurde ihr Ton immer lauter, als sie sah, dass ich ihrer Aufforderung nicht nachkam. Ich sagte ihr, ich werde das nicht machen, denn auch nach ihrer eigenen Aussage basiere alles zwischen uns auf Vertrauen.

Es stellte sich heraus, dass meine Tochter mindestens die ganze Woche nicht nur absolut nichts für die Schule machte, sondern im Gegensatz zu Zuhause auch keine Nachhilfe erhielt. Ich äußerte meine Bedenken und betonte, dass sie versetzungsgefährdet sei und noch intensivere Betreuung bräuchte.

Ich sprach meine Bedenken aus, hier wäre kein geeigneter Ort für sie.

Dabei unterbrach mich  Frau … immer wieder und wies auf das vorbereitete Papier, was ich unterschreiben solle. Dabei wurde ihr Tonfall unfreundlicher und lauter, worauf ich sie darauf hinwies und äußerte, ich empfände ihr Auftreten  als Nötigung.

Frau … drängte mich immer wieder  das Blatt zu unterschreiben, mit der Begründung es sei für meine Tochter notwendig, nicht für sie.

Ich unterstrich, sie sollte eigentlich dafür da sein, um die Beziehung zwischen mir und meine Tochter zu verbessern, aber es gehe in eine andere Richtung. Ich habe das Gefühl, dass meine Tochter mehr gegen mich aufgebracht wird, ihr wird durch die unangemessene Freiheit und anderes das Heim schmackhaft gemacht. Sie ist noch zu jung um genug Selbstkontrolle in manchen Bereichen zu haben. Ich äußerte meine Zweifel, ob meine Tochter einer Gehirnwäsche unterzogen wird in eine gegen mich gerichtete Richtung.  Ich kündigte an, dass ich dagegen bin, dass meine Tochter weiterhin hier im Heim bleibt und ich sie mitnehmen will. Danach fragte Frau …, wenn meine Tochter nicht möchte, was mache ich dann. Ich antwortete, dass Kinder sehr oft Meinungsunterschiede mit den Eltern haben und bei vielen Dingen nicht einverstanden sind, Beispiel Schulbesuch. Heißt das, dass man sie aus Erziehungsgründen nicht zur Schule schicken soll?

Meine Tochter sollte nach einer Stunde kommen. So sagte ich, ich werde um die Uhrzeit auch da erscheinen, um sie abzuholen.

Ich wies sie übrigens daraufhin, dass sie keine Rechte habe mit meiner Tochter ohne mein Einverständnis Einzelgespräche zu führen und ihr Unterkunft zu gewähren.
Daraufhin sagte Frau … es werde dann das Gericht entscheiden.

Als ich wieder da war, wurde mir mitgeteilt, dass meine Tochter da sei und, dass mit meiner Tochter gesprochen worden sei, sie habe sich dagegen ausgesprochen. Frau R.  sagte wiederum: „Somit nehme ich sie in Obhut.“ Und es werde dann das Gericht entscheiden. Ich durfte somit als Sorgeberechtigte nicht von meinem Recht, meine Tochter mit nach Hause zu nehmen, Gebrauch machen.

Die Fakten wurden einem Rechtswissenschaftler der Universität Mannheim vorgelegt. Hier die Stellungnahme:

Nach allem war festzustellen, dass die Absicht seitens des Jugendamtes von Anfang an bestand und besteht unter Missachtung und Verletzung der geltenden Rechte das Leib und Leben eines minderjährigen Kindes zu gefährden und ein intaktes Familienleben zu destabilisieren und zerstören. Siehe hierzu auch den Beitrag von Monitor[5] „Mit Kindern Kasse machen“, wie die Jugendämter sich auf Kosten von Kindern bereichern. Ebenso Mit Kindern Kasse machen - Die Story im Ersten ARD[6].Vorliegend liegt weder eine Not eines Kindes, noch ansatzweise eine Gefährdung des Wohles eines Kindes vor. Ungeachtet dessen wird das Kind in Obhut genommen.

II. Weitere Ereignisse, die stattgefunden haben, die das Jugendamt Mannheim, Frau … und Frau … wegen akuter Gefährdung des Wohles meines Kindes im Heim Fokus zu verantworten haben, wie folgt:

1) Verleumdung, Beleidigung :

Dem Schriftsatz des Jugendamtes vom 07.03.18 ist wie folgt zu entnehmen: „Bewertung/Prognose: Die Kindermutter widerspricht der Inobhutnahme am 7.3.2018. …Es entstand der Eindruck einer psychischen Erkrankung der Kindesmutter.“

Frau ... und Frau ... besitzen weder die berufliche Kompetenz eine derartige Erkrankung feststellen zu können, noch haben sie sich tatsächlich mit mir beschäftigt. Vielmehr haben Frau … und Frau ... alles darangesetzt, um Mutter und Tochter zu entzweien und dem Willen einer pubertierenden 13-Jährigen zu entsprechen.

Die Fakten wurden einem Rechtswissenschaftler der Universität Mannheim vorgelegt. Hier die Stellungnahme:

 Vorliegend können die Mitarbeiterinnen des Jugendamts der Mutter nichts vorwerfen. Für eine Gefährdung des Kindeswohles reichen einerseits eine vorübergehende Handywegnahme, die als selbstverständliche und korrekte erzieherische Maßnahme zu werten ist, und andererseits die Behauptung, dass die Mutter sehr streng und fordernd hinsichtlich  des Schulalltags sei, auch im Hinblick auf die Versetzungsgefährdetheit, nicht aus. 

Dann wird verleumdend  und beleidigend auf eine bekannte Masche zurückgegriffen, und zwar die Mutter für psychisch krank zu erklären, um folglich ein psychologisches Gutachten in Gang zu setzen, die in 50% der Fälle mangelhaft sind und denen dennoch die Familiengerichte jugendamtfreundlich in 90% der Fälle folgen. D.h. im Klartext das Jugendamt kann machen, was es will – siehe Exakt - Die Story im MDR.[7]  Im Ergebnis, wenn kein Grund für eine Inobhutnahme gefunden wird, erklären die Jugendämter die Eltern für psychisch krank, eine bekannte, scheußliche Taktik, die leider immer wieder angewandt wird. Siehe den obigen Beitrag in MDR.

2) Akute Gefährdung des Kindeswohls im Heim Fokus durch das Jugendamt Mannheim, Frau …und Frau …:

► Rechtsmissbrauch in der Sache eines minderjährigen Kindes

► Gefährdung von Leib und Leben eines minderjährigen Kindes

Seitdem mein Kind sich im Heim Fokus befindet, haben Ereignisse stattgefunden, die eine akute Gefährdung des Wohles meines Kindes unter anderem auch wegen Alkoholkonsums im Heim nachweisen, für die das Jugendamt Mannheim, Frau ..., Frau ... verantwortlich sind. Einem 13-jährigen Kind wird unter fahrlässiger Sorgfaltspflichtverletzung im Heim Alkohol verabreicht, so dass sie „besoffen“ ist.

Hier im Einzelnen einige Ereignisse im Heim Fokus aus der hervorgeht, dass es eine akute Gefährdung des Kindeswohl besteht, wofür das Jugendamt Mannheim und die Mitarbeiterinnen desselben verantwortlich sind.

1) Am 23.2. erzählte meine Tochter, sie müsse die Erzieherin ablenken, damit zwei Mädchen spät abends die Einrichtung unbemerkt verlassen können, sie hätten sie darum gebeten.

2) Am 4.3. kam meine Tochter  zum Unterricht zu spät, weil sie sich im Café aufhielt.

3) Meine Tochter berichtete, ein Mädchen aus dem Heim habe eine Tür eingeschlagen.

4) Am 4.3 berichtete meine Tochter, ein Mädchen habe um Essen "gebettelt", weil sie vor 2 Monaten aus der Einrichtung verwiesen wurde und jetzt auf der Straße wohne.

5) Am 7.3. musste meine Tochter eine Mathematikarbeit schreiben.

Am 6.3. auf Nachfrage meiner Tochter bei Frau … - der Betreuerin im Heim -, ob sie Unterstützung beim Lernen für die Mathematikarbeit bekommen könne, wurde dies verneint, weil an diesem Tag ein Theaterstück besucht werden musste. Meine Tochter musste  das Theaterstück  besuchen und konnte sich nicht auf die Mathematikarbeit vorbereiten, obwohl die Versetzungsgefährdetheit dem Heim bekannt ist. Meine Tochter berichtete, dass sie die ganze Woche vor der Mathematikarbeit ebenfalls keine Unterstützung erhielt.

6) Am 6.3.  hatte meine Tochter ein Gespräch im Jugendamt mit Frau .... Danach war sie mir gegenüber bemerkbar feindlicher eingestellt.

7) Am 12. oder 13. März ging sie ohne Grund nicht zur den ersten Schulstunden zur Schule.

8) Am 15.-16.3. teilte meine Tochter mit, sie habe putzen müssen, weil Mädchen, die Dienst hatten, "abgehauen" sind.

9) Am 16.3. teilte meine Tochter im Freundeskreis  mit, sie sei im Heim “besoffen”.

Welch fatale Auswirkungen Alkoholkonsum physisch und psychisch auf ein 13- jähriges Mädchen hat, dürfte den Beteiligten, die für die Verwahrlosung meiner Tochter verantwortlich sind, bekannt sein.

Ich muss die Erfahrung machen, dass meine Tochter immer mehr Abstand zu mir hält und nach jedem Gespräch mit Mitarbeiterinnen im Jugendamt feindseliger mir gegenüber wird. Sie berichtet, es werde im Haus gesprochen, dass ich (also die Mutter)  "komisch" sei.

III. Am 26.3.18 vereinbarte der vom Familiengericht Mannheim beauftragte Verfahrensbeistand, Frau.., einen Termin mit mir, um mit ihr über die Lage zu sprechen. Der Termin fand gegen 19:00 Uhr statt. Frau… hatte offenbar Probleme damit, einen Parkplatz zu finden und rief mich von ihrem Pkw aus an. Sie wirkte am Telefon schon sichtlich angespannt und fragte mich nach einer Parkmöglichkeit wobei sie die Bemerkung fallen ließ, in welcher Gegend ich überhaupt wohne.

Obwohl ich ihr erklärte, dass hinter dem Haus genügend Parkplätze vorhanden seien, meinte Frau .., dass sie die Unterhaltung nunmehr telefonisch durchführen werde. Dabei fragte sie lediglich, ob ich das konkrete Heim, in welchem meine Tochter untergebracht ist, ablehne oder auch andere. Sie fragte außerdem noch nach meiner Einstellung zur der Wiederholung der Klassenstufe bei meiner Tochter. 

Nachdem das Gespräch für sie beendet war, schloss die Verfahrenspflegerin mit den Worten: ich werde nunmehr den Bericht ans Gericht erstellen und darin für die Erstellung eines psychologischen Gutachtens plädieren.

Die Fakten wurden einem Rechtswissenschaftler der Universität Mannheim vorgelegt. Hier die Stellungnahme:

Es erstaunt mich immer wieder, dass das Jugendamt Mannheim und seine Mitarbeiterinnen sowie der vom Familiengericht bestellte Verfahrensbeistand um sein Ziel zu erreichen nach abgekarteten, unsauberen Methoden greifen um die Menschen für psychisch krank zu erklären, um im Ergebnis Kinder den Heimen, die nahezu alle privatisiert sind, zur Verfügung zu stellen. Vorliegend stellt ein genervter, sichtlich angespannter Verfahrensbeistand, der sich nicht einmal die Mühe macht einen Parkplatz zu finden, um die Mutter persönlich kennen zu lernen, eine psychische Erkrankung fest.

Dieser Verfahrensbeistand besitzt nicht einmal die berufliche Kompetenz für eine solche Feststellung. Mit welch dreisten Methoden man versucht die Kinder aus ihren Familien zu reißen „in einem familienfreundlichen Staat“  um im Ergebnis Geschäfte zu machen. Das ist eine Schande für das Jugendamt Mannheim und ein Armutszeugnis für das Familiengericht Mannheim.

Hilfe! Das Jugendamt Mannheim hat mir meine Tochter  weggenommen.

[1]https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-mit-kindern-kasse-machen-wie-heimkinder-ins-ausland-verbracht-werden-100.html

https://www.youtube.com/watch?v=FZPJnKLVGS0

https://www.youtube.com/watch?v=O-u9RT1K3sU
[2] https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-mit-kindern-kasse-machen-wie-heimkinder-ins-ausland-verbracht-werden-100.html
[3] https://netzfrauen.org/2015/02/25/not-kindern/
[4] https://netzfrauen.org/2015/02/25/not-kindern/
[5] https://www1.wdr.de/daserste/monitor/videos/video-mit-kindern-kasse-machen-wie-heimkinder-ins-ausland-verbracht-werden-100.html
[6] https://www.youtube.com/watch?v=FZPJnKLVGS0
[7] Exakt - Die Story im MDR - Das Kind ist weg. Kindesentziehung durch das Jugendamt in Deutschland[7].



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