

Lassen Sie endlich unsere seit einem viertel Jahrhundert in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe leben. Hören Sie auf, in der MZ absurde Unwahrheiten über unsere Nutrias zu verbreiten.


Lassen Sie endlich unsere seit einem viertel Jahrhundert in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe leben. Hören Sie auf, in der MZ absurde Unwahrheiten über unsere Nutrias zu verbreiten.
Das Problem
Meine Forderungen
an den
Bürgermeister der Stadt Hettstedt, Herrn Danny Kavalier, und an
die Mitteldeutsche Zeitung, namens Herrn Jörg Reiber:
Schluss mit den hinterhältigen Machenschaften gegen unsere liebenswerten Nutrias in Hettstedt an der Wipper.
Lassen Sie endlich unsere seit einem viertel Jahrhundert in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe und in Frieden leben. Hören Sie auf damit, die Leser der Mitteldeutschen Zeitung gegen Tiere und gegen Tierschützer anzuheizen und dabei ganze Ketten von Unwahrheiten über unsere Nutrias und viel Unsinn über Sachverhalte an der Wipper zu verbreiten. Unterlassen Sie es, unsere Nutrias und deren Fütterung für die seit Jahrtausenden an der Wipper lebenden Ratten verantwortlich zu machen. Informieren Sie die Bürger wahrheitsgemäß über die im Wipperbereich vorhandenen großen Mengen an „Nahrungsangeboten“ für Ratten, über die riesigen Mengen an stinkendem Müll und moderigem Unrat, etc. Missbrauchen Sie unsere Nutrias nicht als Sündenböcke für das Verdrecken und für das Vermüllen unserer Innenstadt. Berufen Sie sich in der Mitteldeutschen Zeitung nicht auf tierfeindliche Informationen, die zweifelsfrei von gewalttätigen Rassisten stammen. Hören Sie auf, Unfrieden in unsere Stadt zu tragen. Lassen Sie endlich unsere Nutrias in Ruhe und in Frieden leben.
Anlass für diese Forderungen:
Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 28.01.2014 und vom 04.03.2014
Liebe Tierfreunde,
bitte sagen auch Sie mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition gemeinsam mit mir NEIN zu der auf Unwahrheiten basierenden Stimmungsmache der Mitteldeutschen Zeitung und des Hettstedter Bürgermeisters gegen unsere Nutrias in Hettstedt an der Wipper.
Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ:
· Lassen Sie endlich unsere seit einem viertel Jahrhundert in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe und in Frieden leben.
· Hören Sie auf damit, in der Mitteldeutschen Zeitung diskriminierende Unwahrheiten und Unsinn über die seit einem Viertel Jahrhundert bei uns in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in die Welt zu setzen.
· Herr Bürgermeister, Herr Reiber von der MZ: Unsere harmlosen Nutrias haben noch nie einem Menschen etwas getan. Unsere Nutrias haben noch nie einen Schaden an der Wipper verursacht. Unsere Nutrias haben nichts mit den seit Menschengedenken an der Wipper lebenden Ratten zu tun. Herr Kavalier, Herr Reiber, spinnen Sie nicht so einen intriganten Unsinn über unsere Nutrias zusammen.
Bitte lassen Sie endlich unsere Nutrias in Ruhe und in Frieden leben.
· Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ: Unterlassen Sie es, unsere Nutrias, die Fütterung der Nutrias und uns Tierschützer mit den schon seit Jahrtausenden an der Wipper lebenden Ratten in Zusammenhang zu bringen. Unterlassen Sie es, den Lesern der MZ derartigen Blödsinn aufzutischen. Fakt ist: Es gibt Ratten an der Wipper, es gab schon immer Ratten an der Wipper, und es wird auch immer Ratten an der Wipper geben; mit oder ohne Nutrias. – Hören Sie auf, gegen Tierschützer und gegen Tiere schäbig zu intrigieren.
· Zur Thematik Ratten an der Wipper sagte Frau Umweltministerin a.D. Petra Wernicke zu mit: „Wo es Wasser gibt, da gibt es auch Ratten“. Herr Bürgermeister, wenn Sie sich mit der Realität des Vorhandenseins von Ratten an der Wipper nicht abfinden können, dann sollten Sie, den Worten unserer Frau Ministerin a.D. folgend, die Wipper letztmöglich trockenlegen. Ich meine: Nachdem Sie hier bei uns in Hettstedt gerade einen ganzen Wald gegen den Willen der Bevölkerung haben abholzen lassen, und damit vielen armen Tieren ihr Zuhause zerstört haben, wäre die Trockenlegung der Wipper so undenkbar ja auch nicht mehr.
· Übrigens: Die universitäre Nutria-Forschung hat u.a. wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Existenz von Nutrias zur Verringerung von Ratten-Populationen beiträgt (Konkurrenzverhalten).
· Herr Bürgermeister, missbrauchen Sie unsere Nutrias nicht länger dazu, um mit Hilfe der Mitteldeutschen Zeitung bei unkritischen Kindern, bei Jugendlichen und bei gutgläubigen Menschen qualvolle Ängste vor den seit Menschengedenken an der Wipper lebenden Ratten zu schüren. Informieren Sie die Bürger sachlich und der Wahrheit entsprechend: In deutschen Städten gibt es pro Einwohner normalerweise mindestens eine Ratte. Verbreiten Sie unter naiven Menschen keine krankhafte Rattenhysterie. Verschonen Sie insbesondere wehrlose Kinder mit Ihren abwegigen Ratten-Ängsten.
· Herr Bürgermeister; werte Mitarbeiter der Mitteldeutschen Zeitung: Zu DDR-Zeiten war die Wipper zu einer stinkenden, mit Öl und Chemikalien konterminierten und mit weißem Schaum überzogenen giftigen Kloake verkommen. Die Wipper war 40 Jahre lang ein toter Fluss, eine stinkende giftige Kloake ohne Leben. Mit der Wende kam das saubere Wasser, und mit dem sauberen Wasser kam das Leben in unsere Wipper zurück; und unsere heute in und an der Wipper lebenden Tiere: Fische, Stockenten, Nutrias, Fischotter, Fledermäuse, Iltisse, etc.
Nach 40 Jahren DDR endlich wieder Leben in und an unsrer Wipper.
Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ: Versuchen Sie nicht, diese wunderbare Entwicklung wieder kaputt zu machen.
Herr Bürgermeister, lassen Sie unsere an der Wipper beheimateten Tiere in Ruhe, lassen Sie uns Tierschützer in Ruhe, hören Sie auf, mithilfe der Mitteldeutschen Zeitung Unfrieden und rohen Tierhass in unsere Heimatstadt zu tragen.
· Das „reichhaltige Nahrungsangebot“ für Ratten, von dem Sie, Herr Bürgermeister Kavalier und Sie, Herr Reiber, in der MZ berichten, ist in der Realität an der Wipper ganz erheblich „reichhaltiger“ als sich das die Leser der Mitteldeutschen Zeitung vorstellen können. Mit unseren Nutrias und mit deren Fütterung haben das in Tonnen wägbare „Nahrungsangebot“ für Ratten und die vielen Rattenparadise im Bereich der Wipper nichts zu tun. Die Nutria-Futterplätze sind ohnehin die einzigen gepflegten Bereiche an der Wipper; schon deswegen, weil wir sie regelmäßig sauber halten.
· Über die massenhaft vorhandenen stinkenden Futterquellen für Ratten im Bereich der Wipper im Zentrum von Hettstedt informiere ich u.a. auf meiner Homepage auf folgender Seite:
http://www.nutriavereinhettstedt.de/html/exakt.html
……………………………………………………………………………………………
Traurig aber wahr:
Die im MZ-Artikel vom 28.01.2014 erwähnten „Berichte“ aus „Unterlagen der Stadt“ stammen definitiv von uns bekannten gewalttätigen Rassisten, die in Hettstedt an der Wipper unentwegt für Unfrieden sorgen, und die sich offensichtlich durch die intriganten MZ-Berichte richtig angespornt und bestätigt fühlen; es sind „Berichte“ von Rassisten, die ausländische Bürger ob ihrer Herkunft beschimpfen und Ausländer in aller Öffentlichkeit laut schreiend zum Verlassen Deutschlands auffordern (zum Teil per Video nachweisbar).
………………………………………………………………………………………………………………
· Auf der Internetseite „Ausflugsziele im Harz“ lese ich u.a.:
„… Aber so ist das nun mal; Behördenverständnis ist nicht immer gleich gesundem Menschenverständnis. Statt darüber nachzudenken, wie man die Nutrias für das Image der Stadt positiv vermarkten kann, denkt man darüber nach, wie man diese Tiere dezimieren oder ausrotten kann. Ich zumindest hoffe, dass diese zutraulichen Nager noch lange ihr Refugium in Hettstedt behalten werden“.
· Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ: Bitte lassen Sie endlich unsere seit 25 Jahren in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe und in Frieden leben. Niemand erwartet von Ihnen persönlich einen Hauch von Tierliebe, aber: Lassen Sie unsere Tiere in Ruhe!
…………….....................................................................................................
Liebe Tierfreunde,
bitte sagen auch Sie mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition gemeinsam mit mir NEIN zu den tierfeindlichen Kampagnen der Mitteldeutschen Zeitung und des Hettstedter Bürgermeisters Danny Kavalier gegen unsere liebevollen Nutrias.
Besten Dank für Ihre Unterstützung.
Horst Cunäus
Puschkinstraße 4
06333 Hettstedt
Tel.: 03476-851998
Mail: kontakt@nutriavereinhettstedt.de
Nutriaverein Hettstedt, Mitglied in der
Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands
………………………………………………………………………………………………………..
Einige ergänzende Erläuterungen zur Thematik Nutrias in Hettstedt
Unsere Hettstedter Nutrias und ihre Tierschützer
Seit etwa 6 Jahren kümmere ich mich um unsere Nutrias, die bei uns im Stadtzentrum von Hettstedt an der Wipper leben. Meine Aufgabe als organisierter Tierschützer sehe darin, unseren Nutrias einen offiziell zuerkannten Lebensraum und ein würdevolles Leben zu verschaffen und dabei bestehende unwahre Vorurteile über Nutrias abzubauen und zu korrigieren. In diesem Sinne versteht sich unser Nutriaverein Hettstedt als Anwalt der Nutrias.
Seit etwa 6 Jahren bin ich täglich mindestens 5 Stunden bei unseren Nutrias; auch nachts. Ich kenne jedes unserer Tiere von seiner Geburt an. Ich kenne die unterschiedlichen Charaktere und Eigenheiten jedes Nutrias. Mein Zusammensein mit den Nutrias und meine Betreuung der Tiere gehen natürlich weit über das Füttern der Nutrias hinaus. Hilfe erhalte ich dabei von mehreren Nutriafreunden.
Vor mir hatte Herr J. die Nutrias etwa 5 Jahre lang betreut. Vor ihm soll ein Herr H. jahrelang mit großem Aufwand und mit viel Liebe für die Tiere gesorgt haben. Vor 25 Jahren lebten die Nutrias noch etwa 1000 Meter weiter stromabwärts im Bereich des Stadtbades. Damals kümmerten sich etliche Besitzer der angrenzenden Gärten sehr liebevoll um die Nutrias, und viele Hettstedter aus den Neubaugebieten waren zu dieser Zeit aktiv, um die liebenswerten Tiere an der Wipper zu bestaunen und zu füttern. Kurz: Unsere Hettstedter Nutrias gehören schon seit einem viertel Jahrhundert zu uns; unsere Nutrias sind schon lange echte Hettstedter.
Zur Historie:
Herr Bürgermeister, nochmals zu einigen Ihrer MZ-Unwahrheiten: Nutrias gibt es in Deutschland schon seit mehr als 150 Jahren. Nutrias gehören also schon lange „hier her“.
Nutrias haben bei uns an der Wipper durchaus „natürlichen Feinde“; das sind insbesondere eine ganze Menge Marder und Iltisse. Dennoch, Herr Bürgermeister, der Hauptfeind aller Tiere ist der tierfeindliche und kaltherzige Mensch. Seit Beginn Ihrer Amtszeit sind Sie, Herr Bürgermeister, wohl unbestreitbar der schlimmste Feind unserer Nutrias und auch unserer beliebten Stockenten. Ihre Stellvertreterin, Frau Kosiol, wohnhaft in Aschersleben, hatte betreffs Stockenten zu mir gesagte: „Die wollen wir auch nicht!“ - Die Stockenten wollen Sie und Ihre Stellvertreterin also auch nicht. Zwei Auswärtige (Sie wohnen in Sangerhausen) wollen also unsere Hettstedter Tiere nicht.
Herr Bürgermeister: Wollen Sie denn die Tierwelt in und an der Wipper bei uns in Hettstedt tatsächlich ausrotten? – Die seit eh und je bei allen Hettstedtern beliebten Stockenten wollen Sie „auch nicht“. – Das klingt ja angsterregend!
Herr Bürgermeister: Wir hatten allein gestern in der halben Stunde zwischen 17.00 Uhr und 17.30 Uhr etwa 30 Besucher aus ganz Deutschland im Bereich Zuckerhut bei unseren Nutrias. Dazu kamen zwei junge Leute aus Frankreich, die mit viel Freude unseren Nutrias beim Spielen zusahen. Im vergangenen Jahr waren tierliebe Besucher aus ganz Deutschland und von allen Erdteilen bei uns an der Wipper, um unsere Nutrias zu bewundern. Herr Kavalier, zerstören Sie mit Ihrem inzwischen deutschlandweit bekannten Tierhass nicht das, was Hettstedt schon jetzt im positiven Sinne bekannt macht: Das aufblühende Leben in und an unserer Wipper.
Tierhass und seine sozialen Folgen:
Herr Bürgermeister, Ihnen muss bewusst sein, dass Sie zu Zeiten steigender Gewalttätigkeit und zunehmender Verrohung unserer Gesellschaft mit Ihrem Tierhass auch Kinder, Jugendliche und labile Erwachsene zur emotionalen Kälte und zur Brutalität gegen Tiere ermuntern. Beispiele für perverse Tierquälerei, bei lebendigem Leibe angenagelte und aufgeschlitzte Katzen, erdrosselte und aufgehängte Stockenten, etc. gibt es seit Ihrer Amtszeit in Hettstedt leider schon viel zu viel. Tragen Sie mit Ihrem Tierhass nicht weiter zur Verrohung unserer Gesellschaft bei. Versuchen Sie eine Kehrtwende.
…………………………………………………………………………………………………………
Wie sehen eigentlich andere unsere Nutrias in Hettstedt an der Wipper:
Auf der Internetseite: „Ausflugsziele im Harz“
(http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/tiere-tiergarten-zoo/wipper-nutria.htm
ist über unsere Hettstedter Nutrias u.a. folgendes zu lesen:
„Auch in der Harzregion haben sich Nutrias eine Heimat gesucht. … so hat sich auch eine größere Population an der Wipper in Hettstedt eingerichtet. Nicht irgendwo an Hettstedt‘s Wipper haben sich die Nutrias ihr Domizil gesucht, nein – mitten in der Innenstadt. Über 30 Tiere sollen es mittlerweile sein, die sich an die Menschen gewöhnt haben und recht zutraulich sind….
…Bedenkenträger haben wir halt überall! Und wo der Amtsschimmel erst mal galoppiert, haben es auch Nutrias schwer, sich zu behaupten….
Viele engagierte Tierschützer setzen sich aber mittlerweile für die Nutrias ein. Denn schließlich sind die Nutrias keine illegalen Einwanderer, sondern wurden vom Menschen eingeführt und angesiedelt. Das rückgängig zu machen, ist ein Unterfangen, welches kaum gelingen kann, zumal es entlang des gesamten Laufs der Wipper Nutrias gibt…
… Aber so ist das nun mal, Behördenverständnis ist nicht immer gleich gesundem Menschenverständnis. Statt darüber nachzudenken, wie man die Nutrias für das Image der Stadt positiv vermarkten kann, denkt man darüber nach, wie man diese Tiere dezimieren oder ausrotten kann. Ich zumindest hoffe, dass diese zutraulichen Nager noch lange ihr Refugium in Hettstedt behalten werden“.
Herr Bürgermeister Kavalier: Unsere Nutrias sind heute bei uns Hettstedtern und bei Gästen aus dem In- und Ausland beliebter als je zuvor. Sogar tierliebe Besucher aus mehreren Staaten des amerikanischen Kontinents, aus Afrika und aus Asien sind schon lange keine Seltenheit mehr bei unseren Nutrias an der Wipper. Für viele Besucher sind unsere im Zentrum unserer Kupferstadt Hettstedt lebenden Nutrias ohnehin „die Attraktion von Hettstedt“.
Herr Bürgermeister Kavalier, deshalb abschließend nochmals meine Forderung:
Lassen Sie endlich unsere Nutrias in Hettstedt an der Wipper in Ruhe und in Frieden leben.
Liebe Tierfreunde, werte Bürger;
Ich bitte alle tierlieben Menschen darum, diese Petition an Bürgermeister Kavalier und an die Mitteldeutsche Zeitung zu unterschreiben, um mit Ihren Unterschriften die o.g. Forderungen von uns Tierschützern zum Schutze unserer liebenswerten Nutrias Nachdruck zu verleihen.
Horst Cunäus
Puschkinstraße 4
06333 Hettstedt
Tel.: 03476-851998
Mail: kontakt@nutriavereinhettstedt.de
Nutriaverein Hettstedt, Mitglied in der
Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands
Das Problem
Meine Forderungen
an den
Bürgermeister der Stadt Hettstedt, Herrn Danny Kavalier, und an
die Mitteldeutsche Zeitung, namens Herrn Jörg Reiber:
Schluss mit den hinterhältigen Machenschaften gegen unsere liebenswerten Nutrias in Hettstedt an der Wipper.
Lassen Sie endlich unsere seit einem viertel Jahrhundert in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe und in Frieden leben. Hören Sie auf damit, die Leser der Mitteldeutschen Zeitung gegen Tiere und gegen Tierschützer anzuheizen und dabei ganze Ketten von Unwahrheiten über unsere Nutrias und viel Unsinn über Sachverhalte an der Wipper zu verbreiten. Unterlassen Sie es, unsere Nutrias und deren Fütterung für die seit Jahrtausenden an der Wipper lebenden Ratten verantwortlich zu machen. Informieren Sie die Bürger wahrheitsgemäß über die im Wipperbereich vorhandenen großen Mengen an „Nahrungsangeboten“ für Ratten, über die riesigen Mengen an stinkendem Müll und moderigem Unrat, etc. Missbrauchen Sie unsere Nutrias nicht als Sündenböcke für das Verdrecken und für das Vermüllen unserer Innenstadt. Berufen Sie sich in der Mitteldeutschen Zeitung nicht auf tierfeindliche Informationen, die zweifelsfrei von gewalttätigen Rassisten stammen. Hören Sie auf, Unfrieden in unsere Stadt zu tragen. Lassen Sie endlich unsere Nutrias in Ruhe und in Frieden leben.
Anlass für diese Forderungen:
Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 28.01.2014 und vom 04.03.2014
Liebe Tierfreunde,
bitte sagen auch Sie mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition gemeinsam mit mir NEIN zu der auf Unwahrheiten basierenden Stimmungsmache der Mitteldeutschen Zeitung und des Hettstedter Bürgermeisters gegen unsere Nutrias in Hettstedt an der Wipper.
Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ:
· Lassen Sie endlich unsere seit einem viertel Jahrhundert in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe und in Frieden leben.
· Hören Sie auf damit, in der Mitteldeutschen Zeitung diskriminierende Unwahrheiten und Unsinn über die seit einem Viertel Jahrhundert bei uns in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in die Welt zu setzen.
· Herr Bürgermeister, Herr Reiber von der MZ: Unsere harmlosen Nutrias haben noch nie einem Menschen etwas getan. Unsere Nutrias haben noch nie einen Schaden an der Wipper verursacht. Unsere Nutrias haben nichts mit den seit Menschengedenken an der Wipper lebenden Ratten zu tun. Herr Kavalier, Herr Reiber, spinnen Sie nicht so einen intriganten Unsinn über unsere Nutrias zusammen.
Bitte lassen Sie endlich unsere Nutrias in Ruhe und in Frieden leben.
· Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ: Unterlassen Sie es, unsere Nutrias, die Fütterung der Nutrias und uns Tierschützer mit den schon seit Jahrtausenden an der Wipper lebenden Ratten in Zusammenhang zu bringen. Unterlassen Sie es, den Lesern der MZ derartigen Blödsinn aufzutischen. Fakt ist: Es gibt Ratten an der Wipper, es gab schon immer Ratten an der Wipper, und es wird auch immer Ratten an der Wipper geben; mit oder ohne Nutrias. – Hören Sie auf, gegen Tierschützer und gegen Tiere schäbig zu intrigieren.
· Zur Thematik Ratten an der Wipper sagte Frau Umweltministerin a.D. Petra Wernicke zu mit: „Wo es Wasser gibt, da gibt es auch Ratten“. Herr Bürgermeister, wenn Sie sich mit der Realität des Vorhandenseins von Ratten an der Wipper nicht abfinden können, dann sollten Sie, den Worten unserer Frau Ministerin a.D. folgend, die Wipper letztmöglich trockenlegen. Ich meine: Nachdem Sie hier bei uns in Hettstedt gerade einen ganzen Wald gegen den Willen der Bevölkerung haben abholzen lassen, und damit vielen armen Tieren ihr Zuhause zerstört haben, wäre die Trockenlegung der Wipper so undenkbar ja auch nicht mehr.
· Übrigens: Die universitäre Nutria-Forschung hat u.a. wissenschaftlich nachgewiesen, dass die Existenz von Nutrias zur Verringerung von Ratten-Populationen beiträgt (Konkurrenzverhalten).
· Herr Bürgermeister, missbrauchen Sie unsere Nutrias nicht länger dazu, um mit Hilfe der Mitteldeutschen Zeitung bei unkritischen Kindern, bei Jugendlichen und bei gutgläubigen Menschen qualvolle Ängste vor den seit Menschengedenken an der Wipper lebenden Ratten zu schüren. Informieren Sie die Bürger sachlich und der Wahrheit entsprechend: In deutschen Städten gibt es pro Einwohner normalerweise mindestens eine Ratte. Verbreiten Sie unter naiven Menschen keine krankhafte Rattenhysterie. Verschonen Sie insbesondere wehrlose Kinder mit Ihren abwegigen Ratten-Ängsten.
· Herr Bürgermeister; werte Mitarbeiter der Mitteldeutschen Zeitung: Zu DDR-Zeiten war die Wipper zu einer stinkenden, mit Öl und Chemikalien konterminierten und mit weißem Schaum überzogenen giftigen Kloake verkommen. Die Wipper war 40 Jahre lang ein toter Fluss, eine stinkende giftige Kloake ohne Leben. Mit der Wende kam das saubere Wasser, und mit dem sauberen Wasser kam das Leben in unsere Wipper zurück; und unsere heute in und an der Wipper lebenden Tiere: Fische, Stockenten, Nutrias, Fischotter, Fledermäuse, Iltisse, etc.
Nach 40 Jahren DDR endlich wieder Leben in und an unsrer Wipper.
Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ: Versuchen Sie nicht, diese wunderbare Entwicklung wieder kaputt zu machen.
Herr Bürgermeister, lassen Sie unsere an der Wipper beheimateten Tiere in Ruhe, lassen Sie uns Tierschützer in Ruhe, hören Sie auf, mithilfe der Mitteldeutschen Zeitung Unfrieden und rohen Tierhass in unsere Heimatstadt zu tragen.
· Das „reichhaltige Nahrungsangebot“ für Ratten, von dem Sie, Herr Bürgermeister Kavalier und Sie, Herr Reiber, in der MZ berichten, ist in der Realität an der Wipper ganz erheblich „reichhaltiger“ als sich das die Leser der Mitteldeutschen Zeitung vorstellen können. Mit unseren Nutrias und mit deren Fütterung haben das in Tonnen wägbare „Nahrungsangebot“ für Ratten und die vielen Rattenparadise im Bereich der Wipper nichts zu tun. Die Nutria-Futterplätze sind ohnehin die einzigen gepflegten Bereiche an der Wipper; schon deswegen, weil wir sie regelmäßig sauber halten.
· Über die massenhaft vorhandenen stinkenden Futterquellen für Ratten im Bereich der Wipper im Zentrum von Hettstedt informiere ich u.a. auf meiner Homepage auf folgender Seite:
http://www.nutriavereinhettstedt.de/html/exakt.html
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Traurig aber wahr:
Die im MZ-Artikel vom 28.01.2014 erwähnten „Berichte“ aus „Unterlagen der Stadt“ stammen definitiv von uns bekannten gewalttätigen Rassisten, die in Hettstedt an der Wipper unentwegt für Unfrieden sorgen, und die sich offensichtlich durch die intriganten MZ-Berichte richtig angespornt und bestätigt fühlen; es sind „Berichte“ von Rassisten, die ausländische Bürger ob ihrer Herkunft beschimpfen und Ausländer in aller Öffentlichkeit laut schreiend zum Verlassen Deutschlands auffordern (zum Teil per Video nachweisbar).
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· Auf der Internetseite „Ausflugsziele im Harz“ lese ich u.a.:
„… Aber so ist das nun mal; Behördenverständnis ist nicht immer gleich gesundem Menschenverständnis. Statt darüber nachzudenken, wie man die Nutrias für das Image der Stadt positiv vermarkten kann, denkt man darüber nach, wie man diese Tiere dezimieren oder ausrotten kann. Ich zumindest hoffe, dass diese zutraulichen Nager noch lange ihr Refugium in Hettstedt behalten werden“.
· Herr Bürgermeister Kavalier, Herr Reiber von der MZ: Bitte lassen Sie endlich unsere seit 25 Jahren in Hettstedt an der Wipper beheimateten Nutrias in Ruhe und in Frieden leben. Niemand erwartet von Ihnen persönlich einen Hauch von Tierliebe, aber: Lassen Sie unsere Tiere in Ruhe!
…………….....................................................................................................
Liebe Tierfreunde,
bitte sagen auch Sie mit Ihrer Unterschrift unter diese Petition gemeinsam mit mir NEIN zu den tierfeindlichen Kampagnen der Mitteldeutschen Zeitung und des Hettstedter Bürgermeisters Danny Kavalier gegen unsere liebevollen Nutrias.
Besten Dank für Ihre Unterstützung.
Horst Cunäus
Puschkinstraße 4
06333 Hettstedt
Tel.: 03476-851998
Mail: kontakt@nutriavereinhettstedt.de
Nutriaverein Hettstedt, Mitglied in der
Unabhängigen Tierschutz-Union Deutschlands
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Einige ergänzende Erläuterungen zur Thematik Nutrias in Hettstedt
Unsere Hettstedter Nutrias und ihre Tierschützer
Seit etwa 6 Jahren kümmere ich mich um unsere Nutrias, die bei uns im Stadtzentrum von Hettstedt an der Wipper leben. Meine Aufgabe als organisierter Tierschützer sehe darin, unseren Nutrias einen offiziell zuerkannten Lebensraum und ein würdevolles Leben zu verschaffen und dabei bestehende unwahre Vorurteile über Nutrias abzubauen und zu korrigieren. In diesem Sinne versteht sich unser Nutriaverein Hettstedt als Anwalt der Nutrias.
Seit etwa 6 Jahren bin ich täglich mindestens 5 Stunden bei unseren Nutrias; auch nachts. Ich kenne jedes unserer Tiere von seiner Geburt an. Ich kenne die unterschiedlichen Charaktere und Eigenheiten jedes Nutrias. Mein Zusammensein mit den Nutrias und meine Betreuung der Tiere gehen natürlich weit über das Füttern der Nutrias hinaus. Hilfe erhalte ich dabei von mehreren Nutriafreunden.
Vor mir hatte Herr J. die Nutrias etwa 5 Jahre lang betreut. Vor ihm soll ein Herr H. jahrelang mit großem Aufwand und mit viel Liebe für die Tiere gesorgt haben. Vor 25 Jahren lebten die Nutrias noch etwa 1000 Meter weiter stromabwärts im Bereich des Stadtbades. Damals kümmerten sich etliche Besitzer der angrenzenden Gärten sehr liebevoll um die Nutrias, und viele Hettstedter aus den Neubaugebieten waren zu dieser Zeit aktiv, um die liebenswerten Tiere an der Wipper zu bestaunen und zu füttern. Kurz: Unsere Hettstedter Nutrias gehören schon seit einem viertel Jahrhundert zu uns; unsere Nutrias sind schon lange echte Hettstedter.
Zur Historie:
Herr Bürgermeister, nochmals zu einigen Ihrer MZ-Unwahrheiten: Nutrias gibt es in Deutschland schon seit mehr als 150 Jahren. Nutrias gehören also schon lange „hier her“.
Nutrias haben bei uns an der Wipper durchaus „natürlichen Feinde“; das sind insbesondere eine ganze Menge Marder und Iltisse. Dennoch, Herr Bürgermeister, der Hauptfeind aller Tiere ist der tierfeindliche und kaltherzige Mensch. Seit Beginn Ihrer Amtszeit sind Sie, Herr Bürgermeister, wohl unbestreitbar der schlimmste Feind unserer Nutrias und auch unserer beliebten Stockenten. Ihre Stellvertreterin, Frau Kosiol, wohnhaft in Aschersleben, hatte betreffs Stockenten zu mir gesagte: „Die wollen wir auch nicht!“ - Die Stockenten wollen Sie und Ihre Stellvertreterin also auch nicht. Zwei Auswärtige (Sie wohnen in Sangerhausen) wollen also unsere Hettstedter Tiere nicht.
Herr Bürgermeister: Wollen Sie denn die Tierwelt in und an der Wipper bei uns in Hettstedt tatsächlich ausrotten? – Die seit eh und je bei allen Hettstedtern beliebten Stockenten wollen Sie „auch nicht“. – Das klingt ja angsterregend!
Herr Bürgermeister: Wir hatten allein gestern in der halben Stunde zwischen 17.00 Uhr und 17.30 Uhr etwa 30 Besucher aus ganz Deutschland im Bereich Zuckerhut bei unseren Nutrias. Dazu kamen zwei junge Leute aus Frankreich, die mit viel Freude unseren Nutrias beim Spielen zusahen. Im vergangenen Jahr waren tierliebe Besucher aus ganz Deutschland und von allen Erdteilen bei uns an der Wipper, um unsere Nutrias zu bewundern. Herr Kavalier, zerstören Sie mit Ihrem inzwischen deutschlandweit bekannten Tierhass nicht das, was Hettstedt schon jetzt im positiven Sinne bekannt macht: Das aufblühende Leben in und an unserer Wipper.
Tierhass und seine sozialen Folgen:
Herr Bürgermeister, Ihnen muss bewusst sein, dass Sie zu Zeiten steigender Gewalttätigkeit und zunehmender Verrohung unserer Gesellschaft mit Ihrem Tierhass auch Kinder, Jugendliche und labile Erwachsene zur emotionalen Kälte und zur Brutalität gegen Tiere ermuntern. Beispiele für perverse Tierquälerei, bei lebendigem Leibe angenagelte und aufgeschlitzte Katzen, erdrosselte und aufgehängte Stockenten, etc. gibt es seit Ihrer Amtszeit in Hettstedt leider schon viel zu viel. Tragen Sie mit Ihrem Tierhass nicht weiter zur Verrohung unserer Gesellschaft bei. Versuchen Sie eine Kehrtwende.
…………………………………………………………………………………………………………
Wie sehen eigentlich andere unsere Nutrias in Hettstedt an der Wipper:
Auf der Internetseite: „Ausflugsziele im Harz“
(http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/tiere-tiergarten-zoo/wipper-nutria.htm
ist über unsere Hettstedter Nutrias u.a. folgendes zu lesen:
„Auch in der Harzregion haben sich Nutrias eine Heimat gesucht. … so hat sich auch eine größere Population an der Wipper in Hettstedt eingerichtet. Nicht irgendwo an Hettstedt‘s Wipper haben sich die Nutrias ihr Domizil gesucht, nein – mitten in der Innenstadt. Über 30 Tiere sollen es mittlerweile sein, die sich an die Menschen gewöhnt haben und recht zutraulich sind….
…Bedenkenträger haben wir halt überall! Und wo der Amtsschimmel erst mal galoppiert, haben es auch Nutrias schwer, sich zu behaupten….
Viele engagierte Tierschützer setzen sich aber mittlerweile für die Nutrias ein. Denn schließlich sind die Nutrias keine illegalen Einwanderer, sondern wurden vom Menschen eingeführt und angesiedelt. Das rückgängig zu machen, ist ein Unterfangen, welches kaum gelingen kann, zumal es entlang des gesamten Laufs der Wipper Nutrias gibt…
… Aber so ist das nun mal, Behördenverständnis ist nicht immer gleich gesundem Menschenverständnis. Statt darüber nachzudenken, wie man die Nutrias für das Image der Stadt positiv vermarkten kann, denkt man darüber nach, wie man diese Tiere dezimieren oder ausrotten kann. Ich zumindest hoffe, dass diese zutraulichen Nager noch lange ihr Refugium in Hettstedt behalten werden“.
Herr Bürgermeister Kavalier: Unsere Nutrias sind heute bei uns Hettstedtern und bei Gästen aus dem In- und Ausland beliebter als je zuvor. Sogar tierliebe Besucher aus mehreren Staaten des amerikanischen Kontinents, aus Afrika und aus Asien sind schon lange keine Seltenheit mehr bei unseren Nutrias an der Wipper. Für viele Besucher sind unsere im Zentrum unserer Kupferstadt Hettstedt lebenden Nutrias ohnehin „die Attraktion von Hettstedt“.
Herr Bürgermeister Kavalier, deshalb abschließend nochmals meine Forderung:
Lassen Sie endlich unsere Nutrias in Hettstedt an der Wipper in Ruhe und in Frieden leben.
Liebe Tierfreunde, werte Bürger;
Ich bitte alle tierlieben Menschen darum, diese Petition an Bürgermeister Kavalier und an die Mitteldeutsche Zeitung zu unterschreiben, um mit Ihren Unterschriften die o.g. Forderungen von uns Tierschützern zum Schutze unserer liebenswerten Nutrias Nachdruck zu verleihen.
Horst Cunäus
Puschkinstraße 4
06333 Hettstedt
Tel.: 03476-851998
Mail: kontakt@nutriavereinhettstedt.de
Nutriaverein Hettstedt, Mitglied in der
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Petition am 15. April 2014 erstellt