Herr Söder, stoppen Sie den Windrad-Wahnsinn!


Herr Söder, stoppen Sie den Windrad-Wahnsinn!
Das Problem
🏔️ "BAYERN BEWAHREN - HEIMAT BEWAHREN: HERR SÖDER, STOPPEN SIE DEN WINDRAD-WAHNSINN!"
1. DIE AKTUELLE SITUATION IN BAYERN
Bayern – unser wunderschönes Land voller Wälder, Berge und unvergleichlicher Natur – steht vor einem gewaltigen Umbruch:
Durch gesetzliche Vorgaben aus Berlin sollen riesige Windvorrangflächen entstehen – oft mitten in unseren Wäldern, auf Höhenzügen, in bislang unberührten Landschaften.
Während wir alle für vernünftige und nachhaltige Energiegewinnung sind, müssen wir uns fragen:
Zu welchem Preis?
Und (wem) nützt es wirklich?
Bayern leistet bereits jetzt Enormes: Wir sind führend bei der Photovoltaik und Wasserkraft und tragen mit Milliardenbeiträgen zum Länderfinanzausgleich bei.
Eine Zerstörung unserer Heimat ist weder notwendig noch gerechtfertigt!
2. UNSERE ARGUMENTE – KLAR UND NACHVOLLZIEHBAR
🔹 Windschwaches Bayern:
Unsere durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten sind weit niedriger als in Norddeutschland. Bei uns stehen Windräder oft still, wenn sie gebraucht würden.
🔹 Naturzerstörung:
Wälder werden gerodet, Leben und Lebensräume von Rotmilan, Fledermaus & Co. werden vernichtet. Eine angeblich „grüne" Energie, die auf Kosten der Natur geht, ist ein Widerspruch in sich!
🔹 Kosten steigen statt sinken:
Der Bau gigantischer Anlagen, der nötige Netzausbau und hohe Subventionen werden auf die Strompreise umgelegt. Die Verbraucher zahlen – nicht die Betreiber.
🔹 Profitieren tun nur wenige:
Projektierer und Investoren machen das große Geschäft. Anwohner bleiben zurück mit Industrieanlagen vor der Haustür und sinkenden Immobilienwerten.
🔹 Überlastete Netze:
Unsere Stromnetze sind für eine derartige Verteilung nicht ausgelegt. Der notwendige Netzausbau bringt neue Trassen, neue Eingriffe – neue Zerstörung.
🔹 Mehr Schaden als Nutzen:
Viele Anlagen liefern im Verhältnis zur Zerstörung und zu den Investitionen einen erschreckend geringen Beitrag zur Stromversorgung.
🔹 Bayern produziert schon genug grüne Energie:
Wir sind stark bei Sonnenstrom und Wasserkraft – wir müssen nicht jede freie Fläche und jeden Wald opfern!
3. FAZIT: ES GEHT BESSER – OHNE HEIMATZERSTÖRUNG!
Statt sinnlos immer größere Flächen zu versiegeln und unsere Natur zu opfern, gibt es bessere Wege:
- Modernisierung und Effizienzsteigerung bei bestehenden Anlagen
- Ausbau Photovoltaik auf ungenutzten Industrieflächen
- Investition in innovative Speicher- und Energielösungen
- Regional angepasste, intelligente Energiepolitik statt zentralistische Einheitsvorgaben aus Berlin
Unsere Heimat ist zu wertvoll, um sie blindem Aktionismus zu opfern!
4. APPELL AN MINISTERPRÄSIDENT DR. MARKUS SÖDER
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Bayern ist nicht irgendein Land –
es ist ihre und auch unsere Heimat.
Wir bitten Sie eindringlich:
Stehen Sie ein für unsere Wälder, unsere Tiere, unsere Landschaften und natürlich auch für die Menschen in Bayern! Lassen Sie nicht zu, dass unter dem Deckmantel einer angeblichen Energiewende industrielle Windparks unsere Kulturlandschaft zerstören! Wahren Sie die Eigenständigkeit Bayerns – und schützen Sie, was uns allen am Herzen liegt!
Bewahren wir Bayern gemeinsam! Gegen „grünen" Wahnsinn – und für unsere Natur, unsere Heimat und unsere Zukunft!
5. BEISPIEL DES ÜBERMASSES: NIEDERBAYERN
Speziell zu erwähnen ist die Region rund ums Labertal – insbesondere der Großraum um Laberweinting, Mengkofen und Geiselhöring. Innerhalb eines vergleichsweise kleinen Radius sind dort bereits über 60 Windkraftanlagen geplant – Tendenz: weiter steigend.
Und das, obwohl die Bundesregierung lediglich 1,8 % der Landesfläche als Windvorranggebiete fordert. Hier vor Ort jedoch geht es um teils 15 bis 20 % der Gemeindeflächen!
Besonders hart trifft es Orte wie Pramersbuch, Neuhofen und Franken, die mittlerweile regelrecht von Windkraftprojekten umzingelt werden. Für die Menschen dort bedeutet das einen massiven Eingriff in Heimat, Landschaft und Lebensqualität.
Das hat mit fairer Verteilung nichts mehr zu tun – sondern mit regionaler Überlastung auf Kosten Weniger.
Unsere Heimat – so kennen und lieben wir sie! 😍
Ist das die Zukunft, die wir wollen?!? Ganz klar: NEIN! 🤢
✍️ JETZT UNTERZEICHNEN UND EIN ZEICHEN SETZEN – FÜR VERNUNFT STATT BLINDEN AKTIONISMUS!
7.098
Das Problem
🏔️ "BAYERN BEWAHREN - HEIMAT BEWAHREN: HERR SÖDER, STOPPEN SIE DEN WINDRAD-WAHNSINN!"
1. DIE AKTUELLE SITUATION IN BAYERN
Bayern – unser wunderschönes Land voller Wälder, Berge und unvergleichlicher Natur – steht vor einem gewaltigen Umbruch:
Durch gesetzliche Vorgaben aus Berlin sollen riesige Windvorrangflächen entstehen – oft mitten in unseren Wäldern, auf Höhenzügen, in bislang unberührten Landschaften.
Während wir alle für vernünftige und nachhaltige Energiegewinnung sind, müssen wir uns fragen:
Zu welchem Preis?
Und (wem) nützt es wirklich?
Bayern leistet bereits jetzt Enormes: Wir sind führend bei der Photovoltaik und Wasserkraft und tragen mit Milliardenbeiträgen zum Länderfinanzausgleich bei.
Eine Zerstörung unserer Heimat ist weder notwendig noch gerechtfertigt!
2. UNSERE ARGUMENTE – KLAR UND NACHVOLLZIEHBAR
🔹 Windschwaches Bayern:
Unsere durchschnittlichen Windgeschwindigkeiten sind weit niedriger als in Norddeutschland. Bei uns stehen Windräder oft still, wenn sie gebraucht würden.
🔹 Naturzerstörung:
Wälder werden gerodet, Leben und Lebensräume von Rotmilan, Fledermaus & Co. werden vernichtet. Eine angeblich „grüne" Energie, die auf Kosten der Natur geht, ist ein Widerspruch in sich!
🔹 Kosten steigen statt sinken:
Der Bau gigantischer Anlagen, der nötige Netzausbau und hohe Subventionen werden auf die Strompreise umgelegt. Die Verbraucher zahlen – nicht die Betreiber.
🔹 Profitieren tun nur wenige:
Projektierer und Investoren machen das große Geschäft. Anwohner bleiben zurück mit Industrieanlagen vor der Haustür und sinkenden Immobilienwerten.
🔹 Überlastete Netze:
Unsere Stromnetze sind für eine derartige Verteilung nicht ausgelegt. Der notwendige Netzausbau bringt neue Trassen, neue Eingriffe – neue Zerstörung.
🔹 Mehr Schaden als Nutzen:
Viele Anlagen liefern im Verhältnis zur Zerstörung und zu den Investitionen einen erschreckend geringen Beitrag zur Stromversorgung.
🔹 Bayern produziert schon genug grüne Energie:
Wir sind stark bei Sonnenstrom und Wasserkraft – wir müssen nicht jede freie Fläche und jeden Wald opfern!
3. FAZIT: ES GEHT BESSER – OHNE HEIMATZERSTÖRUNG!
Statt sinnlos immer größere Flächen zu versiegeln und unsere Natur zu opfern, gibt es bessere Wege:
- Modernisierung und Effizienzsteigerung bei bestehenden Anlagen
- Ausbau Photovoltaik auf ungenutzten Industrieflächen
- Investition in innovative Speicher- und Energielösungen
- Regional angepasste, intelligente Energiepolitik statt zentralistische Einheitsvorgaben aus Berlin
Unsere Heimat ist zu wertvoll, um sie blindem Aktionismus zu opfern!
4. APPELL AN MINISTERPRÄSIDENT DR. MARKUS SÖDER
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Bayern ist nicht irgendein Land –
es ist ihre und auch unsere Heimat.
Wir bitten Sie eindringlich:
Stehen Sie ein für unsere Wälder, unsere Tiere, unsere Landschaften und natürlich auch für die Menschen in Bayern! Lassen Sie nicht zu, dass unter dem Deckmantel einer angeblichen Energiewende industrielle Windparks unsere Kulturlandschaft zerstören! Wahren Sie die Eigenständigkeit Bayerns – und schützen Sie, was uns allen am Herzen liegt!
Bewahren wir Bayern gemeinsam! Gegen „grünen" Wahnsinn – und für unsere Natur, unsere Heimat und unsere Zukunft!
5. BEISPIEL DES ÜBERMASSES: NIEDERBAYERN
Speziell zu erwähnen ist die Region rund ums Labertal – insbesondere der Großraum um Laberweinting, Mengkofen und Geiselhöring. Innerhalb eines vergleichsweise kleinen Radius sind dort bereits über 60 Windkraftanlagen geplant – Tendenz: weiter steigend.
Und das, obwohl die Bundesregierung lediglich 1,8 % der Landesfläche als Windvorranggebiete fordert. Hier vor Ort jedoch geht es um teils 15 bis 20 % der Gemeindeflächen!
Besonders hart trifft es Orte wie Pramersbuch, Neuhofen und Franken, die mittlerweile regelrecht von Windkraftprojekten umzingelt werden. Für die Menschen dort bedeutet das einen massiven Eingriff in Heimat, Landschaft und Lebensqualität.
Das hat mit fairer Verteilung nichts mehr zu tun – sondern mit regionaler Überlastung auf Kosten Weniger.
Unsere Heimat – so kennen und lieben wir sie! 😍
Ist das die Zukunft, die wir wollen?!? Ganz klar: NEIN! 🤢
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Petition am 29. April 2025 erstellt