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DEUTSCHE FEMIZIDE - "JEDEN DRITTEN TAG" IST SCHON SO LANGE ÜBERHOLT - DIE POLITIK SITZT FEMIZIDE AUS

Professor Dr. Kristina WolffGermany
Aug 5, 2026

"Jeden dritten Tag ..." ist seit Langem überholt:
🕯️ 05.08.2026 – Hanau (Hessen): Ein 23-jähriger Gewalttäter bringt eine 32-jährige Frau um.
🕯️ 03.08.2026 – Heilbronn (Baden-Württemberg): Ein 76-jähriger Gewalttäter tötet seine 72-jährige Ehefrau.
🕯️ 03.08.2026 – Eschweiler (Nordrhein-Westfalen): Ein 16-Jähriger tötet seine 61-jährige Großmutter.
🕯️ 02.08.2026 – Euskirchen (Nordrhein-Westfalen): Ein 45-jähriger Gewalttäter erstichet seine 46-jährige Partnerin erstochen.

Jeder dieser Fälle steht für eine gewaltsam getötete Frau, für einen weiteren Femizid.
Jeder Femizid wirft die Frage auf, warum Frauen in Deutschland immer noch nicht ausreichend vor struktureller, tödlicher Männergewalt geschützt werden.

Wo Gewalt gegen Frauen eskaliert, reichen Betroffenheitsbekundungen nicht aus, Lippenbekenntnisse schützen nicht.
Entschlossenes staatliches Handeln ist gefordert, politischer Wille anstelle von Ignoranz.
Strukturelles Staatsversagen zeigt sich nicht nur im einzelnen Fall. Es zeigt sich dort, wo bekannte Risiken nicht verhindert, Schutzlücken bestehen gelassen und Warnsignale immer wieder übersehen werden.

𝗝𝗲𝗱𝗲 getötete 𝗙𝗿𝗮𝘂 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝘇𝘂𝘃𝗶𝗲𝗹, 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗿 𝗙𝗲𝗺𝗶𝘇𝗶𝗱 𝗶𝘀𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗢𝗳𝗳𝗲𝗻𝗯𝗮𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝗲𝗶𝗱.
Wir akzeptieren den gesellschaftlichen, politischen und medialen Konsens: „Nuhr eine Frau!“ nicht. Stattdessen werden wir die strukturelle Gewalt gegen Frauen am 25. November deutlich sichtbar machen.

Leider sind wir momentan weit entfernt von unserem Spendenziel. 
Bitte helft uns bei unserem Vorhaben und unterstützt, wenn Ihr könnt: https://gofund.me/61028b475 
Wir würden Euch nicht um Unterstützung bitten, wenn wir sie nicht bräuchten, um unser Protest-Projekt auch in diesem Jahr realisieren zu können. 

Ihr entscheidet über unser Mandat, über den Rahmen und Umfang unseres Protests.
Jede Spende, ob 5, 20 oder 50 Euro, trägt dazu bei, dass wir nicht aufgeben müssen. Dass wir weiter laut bleiben. Und dass wir gemeinsam dafür kämpfen, dass wirksamer Schutz nicht länger aufgeschoben wird.

Verzögerung ist kein Grund, den Mut zu verlieren. 
Sie ist ein Grund, entschlossener denn je weiterzumachen!

Credits für den Screenshot @Stuttgarter Zeitung

 

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