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DEUTSCHE FEMIZIDE: HEUTE OFFENBURG. UND MORGEN? DIE FUßFESSEL HÄTTE EINGESETZT WERDEN KÖNNEN!

Professor Dr. Kristina WolffGermany
Jul 6, 2026

Heute hat ein Gewalttäter in Offenburg, Baden-Württemberg, seine Ex-Partnerin hingerichtet.
Er hat sie im öffentlichen Raum erschossen.
Auf den Tag genau eine Woche nach Stade, Niedersachsen.

In Baden-Württemberg gilt seit dem 1. Juli ein überarbeitetes Polizeigesetz (POLG), dessen § 30 seit fünf Tagen die präventive Elektronische Aufenthaltsüberwachung (Fußfessel) auch in Fällen von Häuslicher Gewalt und Stalking legitimiert.
Fünf Tage, an denen man/Mann die Gewalthistorie des Mörders hätte ernstnehmen können und die Fußfessel, die ihre Träger in Spanien seit Jahren mit einer einhundertprozentigen Erfolgsquote vom Töten abhält, anordnen müssen.

(Auch) dieser Femizid hätte verhindert werden können.
Die Beamten sprechen, der Presse zufolge, von „tragischem Vorfall“ und machen sichtbar, dass die Trainings, die die Istanbul-Konvention Deutschland vorschreibt, nicht stattfinden.
Stattdessen lautet der gesellschaftliche, politische und mediale Konsens weiterhin: „Nuhr eine Frau!“

In Deutschland ist Gewalt gegen Mädchen und Frauen strukturell.
Wir wollen diese strukturelle Gewalt gegen Frauen auch in 2026 deutlich sichtbar machen.
ABER, aktuell sind wir weit entfernt von unserem Spendenziel. 

Wir planen, am 25. November drei Landeshauptstädte zu bespielen.
Wir würden Euch nicht um Unterstützung bitten, wenn wir sie nicht bräuchten, um dieses Vorhaben realisieren zu können. 

Ihr entscheidet über unser Mandat.

BITTE UNTERSTÜTZT UNS WEITER, DAMIT WIR ZUSAMMEN BOLD VERÄNDERN KÖNNEN: https://gofund.me/61028b475 

Credits für das Foto @Christine Blohmann, Die Hoffotografen, Berlin

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