

Wenn die Betroffenen bzw. Geschädigten in signifikanter Mehrheit nicht Mädchen und Frauen wären, sondern männliche Autobesitzer: Längst gäbe es eine ressortumfassende, finanzgestützte Bundesstrategie zur Bekämpfung der geschlechtsspezifischen Verbrechen.
Längst wäre die Aufklärungskampagne des Bundeskriminalamtes (s. Link unten) bundesweit bekannt – in jeder Schule, Hoch- und Berufsschule, an jedem Arbeitsplatz in allen Sektoren des gemeinsamen Lebens.
Längst wäre das Bewusstsein, dass die Causa Gisèle Pelicot keine französische ist.
Längst würde Politik die Istanbul-Konvention umgesetzt haben.
Im deutschen Rechtsstaat allerdings verhält es sich diametral anders.
Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer: Bitte kontaktiert dringend Bundesinnenminister Dobrindt.
Es darf so nicht weitergehen!
Foto: Danke @Jen Theodore @unsplash
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