
01.01.2020 #Borken († 52 Jahre)
04.01.2020 #Langerwehe († 45 Jahre)
04.01.2020 #Langerwehe († 60 Jahre)
05.01.2020 #PreußischOldendorf († 54 Jahre)
06.01.2020 #Borgholzhausen († 38 Jahre)
11.01.2020 #Hannover († 23 Jahre)
11.01.2020 #Walsrode († Alter unbekannt)
12.01.2020 #Starnberg († 60 Jahre)
13.01.2020 #Flörsheim († 43 Jahre)
17.01.2020 #Münster († 23 Jahre)
19.01.2020 #Töging († 37 Jahre)
21.01.2020 #Billigheim († 84 Jahre)
21.01.2020 #Köln († 78 Jahre)
@BMFSFJ #giffey, @BMJV #lambrecht, @BMI #seehofer, @BMG #spahn: "Innere Sicherheit ist ein Thema, was Menschen im Herzen berührt." (**)
NACHTRAG ZU 2019: 31. Juli 2019 in Hamm: Eine 58-jährige Frau wird von ihrem Ehemann brutal getötet. In der gemeinsamen Wohnung schlägt er auf die chronisch Lungenkranke ein und donnert ihren Kopf gegen eine Glasvitrine. Trotz stark blutender Platzwunde übt der Aggressor massiven Druck gegen den Brustkorb der Frau aus, wodurch sie beidseitig mehrere Rippenbrüche erleidet und zusätzlich an ihrer Atmung gehindert wird. Die Frau verstirbt an ihren inneren Blutungen. (Nordrhein-Westfalen)
15. Januar 2020 in Haßfurt: Ein Mann nimmt eine Frau als seine Geisel und droht, sie mit einer Schere umzubringen. Die Polizei muss mit einem Großaufgebot anrücken. (Bayern)
19. Januar 2020 in Bargstedt: Ein 72-jährige Frau wird von ihrem Enkel geschlagen und mit Messerstichen verletzt. Der Attentäter flüchtet, die Frau muss in der Klinik behandelt werden. (Niedersachsen)
19. Januar 2020 in Böblingen: Eine 32-jährige Frau wird von ihrem Partner geschlagen und stürzt in Folge dessen. Bei der Kontrolle durch die Beamten, gebärdet sich der Täter immer aggressiver und erhebt die Hand gegen die Beamten. (Baden-Württemberg)
20. Januar 2020 in Köln: Eine 38-jährige Frau wird am helllichten Tag und auf offener Straße angegriffen und niedergestochen. Sie Kölnerin fällt laut Zeugenangaben nach der Attacke einige Treppenstufe nach vorne auf die Platzfläche, wo sie verletzt liegen bleibt, Rettungskräfte bringen sie in eine Klinik. Die Polizei fahndet nach dem namentlich bekannten Tatverdächtigen. (Nordrhein-Westfalen)
21. Januar 2020 in Billigheim: Eine 84-jährige Frau wird von ihrem Mann umgebracht. (Baden-Württemberg)
21. Januar 2020 in Köln: Eine 78-jährige Frau wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden, ebenso ihr Partner. Todesursächlich seien laut Presse massive "Stich- und Schnittverletzungen". Dringend Tatverdächtig? Der Sohn des Lebensgefährten. (Nordrhein-Westfalen)
IMMER NOCH:
Seit Montag, 14. Januar 2019 werden die 20-jährige Bisrat T. H. und ihr fünf Monate alter Sohn Mekson K. H. in Wabern vermisst.
Seit Montag, 18. Februar 2019 wird die 15-jährige Rebecca Reusch in Berlin vermisst.
Seit Sonntag, 23. Juni 2019 wird die 35-jährige Anna Smaczny aus Gelsenkirchen vermisst.
Seit Samstag, 06. Juli 2019 wird die 38-jährige Shahnaz Parven in Stuttgart vermisst.
Seit Samstag, 13. Juli 2019 werden die 16-jährige Tatjana und ihre 41-jährige Mutter Maria Gertsuski in München vermisst.
Seit Sonntag, 14. Juli 2019 wird die 24-jährige Nadine G. mit ihrem fünf Wochen alten Säugling in Nürnberg vermisst.
Seit Donnerstag, 18. Juli 2019 wird die 75-jährige Jutta Sajelian aus Eltville vermisst.
Seit Freitag, 23. August 2019 werden die beiden Mädchen Amya Kashit (9 Jahre) und Layla Kashit (8 Jahre) sowie ihr Bruder Subhi Kashit (5 Jahre) in Gera vermisst.
Seit Samstag 07. September 2019 wird die 26-jährige Mutter eines 5-Jährigen in Duisburg vermisst.
Seit Mittwoch, 25. September 2019 wird die 23-jährige Studentin Yolanda Klug in Leipzig vermisst.
Seit Montag, 30. September 2019 wird die 17-jährige Juliane Holzwart in Freisen vermisst.
Seit Donnerstag, 10. Oktober 2019 wird die 70-jährige Brigitte Späth, geborene Frese in Dieburg vermisst.
Seit Freitag, 18. Oktober 2019 wird die 57-jährige Susanne Tillmann in Ingolstadt vermisst.
Seit Samstag, 7. Dezember 2019 wird die 35-jährige Anita S. in Wattenscheid-Günningfeld vermisst.
DEUTSCHLAND HAT VIELE GESICHTER.
Machen Sie sich Ihr Bild: https://www.instagram.com/saveXX_ger
(*) Stand 21.01.2020
(**) Franziska Giffey im Gespräch mit Frank Capellan, Deutschlandfunk.de, 20.08.2018
Leider wird auch diese Petition regelmäßig zur Multiplikation destruktiver Parolen verschiedener Reichsbürger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, missbraucht. Die Namen derer, die sich hier auf unterstem Stammtisch-Niveau negativ auslassen wiederholen sich, die populistischen Inhalte bleiben gleich. Dazu erneut:
Nahezu jede bundesdeutsche Familie hat in ihrer Biographie eine Fluchtgeschichte, sei es auf Basis religiöser (Hugenotten), politischer (Weltkriege), sexueller (Homophobie) oder anderer Umstände. Es ist ein, sehr häufig passiv erworbenes, Privileg, in einem Land leben zu dürfen, dass es sich leisten kann, Bedürftigen Platz und Schutz anzubieten.
Insofern appelliere ich dringend an Alle, noch einmal sehr genau zu überlegen, ob man selbst, bzw. die eigene Familie vom o.g. Schutz, der hier wieder und wieder, qua rechtspopulistisch-hetzenden Kommentaren, per se in Frage gestellt wird, profitierte, bevor ein weiterer, gesellschaftsspaltender und, auch in Bezug auf das Petitionsthema, völlig deplatzierter Kommentar abgelassen wird.
#saveXX richtet sich in die diametral gegenteilige Richtung aus: Der o.g. Schutz möge endlich effizient auf die Gruppe der bedrohten, gefährdeten und bereits misshandelten Frauen ausgeweitet werden! So, wie es den Anforderungen des Grundgesetzes, der Istanbul-Konventionen und auch der UN-Menschenrechtscharta entspricht.
Für den fortwährenden Versuch, das Petitionsthema durch Zerfasern aufzuweichen, indem:
1.) Die Schuld pauschal "den Flüchtlingen/ Immigranten/ Ausländern" zugeschoben wird
2.) daraufhin festgestellt wird, damit sei die verbleibende Zahl der Tötungen so gering, dass
3.) kein Handlungsbedarf bestehe, weil es kein relevantes Thema mehr gäbe, bietet diese Petition keinen Raum.
Im Rahmen dieser Petition werden keine „wichtigen Informationen“ (Nationalität) unterschlagen/ verschwiegen: Die Gewaltexzesse sind das Corpus Delicti, nicht der Pass.
Dem Grundsatz „don’t feed the Troll“ folgend, werde ich meine Energie nicht weiter auf das Kommentieren der sich kontinuierlich wiederholenden, abstrusen Entgleisungen verschwenden, sondern auf das Ziel einer messbar effizienten Reduktion der Gewaltverbrechen an Frauen fokussiert bleiben.