Actualización de la peticiónHerr Minister Dobrindt, setzen Sie die Istanbul-Konvention endlich um #saveXXHILFLOS. SCHUTZLOS. TOT. MINDESTENS 65 BESTIALISCH GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN (*)
Professor Dr. Kristina WolffAlemania
5 jun 2019

FÜNFUNDSECHZIG GETÖTETE MÄDCHEN UND FRAUEN! @Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey #giffey: Wie viele noch?

19. Mai 2019 in Bochum: Am Abend löst ein bewaffneter Mann einen Einsatz mit Spezialeinheiten aus. Über Notruf erhält die Polizei Kenntnis davon, dass ein Ex-Ehemann seine ehemalige Frau und ihren neuen Lebensgefährten auf offener Straße mit einer Pistole bedroht. Da der Aggressor jeglichen Kontakt mit den Einsatzkräften verweigert, muss ein SEK hinzugezogen werden. Die Örtlichkeit wird umstellt, unmittelbar angrenzende Straßen abgeriegelt. Erst nach 3 Stunden gelingt es, den Täter festzunehmen, dabei wird auch die Pistole sichergestellt. (Nord-Rheinwestfalen)

24. Mai 2019 in Degerloch: Ein Jugendlicher wird festgenommen, weil er im Verdacht steht, ein 14- jähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben. Bereits am Sonntag, dem 19.05.2019 hat er sie zunächst geschlagen, dann bedroht und letztlich missbraucht, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft. (Baden-Württemberg)

24. Mai 2019 in Lüneburg: Am Nachmittag lauert ein Mann seiner 35-jährigen Ex-Frau an deren Wohnanschrift auf und verschafft sich Zutritt zu ihrer Wohnung, in der es zu einem sexuellen Übergriff kommt. (Niedersachsen)

24. Mai 2019 in Harvestehude: Erst der Einsatz eines Sondereinsatzkommandos beendet das jahrelange Martyrium einer Frau. Bereits 2013 hat ein Mann die damals 18-Jährige durch eine vorgetäuschte Liebesbeziehung dazu gebracht, sich für ihn zu prostituieren. Er schlägt und tritt sie wiederholt, unter anderem auch während ihrer Schwangerschaft. Über Jahre hinweg muss sie zudem alle erzielten Einnahmen an den Täter abgeben. (Hamburg)

24. Mai 2019 in Altona: Ein Tag vor Nikolaus, am frühen Morgen des 05.12.2018 fährt ein Mann zur Wohnung seiner 42-jährigen Ex-Frau und wartet im Treppenhaus, bis ihre Kinder das Haus verlassen haben. Sodann klingelt er, mit einem Messer bewaffnet. Es kommt zum Streit in dessen Verlauf er seine Waffe zieht und insgesamt 50 Mal auf seine ehemalige Partnerin und Mutter von 4 Kindern einsticht. Später wird die Leiche der Verbluteten von ihrem Sohn (11) gefunden. Im aktuellen Gerichtsverfahren muss sich der Täter wegen Totschlags verantworten, nicht wegen Mordes: Da der Angeklagte bereits zuvor mehrfach gewalttätig gegenüber seiner Frau war, könne man nicht davon ausgehen, dass diese zum Tatzeitpunkt ahnungslos gewesen sei. (Hamburg)

25. Mai Am 25.05.2019, gegen 12:00 Uhr, betritt ein Mann trotz Hausverbots eine Marktfiliale und stalkt zum widerholten Mal eine 22-jährige Verkäuferin. Sie hatte deswegen bereits im Vorfeld mehrfach Anzeige gegen ihn erstattet. (Niedersachsen)

25. Mai 2019 in Speyer: Am Abend wird eine 28-jährige Frau in der Speyerer Innenstadt geschlagen und verletzt: Auf ihrem Weg kommen ihr gegen 22:30 Uhr drei Männer entgegen, einer von ihnen rempelt sie an. Als sie das Trio zur mehr Umsicht auffordert, wird sie unvermittelt in‘s Gesicht geschlagen und stürzt. Am Boden liegend wird die Frau mehrfach getreten. (Rheinland-Pfalz)

26. Mai 2019 in Germering: Eine 25-jährige Frau wird in der S-Bahn auf vulgäre Weise angepöbelt. Ohne darauf zu reagieren, steigt sie aus, allerdings folgt ihr der Aggressor zur Treppe und schlägt ihr ins Gesicht. Durch diese Attacke fällt sie mehrere Stufen die Treppe hinab. Am Boden liegend wird sie vom Angreifer mehrfach gegen Hals und Oberkörper getreten. Während Zuschauer die Frau davon abhalten wollen, sich zu wehren, setzt sich der Täter auf die Frau und schlägt mit ihrer Umhängetasche auf sie ein. Immer noch befinden sich zahlreiche Passanten in der Nähe, nicht ein einziger greift ein. Trotz allem gelingt es der malträtierten Frau aufzustehen. Als sie sich mit einer leeren Bierflasche zur Wehr setzen will, wird sie von Zeugen aufgefordert, das zu unterlassen. Selbst ihre, an einen ca. 50-jährigen Mann herangetragene Bitte, sich als Zeuge zur Verfügung zu stellen, lehnt dieser ab: Er habe mit der Sache nichts zu tun. (Bayern)

27. Mai 2019 in Essen: Einsatzkräfte der Polizei wollen um kurz nach Mitternacht einen Ferrari anhalten, der zuvor mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr und bereits Stunden zuvor durch zu schnelles Fahren aufgefallen ist. Der Fahrer setzt seine Flucht vor der Polizei unbeirrt fort und fährt dabei zeitweise doppelt so schnell wie erlaubt. Ein Streifenwagen muss ausweichen, um einen Zusammenstoß mit dem Luxuswagen zu verhindern und der Aggressor, die Verfolgung durch mehrere Einsatzwägen ignorierend, wendet im Autobahnkreuz. Erst nach gut 20 Kilometern gelingt die Beendigung der Verfolgungsfahrt. Mit im Ferrari sitzt eine 24-jährige Frau. Die Überprüfung ergibt, dass der Mann keinen Führerschein besitzt und bereits wegen diverser Verkehrs- und Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten ist. Gegen ihn wird nun u.a. wegen einer möglichen Freiheitsberaubung zum Nachteil der Beifahrerin ermittelt. (Nordrhein-Westfalen)

27. Mai 2019 in Lübeck: Im Revisionsprozess muss sich ein Mann erneut dafür verantworten, dass er am 12. August 2016 in seiner Wohnung seiner Ex-Freundin aufgelauert und sie mit drei Schüssen getötet hat. Bereits Ende 2017 war der Angeklagte zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden und auch aktuell fordern Staatsanwaltschaft, sowie Nebenklägervertretung lebenslange Haft wegen Mord aus Heimtücke, Vorsatz und niederen Beweggründen. Es wird von einer „geplanten Hinrichtung“ gesprochen. Diametral anders argumentiert Verteidiger Gerd-Manfred Achterberg. Sein, mehrfach wegen schwerer Körperverletzung und schweren Raubes vorbestrafter Mandant, dessen letzte Haftstrafe über fünf Jahre beträgt, habe seiner Ex-Freundin weder aufgelauert, noch sie im Liegen erschossen. Vielmehr handele es sich um einen Unfall, bei dem sich (Anm. drei!) Schüsse versehentlich gelöst hätten: „Nichts spricht für eine Tötungsabsicht“. (Lübeck)

28. Mai 2019 in Wilhelmshaven: Zwei Frauen, 18 und 27 Jahre alt, sind am Abend mit dem Linienbus im Stadtgebiet unterwegs, als ein Mann den Bus besteigt und sich in die Sitzreihe hinter die beiden setzt. Nachdem der Bus am Hauptbahnhof hält, spuckt der unbekannte Angreifer einer der beiden Frauen in‘s Gesicht und tritt auf sie ein. Unmittelbar danach greift er auch die andere Frau an, fasst sie im Nacken, schubst und beleidigt sie. (Niedersachsen)

28. Mai 2019 in Dortmund: Vor dem Landgericht Dortmund muss sich ein Mann wegen versuchten Mordes verantworten: Debora B. wird gekündigt, am 11. Januar 2019 ist sie auf dem Weg zur arbeitsgerichtlichen Klärung noch ausstehender Lohnforderungen. Mit dem Mann ihrer Chefin hatte sie eine drei Jahre währende Affäre, aus der ein gemeinsamer Sohn resultierte. Der Mann und spätere Täter gab vor, während des Prozesses auf den Kleinen aufpassen zu wollen, so die 27-Jährige: Dann sollte ich auf einen Parkplatz fahren, weil er pinkeln musste. Er stieg aus. Ich parkte den Wagen. Plötzlich schlug er mich, rammte mir das Messer rein und sagte: „Ganz ruhig, ist gleich vorbei.“ Während er sie mit dem Messer mehrfach in den Brustkorb sticht, werden ihre Schreie um Hilfe gehört, Notarzt und Polizei alarmiert, sie kann gerettet werden. Der zum Tatzeitpunkt zehn Wochen alte, gemeinsame Sohn sitzt während der Attacke ebenfalls im Auto. Seine Tat begründet der Aggressor mit seiner Angst, dass die Affäre vor Gericht hätte auffliegen können. (Nordrhein-Westfalen)

28. Mai 2019 in Losheim am See-Britten: Weil ein Mann damit droht, seine Ehefrau zu erschießen, rückt die Polizei mit einem Großaufgebot aus, vor Ort stellen die Einsatzkräfte zwei Waffen sicher. (Saarland)

28. Mai 2019 in Bielefeld: Vor dem Landgericht Bielefeld muss sich ein Mann dafür verantworten, dass das, was zunächst aussieht, wie ein verheerendes Brandunglück, ein durch ihn verübter Anschlag ist. Am 16. Juli 2018 brennt das Schlafzimmer einer Wohnung lichterloh, eine dreifache Mutter muss nach ihrer Rettung mit lebensgefährlichen Verbrennungen in ein Krankenhaus geflogen und behandelt werden, 90% ihrer Hautoberfläche sind verbrannt. In kürzester Zeit erhärtet sich der Verdacht, dass der Angeklagte seine 33-jährige Ex-Freundin aus Eifersucht mit Benzin übergossen und angezündet hat. Der Mann bestreitet die Vorwürfe, seinen Angaben zufolge hat sich seine damalige Freundin selbst mit Benzin übergossen und angezündet. Weil er schließlich die Flammen mit einer Decke erstickt hat, werden mildernde Umstände geltend gemacht, der vorbestrafte Mann wird nicht wegen versuchten Mordes anklagt. Ob die Geschädigte bei der Verhandlung aussagen kann, ist noch ungewiss. Nach dem Attentat schwebte sie tagelang in Lebensgefahr, bis sich ihr Zustand stabilisierte. Ihr Antlitz bleibt für immer entstellt. (Nordrhein-Westfalen)

29. Mai 2019 in Neuwied: Ein Paar gerät in Streit. In dessen Verlauf wird die 23-jährige Frau von ihrem Freund geschlagen. Maßnahmen nach dem Gewaltschutzgesetz werden nicht erwogen, gegen ihn liegt bereits ein Haftbefehl vor. (Rheinland-Pfalz)

29. Mai 2019 in Winterberg: Ein maskierter Mann spricht eine Schulmitarbeiterin auf dem Parkplatz einer Grundschule an, legt seinen Arm auf ihre Schultern und bedroht sie mit einem Messer in der Hand sinngemäß: „Mal sehen, was heute passiert!“ Die Frau kann in‘s Schulgebäude fliehen, der Täter ist flüchtig. (Nordrhein-Westfalen)

29. Mai 2019 in Hövel: Eine 27-jährige Frau wird auf ihrem Weg von einem Mann mit Pfefferspray angegriffen und verletzt. Als sie um Hilfe ruft, flüchte der korpulente Angreifer. (Nordrhein-Westfalen)

29. Mai 2019 in Rommersheim: Am Morgen kommt es zu „einem Körperverletzungsdelikt durch Benetzen mit einer ätzenden Flüssigkeit“, so die zuständige Polizeidirektion. Ein Mann schlägt zunächst die Seitenscheibe des Autos, in dem sich eine 33-jährige Frau befindet ein. Im Anschluss schüttete er die unbekannte, ätzende Flüssigkeit auf sie. Die Verletzte muss im Krankenhaus behandelt werden. (Rheinland-Pfalz)

30. Mai 2019 in Rostock: Eine 53-jährige Frau wird verletzt, weil ein Mann sie an einer Straßenbahnstation in den Rücken tritt und sie dadurch eine Treppe herunterfällt. (Mecklenburg-Vorpommern)

30. Mai 2019 in Wittenberge: Ein Paar gerät in Streit. In dessen Verlauf wird eine 29-jährige Frau von ihrem Lebenspartner gewürgt. Auch ein Verwandter der Frau wird von ihm mit einem Messer bedroht. Als die Polizei einschreitet, leistet der Angreifer Widerstand. (Brandenburg)

31. Mai 2019 in Wesel: Auf dem Eselrock-Festival wird eine 15-Jährige vergewaltigt. Der Tatverdächtige konnte in seiner Wohnung festgenommen werden. (Niedersachsen)

01. Juni 2019 in Wiesbaden: In einer Bar kommt es zu einem Streit, in dessen Verlauf eine 24-jährige Frau beleidigt wird. Als sie sich darüber beschwert, versetzt ihr der Täter einen Faustschlag in‘s Gesicht. (Hessen)

02. Juni 2019 in Ludwigsfelde: In der Nacht zum Sonntag kommt es zwischen einem Mann und einer Frau zum Streit. In dessen Verlauf sticht der Mann mehrfach mit einem Messer auf die 36-jährige Frau ein. Bei dem brutalen Angriff wird sie wird schwer verletzt, trotzdem gelingt es ihr, zu fliehen und Hilfe zu holen, bevor sie von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht wird. (Berlin)

03. Juni 2019 in Frankfurt: Die Polizei fahndet über die Sendung Aktenzeichen XY mit internationalem Haftbefehl erneut nach Heinz Horst Mergelsberg, der tatverdächtigt ist, seine Ehefrau 1994 getötet, sie in einen Reiseledersack verschnürt und mit Bleigewichten beschwert im Rhein versenkt zu haben. (Hessen)

03. Juni 2019 in Krefeld: Gegen 22:30 Uhr sitzt eine 50-jährige Frau mit drei Freunden vor einem Lokal, als sie von zwei Männern beleidigt werden. Der Streit endet mit einem Tritt gegen den Kopf der Frau, die Täter sind flüchtig. (Nordrhein-Westfalen)

04. Juni 2019 in Tribsees: Ein Mann fährt auf einen PKW auf, zwei Personen werden dabei verletzt. Der Unfallverursacher begeht Fahrerflucht, der Unfall-Geschädigte versucht, verletzt, dem Fahrzeug zu folgen, was jedoch aufgrund der hohen Geschwindigkeit des Flüchtigen misslingt. Kurz darauf meldet sich eine 21-jährige Frau bei der Polizei und bezeugt, dass sie zum Unfallzeitpunkt Beifahrerin im flüchtigen PKW war. Obwohl sie durch den Auffahrunfall verletzt wurde, hat der Fahrer sie auf seiner Flucht abgesetzt und seine Fahrt in unbekannte Richtung fortgesetzt. (Lübeck)

05. Juni 2019 in Köln: Am Nachmittag wird 79-jährige Frau tot in ihrem Haus aufgefunden. Pressemeldungen zufolge wird nach einem dringend tatverdächtigen Familienmitglied gefahndet. (Nordrhein-Westfalen)

06. Juni 2019 in Schwerin: Im Zuge des aktuell veröffentlichten Tätigkeitsberichts 2018 der Datenschutzbehörde Mecklenburg-Vorpommerns wird zeitverzögert publik, dass zwei Polizisten ihre dienstliche Stellung missbrauchten, um an die Kontaktdaten von minderjährigen Mädchen heranzukommen. Sie machten zwei Teenagern im Alter von 13 und 15 Jahren "sexuelle Avancen" (Anm.: so die realitätsverzerrende Formulierung im Bericht des Datenschutzbeauftragten). Nachdem die 15-jährige Schülerin sich hilfesuchend an die Polizei gewandt und Anzeige erstattet hatte, schrieb einer der beiden Staatsdiener sie per SMS an, um sie zum Foto-Shooting einzuladen. Ein damals eingeleitetes Strafverfahren gegen den Beamten wurde eingestellt. Im zweiten Fall wurde das 13-jährige Mädchen als Zeugin befragt, im Anschluss daran besorgte sich der zweite Täter aus den Dienstunterlagen ihre Handynummer und belästigte sie über WhatsApp sexuell. Der verantwortliche Landesdatenschützer, Heinz Müller (65), weist die Vorgänge als „recht unappetitliche Fälle“ aus. (Mecklenburg-Vorpommern)

05. Juni 2019 in Waldshut: Ein Ehepaar wird auf einen Streit eines Paares aufmerksam, sieht, wie die Frau wegrennt und der Mann sie verfolgt. Die Frau stürzt auf die Straße und verletzte sich dabei. Das Ehepaar verständigt die Polizei und setzt die 34-jährige Frau bis zum Eintreffen der Streife in ihren Pkw, um sie vor dem Aggressor zu schützen. Die verletzte Frau wird zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. (Baden-Württemberg)

(*) Stand 05.06.2019

 

PS: Liebe Unterzeichner*innen, liebe Leser*innen, liebe Community, bitte ignorieren Sie das destruktive Geschreibsel verschiedener Reichsbüger*innen und/oder AfDler*innen und/oder anderer Trolle, die sich auf dieser Plattform in nicht minder wirren Thesen ungebeten selbst multiplizieren.

Stellvertretend seien namentlich genannt: Jörg Wagner, Elke Dr. Neumann, Wulf Peter Horstmann und Markus Hildwein

 

 

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