

@ Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley #barley
@ Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey #giffey,
MINDESTENS 21 MÄDCHEN/ FRAUEN HABEN IN 2019 IHRE IGNORANZ BEREITS MIT DEM LEBEN BEZAHLEN MÜSSEN!
Weshalb haben Sie, so, wie es Ihre Pflicht gewesen wäre, zum Schutz des Lebens dieser Frauen NICHTS unternommen?
07. Februar 2019 in Selb: Eine 18-Jährige wird in der Nacht in ihrer Wohnung bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen und gewürgt. Anwesende rufen einen Rettungswagen, der die verletzte Frau in ein Krankenhaus bringt. Kurze Zeit später kann die Polizei den Tatverdächtigen festnehmen. (Bayern)
20. Februar 2019 in Königswinter: Nach einem Hinweis zu einer lautstarken Auseinandersetzung in der Wohnung eines Ehepaares finden die Einsatzkräfte, als sie vor Ort eintreffen, die, durch Schläge verletzte Ehefrau auf. Sie wird von Rettungssanitätern erstversorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Der tatverdächtige Ehemann darf die Wohnung nun nach polizeilicher Anordnung zehn Tage lang nicht betreten, sollte er die Anordnung missachten, droht ihm ein Zwangsgeld von 500,-€. (Nordrhein-Westfalen)
22. Februar 2019 in Neuwied: Gegen 08:00 Uhr kommt es zu einem Streit zwischen einem Ehepaar, in dessen Verlauf der Ehemann seine Frau geschlagen und gewürgt haben soll. Der Ehemann wird der Wohnung verwiesen, ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet und eine Gewaltschutzanordnung erlassen. (Nordrhein-Westfalen)
25. Februar 2019 in Lüdenscheid: Im Verlauf eines Streits verletzt ein Mann seine Bekannte so schwer, dass die 44-jährige Frau noch am Tatort verstirbt. Derzeit geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Verdächtige die Frau erwürgt hat, er sitzt in Untersuchungshaft. (Nordrhein-Westfalen)
26. Februar 2019 in Zuchering: Ein Mann schlägt seine 77-jährige Großmutter nieder und verletzt sie lebensgefährlich, Sie muss umgehend ins Krankenhaus eingeliefert und sofort notoperiert werden. Gegen 06:20 Uhr war bei der Einsatzzentrale ein Notruf eingegangen, dass ein junger Mann völlig außer sich sei und seine Mutter im Wohnanwesen bedroht habe. Die Frau konnte sich zu Nachbarn flüchten, habe sich dann nicht mehr zurück nach Hause getraut. Die kurz darauf eintreffenden Einsatzkräfte entdeckten die lebensgefährlich verletzte Großmutter des mutmaßlichen Täters, der ersten Ermittlungen zufolge „sowohl mit stumpfer als auch scharfer Gewalt" auf seine Großmutter eingewirkt hat“. (Bayern)
27. Februar in Frankfurt a.M.: Auf offener Straße schießt ein Mann seiner ehemaligen Lebensgefährtin in den Kopf. Die 29 Jahre alte Frau kommt mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Nachdem er sich anschließend selbst in den Kopf schießt, gibt der verletzte Täter Schüsse auf vier Zeugen ab, diese blieben laut Polizei unverletzt. Eine weitere Kugel schlägt in ein vorbeifahrendes Auto ein, verfehlt den Fahrer knapp. Ein Fluchtversuch des mutmaßlichen Schützen misslingt. (Hessen)
27. Februar 2019 in Wiesbaden: Eine 68-jähige Frau aus Wiesbaden wird in ihrer Wohnung niedergestochen und lebensgefährlich verletzt. Dringend tatverdächtig ist ihr Freund, wie ein Polizeisprecher mitteilt. Ein Hausbewohner hatte am frühen Nachmittag die Polizei verständigt, nachdem die verletzte Frau zu einer Nachbarin geflüchtet war. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie an den Folgen ihrer schweren Verletzungen verstirbt. (Hessen)