Rheumakinder in Not

Das Problem

Mit Erschrecken haben wir erfahren müssen, dass die Praxis des Kinderrheumatologen Dr. Tzaribachev in Bad Bramstedt wohl schließen muss. Wir, das sind Kerstin Bennecke, Esther Keller und Stephanie Zajonc, sind drei verzweifelte Mütter von je zwei Rheumakindern.

Eine Praxisschließung würde für ca. 1000 Rheumakids und Ihre Eltern das Aus für eine sehr gute Therapie und eine tolle Praxis bedeuten. Dieser Arzt hat bei vielen Betroffenen, wie auch bei unseren Kindern endlich eine richtige Diagnose stellen können. Danach konnte mit einer vernünftigen Therapie begonnen werden. Wir brauchen diesen Arzt! Dr.Tzaribachev betreut nicht nur Kids aus Schleswig-Holstein, sondern auch aus Niedersachen und Mecklenburg-Vorpommern. Manche Kinder und Eltern nehmen hierzu mindestens einmal im Monat eine lange Fahrstrecke auf sich (teilweise 3-4 Stunden Autofahrt). Durch die sinnvolle Behandlungsmethode von Dr.Tzaribachev ist es vielen Kindern wieder möglich, trotz rheumatischer Erkrankungen, einen relativ normalen Alltag zu bestreiten. Jetzt will man diesen Kindern diese Chance wieder nehmen.

Unsere Kinder stehen teilweise kurz vor dem Berufsleben und sie möchten arbeiten. Sie werden dann in die Krankenkassen einzahlen. Wenn sie jetzt aber nicht ordentlich behandelt werden, wird die Krankheit weiter fortschreiten und die Knochen der Kinder werden zerstört. Die Folge wäre, dass sie nicht arbeiten könnten und dadurch nicht in die Kassen einzahlen, sondern Geld von Kranken-und Rentenkassen beziehen würden. Dies würde die Kassen doch mehr Geld kosten als die jetzige Therapie.

Die Krankenkassen sehen scheinbar die dringende Notwendigkeit und den Bedarf der medizinischen Versorgung unserer Kinder in Bad Bramstedt nicht. Sie wollen daher seiner Zulassung als Rheumatologe nicht zustimmen. Die etwa 1.000 Kinder – Tendenz steigend - sollen sich auf andere Praxen aufteilen. Aber warum hat ein Arzt nach knapp einem Jahr so viele Patienten? Weil entweder die Kapazität anderer Praxen erschöpft ist, ein „gebrochenes Vertrauensverhältnis“ vorliegt, oder weil er einfach ein völlig neues Praxiskonzept aufzeigt. Hier werden Kosten bei den Krankenkassen durch ambulante Infusionsplätze gespart. Wenn es überhaupt wo anders Infusionsplätze gibt, dann in Krankenhäusern. Es ist somit fast immer ein stationärer Aufenthalt notwendig, der sehr viel teurer ist!

Wir verstehen diese Gesundheitspolitik nicht und fordern die Verantwortlichen sämtlicher Krankenkassen der Bundesländer, Dr.Ralph Ennenbach von der KV in SHund Fridjof Matuszewski von der KV in MV auf, uns diesen fantastischen Arzt nicht zu nehmen!

http://www.sat1.de/tv/akte/video/rheuma-kinder-in-not-clip

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Das Problem

Mit Erschrecken haben wir erfahren müssen, dass die Praxis des Kinderrheumatologen Dr. Tzaribachev in Bad Bramstedt wohl schließen muss. Wir, das sind Kerstin Bennecke, Esther Keller und Stephanie Zajonc, sind drei verzweifelte Mütter von je zwei Rheumakindern.

Eine Praxisschließung würde für ca. 1000 Rheumakids und Ihre Eltern das Aus für eine sehr gute Therapie und eine tolle Praxis bedeuten. Dieser Arzt hat bei vielen Betroffenen, wie auch bei unseren Kindern endlich eine richtige Diagnose stellen können. Danach konnte mit einer vernünftigen Therapie begonnen werden. Wir brauchen diesen Arzt! Dr.Tzaribachev betreut nicht nur Kids aus Schleswig-Holstein, sondern auch aus Niedersachen und Mecklenburg-Vorpommern. Manche Kinder und Eltern nehmen hierzu mindestens einmal im Monat eine lange Fahrstrecke auf sich (teilweise 3-4 Stunden Autofahrt). Durch die sinnvolle Behandlungsmethode von Dr.Tzaribachev ist es vielen Kindern wieder möglich, trotz rheumatischer Erkrankungen, einen relativ normalen Alltag zu bestreiten. Jetzt will man diesen Kindern diese Chance wieder nehmen.

Unsere Kinder stehen teilweise kurz vor dem Berufsleben und sie möchten arbeiten. Sie werden dann in die Krankenkassen einzahlen. Wenn sie jetzt aber nicht ordentlich behandelt werden, wird die Krankheit weiter fortschreiten und die Knochen der Kinder werden zerstört. Die Folge wäre, dass sie nicht arbeiten könnten und dadurch nicht in die Kassen einzahlen, sondern Geld von Kranken-und Rentenkassen beziehen würden. Dies würde die Kassen doch mehr Geld kosten als die jetzige Therapie.

Die Krankenkassen sehen scheinbar die dringende Notwendigkeit und den Bedarf der medizinischen Versorgung unserer Kinder in Bad Bramstedt nicht. Sie wollen daher seiner Zulassung als Rheumatologe nicht zustimmen. Die etwa 1.000 Kinder – Tendenz steigend - sollen sich auf andere Praxen aufteilen. Aber warum hat ein Arzt nach knapp einem Jahr so viele Patienten? Weil entweder die Kapazität anderer Praxen erschöpft ist, ein „gebrochenes Vertrauensverhältnis“ vorliegt, oder weil er einfach ein völlig neues Praxiskonzept aufzeigt. Hier werden Kosten bei den Krankenkassen durch ambulante Infusionsplätze gespart. Wenn es überhaupt wo anders Infusionsplätze gibt, dann in Krankenhäusern. Es ist somit fast immer ein stationärer Aufenthalt notwendig, der sehr viel teurer ist!

Wir verstehen diese Gesundheitspolitik nicht und fordern die Verantwortlichen sämtlicher Krankenkassen der Bundesländer, Dr.Ralph Ennenbach von der KV in SHund Fridjof Matuszewski von der KV in MV auf, uns diesen fantastischen Arzt nicht zu nehmen!

http://www.sat1.de/tv/akte/video/rheuma-kinder-in-not-clip

Die Entscheidungsträger*innen

Herr Hermann Gröhe
Herr Hermann Gröhe
Bundesgesundheitsministerium
Achim Kolanoski
Achim Kolanoski
Krankenkasse BKK
Jan Seeger
Jan Seeger
Krankenkasse AOK
Prof.Dr.h.c.Herbert Rebscher
Prof.Dr.h.c.Herbert Rebscher
Krankenkasse DAK
GKV Spitzenverband
GKV Spitzenverband

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Petition am 2. Dezember 2014 erstellt