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Freiheit für das Justizopfer Daniel Grumpelt!

Diese Petition hat 408 Unterschriften erreicht


Daniel Grumpelt – ein Vater, der seine kleine Tochter über alles liebt. Die Kleine lebt seit ihrer Geburt bei ihrem Papa. Sie ist real, aus Fleisch und Blut und noch nicht einmal 3 Jahre alt als sie nächtlich vom Jugendamt und SEK-Kommando unter der Anleitung der Gerichtsvollzieherin mit Gewalt verschleppt wird. (Nachweise auf www.petite-marlen.de)

Noch bevor man M. aus ihrem Kinderbettchen holte, legte man ihren Papa in Handschellen, verbrachte ihn in ein Einsatzfahrzeug, um ihn in der Abgeschiedenheit mit Kampfgas zu beseelen. So, als ob man es mit einem Schwerverbrecher zutun hätte. Dann kam das Kind abhanden.

Ohne das Kind mit einem Wort zu erwähnen erlässt eine Nürnberger Richterin innerhalb von 24 h einen vollstreckbaren Beschluss, der ihre Tat und jedes Handeln ihrer Mittäter fortan rechtfertigen soll. Einer tatsächlichen, rechtlichen Prüfung hält dieses Papier mit der Gewaltanwendung gegen das Kind nicht stand aber alle nachfolgenden Instanzen decken die Entscheidung, auch wenn den Gerichten unzählige ärztliche Fachgutachten vorliegen, die eine sofortige Rückführung von M. als Grundlage für ihre Heilung und Stabilisierung voraussetzen, auch, um weiteren Schaden abzuwenden.

Schon einmal wurde M. völlig unvorbereitet von ihrer alleinigen Hauptbezugsperson getrennt. Die Mutter, die kurz zuvor ohne Heilung und ohne Abschlussbericht aus der geschlossenen Anstalt entwichen ist, behält M. nach eineinhalb Jahren bei einem  der ersten unbegleiteten Umgangskontakte völlig unvermittelt ein und taucht unter. M. wird dadurch schwer traumatisiert und erleidet in Folge dessen u.a. Entwicklungsstörungen.
Wundersame gerichtliche und kommunale Nebendarsteller wirken damals wie heute aktiv daran mit und versagen der Kleinen jede Hilfe und ein jedes Recht. Die von approbierten Ärzten prognostizierten Folgen nehmen ihren Lauf. Und so wie sich die Beweise stetig mehren, kommen immer mehr dieser wundersamen Nebendarsteller zum Einsatz, um die zahlreich attestierten Persönlichkeitsstörungen der Mutter und die Schäden am Kind zu vertuschen. Sie alle wirken jetzt auf das Ziel hin, M. dauerhaft im Drogenmilieu der Mutter und ihrem Heroinsüchtigen Lebensgefährten zu verwahren.

Obwohl Daniel Grumpelt hat sich nichts zu Schulden kommen lassen, gelang es ihm nicht, seine Tochter zu sich zurück zu holen. Durch nachweislich falsche und unwissenschaftliche Gutachten der GWG wurde ihm nicht nur sein Kind genommen, auch der Sinn seines Lebens. Dem Vater blieb kein anderer Ausweg. Von der Gerechtigkeit verlassen, von der Justiz hintergangen, flüchtete Daniel mit seiner Tochter ins Ausland und tauchte unter. Die Kleine bekam ihren geliebten Vater zurück. Doch dieser wurde per Haftbefehl gesucht und nach einigen Monaten auch gefunden. Man verbrachte ihn in Untersuchungshaft und M. zu ihrer psychisch kranken Mutter und deren drogenabhängigen Lebensgefährten zurück. Ihm wird nun bösartiger Kindesentzug vorgeworfen. ZDF Zoom berichtete vor 3 Jahren darüber, dass es sich hierbei nicht nur um einen Einzelfall handelt, sondern viele Eltern zu Opfern dieser Gutachten werden. Ergebnis sind zerrüttet Familien.

In der kommenden Woche, ab dem 12.11.2014 sind 4 Verhandlungstage festgesetzt, bei der Daniel Grumpelt die Verurteilung wegen Kindesentzugs droht. Folgende Termine wurden bekannt gegeben:

Block 1:

Mittwoch 12.11.2014
Donnerstag, 13.11.2014

Freitag, 28.11.2014

Block 2:

Donnerstag, 20.11.2014
Montag, 01.12.2014

Beginn und Ende:
10 - 13 Uhr

Justizzentrum Nürnberg, Fürtherstr. 110, SS 50 od. 51

Daniel Grumpelt wurde zum Opfer der Justiz. Weil er es nicht teilnahmslos hinnahm, dass ihm seine Tochter genommen wurde, entstand aus einem familienrechtlichen, ein politischer Prozess. Den beteiligten Gerichten & Co. War es zuwider, dass Daniel den Fall öffentlich machte und die Schandtaten womöglich auffliegen könnten. Deshalb stempelte man ihn wie üblich als Querulant ab.

Erhebt euch gemeinsam mit uns, indem ihr diese Petition unterschreibt und als Prozessbeobachter die oben aufgeführten Verhandlungstermine begleitet. Die Zerrüttung deutscher Familien muss beendet werden. Unwissenschaftliche Gutachten der GWG, die sich auf Behauptungen und illegale Datenerhebungen stützen, müssen der Vergangenheit angehören. Die Vertreter unserer Judikative müssen aufgefordert werden wieder nach Gesetz zu handeln. Erst dann kann es zum Seelenfrieden aller kommen und damit das Fundament für eine glückselige Gemeinschaft geschaffen werden.

Weitere Informationen unter:

http://petite-marlen.de/index.html

http://www.freiewelt.net/und-das-nennt-sich-rechtsstaat-10007853/

http://tv-orange.de/2012/03/grundrecht-auf-akteneinsicht-jugendamt-mauert-und-wird-gedeckt/

http://www.petite-marlen.de/Dokumente/DG_111107_Rudolf-Heindl_111102_RiHeindl-Schriftsatz-an-Praeses-der-EKD.pdf

http://www.arge-famr.org/presse/LVZ_20120630_Marlene.pdf

http://betroffene-eltern.com/Online%20Grafiken/Flugblatt%207,%2025.9.09.pdf

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/09/19/jeden-tag-werden-105-kinder-von-eltern-weggenommen/

Ergänzung:

Die Komplexität unseres Rechtssystems hat zur Folge, dass man nur durch langwieriges (Selbst)studium die Zusammenhänge erkennen und verstehen kann. Dies ist vielen schon allein deshalb vergönnt, weil sie durch dieses weltumherrschende System schon allein zeitlich außerstande sind, ein solches Studium zu betreiben. Es bleibt nur zu hoffen, dass unsere Familien gesunden und durch die dadurch entstehende Autonomie wieder eine "Unangreifbarkeit" entsteht. 

Daniel handelte aus einer Notstandssituation heraus, die sein Tun nicht nur rechtfertigte. Er war hierzu verpflichtet, so wie wir aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch alle verpflichtet sind, Schutzbefohlenen wie Kindern, Kranken und Behinderten, also all denjenigen zu helfen, die Hilfe benötigen. Strafbar hätte er sich dann gemacht, wenn er es unterlassen hätte, seine Tochter aus dieser Gefahr zu befreien. Doch durch die Werteverdrehung (eine Methode der Scientology) wird aus Wahrheit, Lüge - aus Opfern werden Täter.



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