Haustiere berücksichtigen


Haustiere berücksichtigen
Das Problem
Wortlaut der Petition
Mit der Petition wird gefordert, dass Haustiere bei der Berechnung von Sozialleistungen (z.B. BAföG,
Wohngeld, Bürgergeld, Eingliederungshilfe) berücksichtigt werden. Dies soll in Form eines
Haustierzuschusses oder durch eine Erhöhung der relevanten Freibeträge geschehen. Zudem sollen
haustierfreundliche Wohnformen für Studierende, Familien mit geringem Einkommen sowie Menschen mit
Unterstützungsbedarf gefördert werden.
Begründung
Haustiere sind für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens, insbesondere für
Studierende, Familien, Alleinerziehende und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Sie bieten
emotionale Unterstützung, helfen bei psychischen Belastungen und fördern das Wohlbefinden.
Derzeit werden die Kosten für Haustiere in der Sozialleistungsberechnung nicht berücksichtigt. Das kann dazu
führen, dass Menschen mit finanziellen Engpässen gezwungen sind, ihr Haustier abzugeben – oft mit
negativen emotionalen und psychischen Folgen. Besonders betroffen sind:
Studierende, die mit BAföG auskommen müssen und kaum Zugang zu haustierfreundlichem Wohnraum
haben.
Familien mit geringem Einkommen, die mit steigenden Tierarztkosten und Futterpreisen kämpfen.
Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, für die ihr Haustier eine essenzielle
Unterstützung darstellt.
Getrennte Eltern, die oft Probleme haben, ihr Kind mit Haustier zu besuchen oder zu betreuen.
Mögliche Maßnahmen zur Umsetzung:
1. Haustierzuschuss als zusätzlicher Betrag in Sozialleistungen.
2. Erhöhung der Freibeträge für Tierhaltung.
3. Zuschüsse für Tierarztkosten bei finanziellen Engpässen.
4. Förderung haustierfreundlicher Wohnformen, besonders für Studierende und Menschen in besonderen
Wohnformen.
Eine solche Regelung würde sicherstellen, dass finanzielle Notlagen nicht zur Trennung von Mensch und Tier
führen. Haustiere sind keine Luxusgüter, sondern für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens.

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Das Problem
Wortlaut der Petition
Mit der Petition wird gefordert, dass Haustiere bei der Berechnung von Sozialleistungen (z.B. BAföG,
Wohngeld, Bürgergeld, Eingliederungshilfe) berücksichtigt werden. Dies soll in Form eines
Haustierzuschusses oder durch eine Erhöhung der relevanten Freibeträge geschehen. Zudem sollen
haustierfreundliche Wohnformen für Studierende, Familien mit geringem Einkommen sowie Menschen mit
Unterstützungsbedarf gefördert werden.
Begründung
Haustiere sind für viele Menschen ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens, insbesondere für
Studierende, Familien, Alleinerziehende und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Sie bieten
emotionale Unterstützung, helfen bei psychischen Belastungen und fördern das Wohlbefinden.
Derzeit werden die Kosten für Haustiere in der Sozialleistungsberechnung nicht berücksichtigt. Das kann dazu
führen, dass Menschen mit finanziellen Engpässen gezwungen sind, ihr Haustier abzugeben – oft mit
negativen emotionalen und psychischen Folgen. Besonders betroffen sind:
Studierende, die mit BAföG auskommen müssen und kaum Zugang zu haustierfreundlichem Wohnraum
haben.
Familien mit geringem Einkommen, die mit steigenden Tierarztkosten und Futterpreisen kämpfen.
Menschen mit Behinderungen oder psychischen Erkrankungen, für die ihr Haustier eine essenzielle
Unterstützung darstellt.
Getrennte Eltern, die oft Probleme haben, ihr Kind mit Haustier zu besuchen oder zu betreuen.
Mögliche Maßnahmen zur Umsetzung:
1. Haustierzuschuss als zusätzlicher Betrag in Sozialleistungen.
2. Erhöhung der Freibeträge für Tierhaltung.
3. Zuschüsse für Tierarztkosten bei finanziellen Engpässen.
4. Förderung haustierfreundlicher Wohnformen, besonders für Studierende und Menschen in besonderen
Wohnformen.
Eine solche Regelung würde sicherstellen, dass finanzielle Notlagen nicht zur Trennung von Mensch und Tier
führen. Haustiere sind keine Luxusgüter, sondern für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens.

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Die Entscheidungsträger*innen
Petition am 29. März 2025 erstellt