Hauptstadtzulage für alle sozialpädagogischen Fachkräfte – dabei muss es bleiben!

Das Problem

Der Landesverband Sozialpädagogische Fachkräfte Berlin e.V. fordert von der Berliner Landesregierung, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und sicherzustellen, dass die Hauptstadtzulage, wie zugesagt, als Teil des Tarifabschlusses in den TV-L übernommen wird und dafür die notwendigen Mittel vollständig zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere richtet sich diese Petition an den regierenden Bürgermeister Kai Wegner, Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch und Finanzsenator Stefan Evers, da wir sie für die Umsetzung der Hauptstadtzulage in der Verantwortung sehen.

In den Tarifverhandlungen wurde den sozialpädagogischen Fachkräften zugesagt, dass ihre beruflichen Anstrengungen und ihr Einsatz für die Gesellschaft angemessen honoriert werden. Das gilt selbstverständlich für alle Erzieher:innen, unabhängig davon, bei welchem Träger sie beschäftigt sind. Bisher bekommen nur Beschäftigten der kommunalen Träger diese Zulage, finanziert aus Steuermitteln. In Berlin wird jedoch die überwiegende Anzahl der Kitaplätze durch Erzieher:innen sichergestellt, die bei freien Trägern beschäftigt sind.

Die sozialpädagogischen Fachkräfte spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere im Bildungs- und Sozialbereich, und damit für die Entwicklung unserer Kinder. Sie verdienen eine angemessene Entlohnung und Wertschätzung ihrer Arbeit. Es ist deshalb im Interesse einer zukunftsfähigen Hauptstadt Berlin, diese wichtige Arbeit aller sozialpädagogischen Fachkräfte angemessen zu honorieren.

 

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Das Problem

Der Landesverband Sozialpädagogische Fachkräfte Berlin e.V. fordert von der Berliner Landesregierung, ihrer Verantwortung gerecht zu werden und sicherzustellen, dass die Hauptstadtzulage, wie zugesagt, als Teil des Tarifabschlusses in den TV-L übernommen wird und dafür die notwendigen Mittel vollständig zur Verfügung gestellt werden. Insbesondere richtet sich diese Petition an den regierenden Bürgermeister Kai Wegner, Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch und Finanzsenator Stefan Evers, da wir sie für die Umsetzung der Hauptstadtzulage in der Verantwortung sehen.

In den Tarifverhandlungen wurde den sozialpädagogischen Fachkräften zugesagt, dass ihre beruflichen Anstrengungen und ihr Einsatz für die Gesellschaft angemessen honoriert werden. Das gilt selbstverständlich für alle Erzieher:innen, unabhängig davon, bei welchem Träger sie beschäftigt sind. Bisher bekommen nur Beschäftigten der kommunalen Träger diese Zulage, finanziert aus Steuermitteln. In Berlin wird jedoch die überwiegende Anzahl der Kitaplätze durch Erzieher:innen sichergestellt, die bei freien Trägern beschäftigt sind.

Die sozialpädagogischen Fachkräfte spielen eine entscheidende Rolle, insbesondere im Bildungs- und Sozialbereich, und damit für die Entwicklung unserer Kinder. Sie verdienen eine angemessene Entlohnung und Wertschätzung ihrer Arbeit. Es ist deshalb im Interesse einer zukunftsfähigen Hauptstadt Berlin, diese wichtige Arbeit aller sozialpädagogischen Fachkräfte angemessen zu honorieren.

 

Die Entscheidungsträger*innen

Katharina Günther-Wünsch
Katharina Günther-Wünsch
Bildungssenatorin Berlin

Neuigkeiten zur Petition