Actualización de la peticiónG20-Polizei-Einsatzleiter Hartmut Dudde entlassenWieviel Vertuschung verträgt unser Rechtsstaat ?

Martin NieswandtHalstenbek, Alemania
3 ago 2017
Auch Gewerkschafter, junge Grüne und SPD-nahe Falken wurden beim G20-Gipfel bekanntlich Opfer brutaler Gewalt durch die Polizei.
Angesichts der zahllosen, von investigativen Journalisten aufgedeckten, Fälle polizeilichen Versagens beim G20-Gipfel sah man sich inzwischen genötigt, "interne Ermittlungen" bei der Hamburger Polizei einzuleiten.
Polizisten ermiteln nun also gegen Polizisten.
Kritische Polizisten berichten über einen starken Corpsgeist in der Polizei, der verhindert, daß Mißstände in der Polizei öffentlich bekannt und beseitigt werden. Dies wirft Fragen auf:
Wie wahrscheinlich ist es, daß ausgerechnet Beteiligte eines Schweigekartells willens und in der Lage sind, den eigenen Augiasstall auszumisten ?
Wann endlich ringt die Politik sich dazu durch, unabhängige externe Ermittler damit zu beauftragen, die bislang bereits bekannt gewordenen und weitere Gewaltexzesse der Polizei rückhaltlos aufzuklären ?
Wie lange müssen die Bürger der Metropolregion Hamburg noch warten, bis der Hamburger Senat von der an Heiligenverehrung erinnernde Nibelungentreue zu dem stadtbekannten Demonstrationshasser Dudde abrückt ?
Und zuletzt:
Wie viele Fälle seines offenkundigen Versagens müssen investigative Journalisten noch aufdecken, ehe der für G20 zuständige Einsatzleiter Hartmut Dudde endlich in die Wüste geschickt wird ?
Nachdenkliche Nachmittagsgrüße sendet
Martin Nieswandt
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