Haftstrafen für das Töten von Straßenhunden in der Türkei – EU muss handeln


Haftstrafen für das Töten von Straßenhunden in der Türkei – EU muss handeln
Das Problem
In der Türkei werden Straßenhunde systematisch eingefangen, misshandelt und getötet. Diese Tötungen erfolgen nicht aus akuter Gefahrenabwehr, sondern im Rahmen organisierter Maßnahmen, die unnötiges Leid verursachen und gegen geltendes Recht verstoßen.
Das Töten von Straßenhunden verletzt das türkische Tierschutzgesetz Nr. 5199 sowie internationale Verpflichtungen, darunter die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren. Anstelle von Haftstrafen bleiben Täter häufig straffrei oder erhalten lediglich geringe Verwaltungsstrafen.
Diese Praxis untergräbt rechtsstaatliche Prinzipien und widerspricht den Werten von Tierschutz, Menschlichkeit und Verantwortung, zu denen sich die Türkei gegenüber der Europäischen Union und dem Europarat verpflichtet hat.
Wir fordern daher: – Haftstrafen für alle Personen, die an der Tötung oder Misshandlung von Straßenhunden beteiligt sind, einschließlich verantwortlicher Amtsträger.
– Die sofortige Beendigung aller Tötungsprogramme.
– Die Umsetzung humaner Alternativen wie Kastrations-, Impf- und Rückführungsprogramme (TNR).
– Unabhängige Kontrollen und transparente Berichterstattung gegenüber der EU.
Das Töten wehrloser Tiere ist kein Verwaltungsproblem, sondern ein strafwürdiges Unrecht. Es darf nicht weiter geduldet werden.
3.896
Das Problem
In der Türkei werden Straßenhunde systematisch eingefangen, misshandelt und getötet. Diese Tötungen erfolgen nicht aus akuter Gefahrenabwehr, sondern im Rahmen organisierter Maßnahmen, die unnötiges Leid verursachen und gegen geltendes Recht verstoßen.
Das Töten von Straßenhunden verletzt das türkische Tierschutzgesetz Nr. 5199 sowie internationale Verpflichtungen, darunter die Europäische Konvention zum Schutz von Haustieren. Anstelle von Haftstrafen bleiben Täter häufig straffrei oder erhalten lediglich geringe Verwaltungsstrafen.
Diese Praxis untergräbt rechtsstaatliche Prinzipien und widerspricht den Werten von Tierschutz, Menschlichkeit und Verantwortung, zu denen sich die Türkei gegenüber der Europäischen Union und dem Europarat verpflichtet hat.
Wir fordern daher: – Haftstrafen für alle Personen, die an der Tötung oder Misshandlung von Straßenhunden beteiligt sind, einschließlich verantwortlicher Amtsträger.
– Die sofortige Beendigung aller Tötungsprogramme.
– Die Umsetzung humaner Alternativen wie Kastrations-, Impf- und Rückführungsprogramme (TNR).
– Unabhängige Kontrollen und transparente Berichterstattung gegenüber der EU.
Das Töten wehrloser Tiere ist kein Verwaltungsproblem, sondern ein strafwürdiges Unrecht. Es darf nicht weiter geduldet werden.
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Petition am 4. Januar 2026 erstellt