

Hände weg vom Elterngeld!


Hände weg vom Elterngeld!
Das Problem
Die Bundesregierung plant für den Haushalt massive Kürzungen beim Elterngeld. Rund 350 Millionen Euro sollen im Familienressort eingespart werden. Um dieses Haushaltsloch zu stopfen, steht eine verheerende Maßnahme im Raum: Die Verkürzung der Elterngeld-Bezugsdauer für das primär betreuende Elternteil, getarnt unter dem Deckmantel einer „erzwungenen Partnerschaftlichkeit“.
Wir – Eltern, Großeltern und solidarische Mitbürger – sagen ganz klar: Bis hierher und nicht weiter! Diese Reform ist kein gesellschaftlicher Fortschritt, sie ist ein brutaler wirtschaftlicher Zwang auf dem Rücken von Familien und Neugeborenen!
Warum diese Pläne die Realität von Familien zerstören:
Biologie lässt sich nicht politisch aufteilen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Säuglinge in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen und auch danach weiterzustillen. Wenn der Staat Mütter über finanziellen Druck dazu drängt, die Elternzeit starrer und schneller mit dem Partner aufzuteilen, kollidiert das direkt mit der Natur und der Gesundheit des Kindes.
Psychischer und physischer Druck auf Mütter: In Branchen wie der Pflege, dem Handel, im Schichtdienst oder Handwerk sind gesetzliche Stillpausen in der Praxis kaum umsetzbar. Diese Reform zwingt Mütter in eine unbarmherzige Sackgasse: Entweder sie riskieren die finanzielle Existenz ihrer Familie, oder sie werden viel zu früh gezwungen, abzustillen, abzupumpen oder auf künstliche Flaschennahrung umzusteigen. Das nimmt Familien das Grundrecht auf eine selbstbestimmte Ernährung ihrer Kinder!
Heuchelei statt Feminismus: Uns wird diese Reform als „Gleichstellung“ verkauft. Doch wahrer Feminismus bedeutet Wahlfreiheit, nicht Arbeitszwang! Eine Frau muss frei und ohne existenzielle Ängste entscheiden dürfen, ob sie in den ersten so wichtigen Monaten ihre Karriere verfolgt oder ihr Kind zu Hause betreut. Kindererziehung und Care-Arbeit sind das Fundament unserer Gesellschaft! Sie dürfen vom Staat nicht als „Störfaktor auf dem Arbeitsmarkt“ degradiert und als Sparschwein missbraucht werden!
Die Kita-Lüge: Zwar betont das Familienministerium, dass eine Absicherung von 12 Monaten wegen des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz bestehen bleiben muss. Doch was nützt das, wenn das System so gestrafft wird, dass Familien die vollen Monate vor dem ersten Geburtstag gar nicht mehr ausschöpfen können, weil der Partner aus beruflichen oder finanziellen Gründen nicht nahtlos einspringen kann? Jede Hürde, an der Familien im Alltag scheitern, bedeutet gespartes Geld für den Finanzminister und Existenzangst für die Eltern.
Unsere Forderungen auf den Punkt:
Kein Sparzwang beim Basiselterngeld: Volle Flexibilität und Länge müssen ohne versteckten Aufteilungszwang erhalten bleiben!
Schutz der Stillzeit: Die biologische und emotionale Bindung zwischen Mutter und Säugling im ersten Lebensjahr ist politisch unantastbar.
Faire Anpassung statt Nullrunde: Familien brauchen angesichts der Inflation eine Erhöhung der Sätze – keine weiteren Reallohnverluste!
Schluss mit Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Jüngsten! Unterschreiben Sie jetzt und senden Sie ein klares Signal nach Berlin: Unsere Kinder sind nicht die Sanierer Ihres Haushaltslochs!

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Das Problem
Die Bundesregierung plant für den Haushalt massive Kürzungen beim Elterngeld. Rund 350 Millionen Euro sollen im Familienressort eingespart werden. Um dieses Haushaltsloch zu stopfen, steht eine verheerende Maßnahme im Raum: Die Verkürzung der Elterngeld-Bezugsdauer für das primär betreuende Elternteil, getarnt unter dem Deckmantel einer „erzwungenen Partnerschaftlichkeit“.
Wir – Eltern, Großeltern und solidarische Mitbürger – sagen ganz klar: Bis hierher und nicht weiter! Diese Reform ist kein gesellschaftlicher Fortschritt, sie ist ein brutaler wirtschaftlicher Zwang auf dem Rücken von Familien und Neugeborenen!
Warum diese Pläne die Realität von Familien zerstören:
Biologie lässt sich nicht politisch aufteilen: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt, Säuglinge in den ersten sechs Monaten ausschließlich zu stillen und auch danach weiterzustillen. Wenn der Staat Mütter über finanziellen Druck dazu drängt, die Elternzeit starrer und schneller mit dem Partner aufzuteilen, kollidiert das direkt mit der Natur und der Gesundheit des Kindes.
Psychischer und physischer Druck auf Mütter: In Branchen wie der Pflege, dem Handel, im Schichtdienst oder Handwerk sind gesetzliche Stillpausen in der Praxis kaum umsetzbar. Diese Reform zwingt Mütter in eine unbarmherzige Sackgasse: Entweder sie riskieren die finanzielle Existenz ihrer Familie, oder sie werden viel zu früh gezwungen, abzustillen, abzupumpen oder auf künstliche Flaschennahrung umzusteigen. Das nimmt Familien das Grundrecht auf eine selbstbestimmte Ernährung ihrer Kinder!
Heuchelei statt Feminismus: Uns wird diese Reform als „Gleichstellung“ verkauft. Doch wahrer Feminismus bedeutet Wahlfreiheit, nicht Arbeitszwang! Eine Frau muss frei und ohne existenzielle Ängste entscheiden dürfen, ob sie in den ersten so wichtigen Monaten ihre Karriere verfolgt oder ihr Kind zu Hause betreut. Kindererziehung und Care-Arbeit sind das Fundament unserer Gesellschaft! Sie dürfen vom Staat nicht als „Störfaktor auf dem Arbeitsmarkt“ degradiert und als Sparschwein missbraucht werden!
Die Kita-Lüge: Zwar betont das Familienministerium, dass eine Absicherung von 12 Monaten wegen des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz bestehen bleiben muss. Doch was nützt das, wenn das System so gestrafft wird, dass Familien die vollen Monate vor dem ersten Geburtstag gar nicht mehr ausschöpfen können, weil der Partner aus beruflichen oder finanziellen Gründen nicht nahtlos einspringen kann? Jede Hürde, an der Familien im Alltag scheitern, bedeutet gespartes Geld für den Finanzminister und Existenzangst für die Eltern.
Unsere Forderungen auf den Punkt:
Kein Sparzwang beim Basiselterngeld: Volle Flexibilität und Länge müssen ohne versteckten Aufteilungszwang erhalten bleiben!
Schutz der Stillzeit: Die biologische und emotionale Bindung zwischen Mutter und Säugling im ersten Lebensjahr ist politisch unantastbar.
Faire Anpassung statt Nullrunde: Familien brauchen angesichts der Inflation eine Erhöhung der Sätze – keine weiteren Reallohnverluste!
Schluss mit Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Jüngsten! Unterschreiben Sie jetzt und senden Sie ein klares Signal nach Berlin: Unsere Kinder sind nicht die Sanierer Ihres Haushaltslochs!

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Petition am 31. Mai 2026 erstellt