Grillverbot für den Stadtwald Mönchengladbach — schützt unseren Wald und unsere Wildtiere!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Yvonne Six und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Enten, Wildgänse und Spaziergänger haben im Rheydter Stadtwald keinen Platz mehr. An Feiertagen verwandelt sich unser Naherholungsgebiet in ein Chaos aus Rauch, Müll und Lärm — bis 22 Uhr. Und selbst das Ordnungsamt konnte am 1. Mai nichts ausrichten. Es reicht!

 

Stell dir vor, du kannst in deinem eigenen Stadtteil nicht mehr spazieren gehen.

Genau das erleben wir, die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Rheydter Stadtwald in Mönchengladbach, jeden Sommer aufs Neue. Was früher ein ruhiger Wald mit Enten, Wildgänsen und sauberen Wegen war, verwandelt sich an Sonn- und Feiertagen in eine unkontrollierbare Grillparty — auf Kosten von Mensch, Tier und Natur.

Was wirklich passiert — dokumentiert und belegt
Hier sind keine Übertreibungen. Das ist Alltag an schönen Wochenenden und Feiertagen:

•  Grills stehen auf dem Kinderspielplatz und auf Gehwegen — weil kein Platz mehr da ist.
•  Lautsprecher–Lärm bis 22:00 Uhr an Feiertagen — ein klarer Verstoß gegen das    Landesimmissionsschutzgesetz NRW.
•  Grillrauch zieht den ganzen Tag über das Wohngebiet — eine Belastung für Wildtiere und Anwohner gleichermaßen.
•  Zurückgelassene Grills und Berge von Müll — die mags-Mitarbeiter kämpfen jeden Montag gegen das Chaos.
•  Passanten und Hundespaziergänger wurden angespuckt — eine Straftat nach § 185 StGB.
•  Am 1. Mai 2026 war das Ordnungsamt den gesamten Tag vor Ort — und konnte die Situation trotzdem nicht unter Kontrolle bringen.

Die Tiere im Rheydter Stadtwald haben keine Stimme — wir haben eine!
Enten und Wildgänse leben das ganze Jahr im Stadtwald. Stundenlanges Grillen mit Rauch, Lärm und Menschenmassen direkt neben ihrem Lebensraum ist eine nachweisliche Belastung — und nach § 1 des Tierschutzgesetzes sowie § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes rechtlich nicht hinnehmbar. Von März bis Oktober gilt im Wald ohnehin ein gesetzliches Rauchverbot — das systematisch gebrochen wird.

 

Was wir fordern — und was du tun kannst
Wir fordern von der Stadt Mönchengladbach ein vollständiges Grillverbot im Rheydter Stadtwald an der Dahlener Straße, konsequente Beschilderung und die Durchsetzung der bereits bestehenden Lärmschutzgesetze.

 

Wenn du diesen Wald kennst, wenn du dort spazieren gehst, wenn dir Tierschutz und saubere Naherholung wichtig sind — dann unterzeichne jetzt. Jede Unterschrift zählt. Und teile diese Petition mit jedem, dem Mönchengladbach am Herzen liegt.

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Michael B.Petitionsstarter*in

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Yvonne Six und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Enten, Wildgänse und Spaziergänger haben im Rheydter Stadtwald keinen Platz mehr. An Feiertagen verwandelt sich unser Naherholungsgebiet in ein Chaos aus Rauch, Müll und Lärm — bis 22 Uhr. Und selbst das Ordnungsamt konnte am 1. Mai nichts ausrichten. Es reicht!

 

Stell dir vor, du kannst in deinem eigenen Stadtteil nicht mehr spazieren gehen.

Genau das erleben wir, die Anwohnerinnen und Anwohner rund um den Rheydter Stadtwald in Mönchengladbach, jeden Sommer aufs Neue. Was früher ein ruhiger Wald mit Enten, Wildgänsen und sauberen Wegen war, verwandelt sich an Sonn- und Feiertagen in eine unkontrollierbare Grillparty — auf Kosten von Mensch, Tier und Natur.

Was wirklich passiert — dokumentiert und belegt
Hier sind keine Übertreibungen. Das ist Alltag an schönen Wochenenden und Feiertagen:

•  Grills stehen auf dem Kinderspielplatz und auf Gehwegen — weil kein Platz mehr da ist.
•  Lautsprecher–Lärm bis 22:00 Uhr an Feiertagen — ein klarer Verstoß gegen das    Landesimmissionsschutzgesetz NRW.
•  Grillrauch zieht den ganzen Tag über das Wohngebiet — eine Belastung für Wildtiere und Anwohner gleichermaßen.
•  Zurückgelassene Grills und Berge von Müll — die mags-Mitarbeiter kämpfen jeden Montag gegen das Chaos.
•  Passanten und Hundespaziergänger wurden angespuckt — eine Straftat nach § 185 StGB.
•  Am 1. Mai 2026 war das Ordnungsamt den gesamten Tag vor Ort — und konnte die Situation trotzdem nicht unter Kontrolle bringen.

Die Tiere im Rheydter Stadtwald haben keine Stimme — wir haben eine!
Enten und Wildgänse leben das ganze Jahr im Stadtwald. Stundenlanges Grillen mit Rauch, Lärm und Menschenmassen direkt neben ihrem Lebensraum ist eine nachweisliche Belastung — und nach § 1 des Tierschutzgesetzes sowie § 39 des Bundesnaturschutzgesetzes rechtlich nicht hinnehmbar. Von März bis Oktober gilt im Wald ohnehin ein gesetzliches Rauchverbot — das systematisch gebrochen wird.

 

Was wir fordern — und was du tun kannst
Wir fordern von der Stadt Mönchengladbach ein vollständiges Grillverbot im Rheydter Stadtwald an der Dahlener Straße, konsequente Beschilderung und die Durchsetzung der bereits bestehenden Lärmschutzgesetze.

 

Wenn du diesen Wald kennst, wenn du dort spazieren gehst, wenn dir Tierschutz und saubere Naherholung wichtig sind — dann unterzeichne jetzt. Jede Unterschrift zählt. Und teile diese Petition mit jedem, dem Mönchengladbach am Herzen liegt.

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Michael B.Petitionsstarter*in

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