Gründung des BIFVM zur Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christl Glombitza und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Während andere Länder erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung und Implementierung neuer Technologien erzielen, droht Deutschland seinen Wettbewerbsvorteil im internationalen Handel zu verlieren. Um die deutsche Wirtschaft zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherzustellen, fordern wir die Gründung des "Bundesinstituts zur Förderung großvolumiger Verbrennungsmotoren" (BIFVM).

Mit der Gründung des BIFVM soll ein klarer Fokus auf die Förderung und Entwicklung von großvolumigen Verbrennungsmotoren gelegt werden. Diese Motoren sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in vielen industriellen und kommerziellen Anwendungen, und ihre Weiterentwicklung kann entscheidend dazu beitragen, die technologische Vorherrschaft und Innovationskraft Deutschlands zu sichern.

Das BIFVM hätte die Aufgabe, Forschung und Entwicklung in diesem Bereich zu fördern, Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu stärken und die Markteinführung neuester Technologien zu unterstützen. Die Einrichtung dieses Instituts könnte nicht nur die deutsche Ingenieurskunst stärken, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen und bestehende sichern.

Darüber hinaus würde das BIFVM dazu beitragen, potenzielle technologische Durchbrüche zu nutzen, die zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Effizienz dieser Motoren beitragen können, was im Einklang mit den globalen Bestrebungen zur Nachhaltigkeit steht.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, entschlossen zu handeln, um Deutschlands Position als führende Wirtschaftsnation zu sichern. Unterstützen Sie diese Initiative, indem Sie diese Petition unterzeichnen, um die Gründung des BIFVM zu einer Priorität zu machen.

In einer Zeit des tiefgreifenden Wandels in der Mobilitätsbranche dürfen wir nicht den Fehler machen, bewährte Technologien vorschnell aufzugeben. Die deutsche Autoindustrie steht vor der Herausforderung, klimaneutrale Mobilität sicherzustellen – doch der Weg dorthin muss technologieoffen gestaltet werden. Neben der Elektromobilität braucht es weiterhin Investitionen in die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren.

Moderne Verbrennungsmotoren sind heute effizienter und sauberer denn je. Durch Innovationen in der Motorentechnik, Hybridisierung und die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe (E-Fuels) können sie einen entscheidenden Beitrag zur CO₂-Reduktion leisten – ohne dabei auf bestehende Infrastruktur zu verzichten. Gerade in Ländern, in denen der Zugang zu Ladeinfrastruktur fehlt oder Stromnetze instabil sind, bleibt der Verbrennungsmotor für viele Jahre alternativlos.

Die deutsche Wirtschaft ist stark mit der Automobilindustrie verbunden. Millionen Arbeitsplätze hängen an der Herstellung, Weiterentwicklung und Wartung von Verbrennungsmotoren. Dieses Know-how darf nicht aufgegeben, sondern muss mit Weitblick transformiert und weiterentwickelt werden. Nur so können wir unsere technologische Führungsrolle wahren und unseren Industriestandort zukunftsfest machen.

Zudem ist es auch eine Frage der globalen Verantwortung: Statt Technologien zu verbieten, sollten wir sie so verbessern, dass sie weltweit zur Lösung beitragen können. Die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren – angepasst an synthetische Kraftstoffe – ist dabei ein zentraler Baustein.

Deshalb fordern wir einen realistischen, innovationsfreundlichen und global orientierten Mobilitätsansatz, der neben der Elektromobilität auch den klimaneutralen Verbrennungsmotor einschließt. Nicht Stillstand, sondern Fortschritt durch Vielfalt ist der Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Der Verbrennungsmotor hat über ein Jahrhundert lang die Mobilität der Welt geprägt. Er hat den globalen Handel, wirtschaftliches Wachstum und individuelle Freiheit ermöglicht – und ist bis heute in vielen Teilen der Welt das Rückgrat der Fortbewegung. Trotz der zunehmenden Bedeutung der Elektromobilität bleibt der Verbrennungsmotor weltweit von großer Relevanz, insbesondere in Regionen mit schwacher Ladeinfrastruktur oder in Anwendungen, in denen alternative Antriebe noch keine praktikable Lösung bieten.

In Schwellen- und Entwicklungsländern dominiert der Verbrenner weiterhin den Straßenverkehr. Dort sind die Bedingungen – etwa unzureichende Stromnetze, große Distanzen oder hohe Anschaffungskosten von E-Fahrzeugen – bislang Hürden für einen raschen Umstieg. Auch in Bereichen wie dem Schwerlastverkehr, der Landwirtschaft, im Baugewerbe oder der Luftfahrt gibt es bislang keine vollwertigen Alternativen zum Verbrennungsmotor.

Für die Zukunft liegt die Herausforderung darin, den Verbrennungsmotor nachhaltiger zu gestalten – und genau hier liegt seine Chance. Durch technologische Weiterentwicklungen, wie die Nutzung von E-Fuels oder Wasserstoffverbrennung, kann der Motor klimaneutral betrieben werden. Damit ist er nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung in einem weltweiten, technologieoffenen Transformationsprozess.

Gleichzeitig bleibt der Verbrennungsmotor ein wichtiger Bestandteil der globalen Industrie und des Handels. Millionen von Arbeitsplätzen, insbesondere in exportstarken Industrienationen wie Deutschland, hängen an seiner Herstellung, Wartung und Weiterentwicklung. Sein plötzlicher Wegfall würde nicht nur wirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen, sondern auch wertvolles Know-how vernichten, das für den Umbau der Mobilität dringend gebraucht wird.

Der Verbrennungsmotor wird auch in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen – nicht als Widerspruch zur Klimapolitik, sondern als Brückentechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigen, global umsetzbaren Mobilität. Statt ihn pauschal zu verbieten, sollten wir ihn mit Innovation und Verantwortung weiterentwickeln – für eine Welt, die nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich tragfähig bleibt.

Aus diesen Gründen bitten wir um DEINE Unterstützung im Rahmen dieser Petition.

Vielen Dank

Dipl.Ök Karsten Wallrabe 

26

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Christl Glombitza und 9 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die deutsche Wirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Während andere Länder erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung und Implementierung neuer Technologien erzielen, droht Deutschland seinen Wettbewerbsvorteil im internationalen Handel zu verlieren. Um die deutsche Wirtschaft zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands wiederherzustellen, fordern wir die Gründung des "Bundesinstituts zur Förderung großvolumiger Verbrennungsmotoren" (BIFVM).

Mit der Gründung des BIFVM soll ein klarer Fokus auf die Förderung und Entwicklung von großvolumigen Verbrennungsmotoren gelegt werden. Diese Motoren sind nach wie vor ein wichtiger Bestandteil in vielen industriellen und kommerziellen Anwendungen, und ihre Weiterentwicklung kann entscheidend dazu beitragen, die technologische Vorherrschaft und Innovationskraft Deutschlands zu sichern.

Das BIFVM hätte die Aufgabe, Forschung und Entwicklung in diesem Bereich zu fördern, Kooperationen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu stärken und die Markteinführung neuester Technologien zu unterstützen. Die Einrichtung dieses Instituts könnte nicht nur die deutsche Ingenieurskunst stärken, sondern auch neue Arbeitsplätze schaffen und bestehende sichern.

Darüber hinaus würde das BIFVM dazu beitragen, potenzielle technologische Durchbrüche zu nutzen, die zur Reduzierung von Emissionen und zur Verbesserung der Effizienz dieser Motoren beitragen können, was im Einklang mit den globalen Bestrebungen zur Nachhaltigkeit steht.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, entschlossen zu handeln, um Deutschlands Position als führende Wirtschaftsnation zu sichern. Unterstützen Sie diese Initiative, indem Sie diese Petition unterzeichnen, um die Gründung des BIFVM zu einer Priorität zu machen.

In einer Zeit des tiefgreifenden Wandels in der Mobilitätsbranche dürfen wir nicht den Fehler machen, bewährte Technologien vorschnell aufzugeben. Die deutsche Autoindustrie steht vor der Herausforderung, klimaneutrale Mobilität sicherzustellen – doch der Weg dorthin muss technologieoffen gestaltet werden. Neben der Elektromobilität braucht es weiterhin Investitionen in die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren.

Moderne Verbrennungsmotoren sind heute effizienter und sauberer denn je. Durch Innovationen in der Motorentechnik, Hybridisierung und die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe (E-Fuels) können sie einen entscheidenden Beitrag zur CO₂-Reduktion leisten – ohne dabei auf bestehende Infrastruktur zu verzichten. Gerade in Ländern, in denen der Zugang zu Ladeinfrastruktur fehlt oder Stromnetze instabil sind, bleibt der Verbrennungsmotor für viele Jahre alternativlos.

Die deutsche Wirtschaft ist stark mit der Automobilindustrie verbunden. Millionen Arbeitsplätze hängen an der Herstellung, Weiterentwicklung und Wartung von Verbrennungsmotoren. Dieses Know-how darf nicht aufgegeben, sondern muss mit Weitblick transformiert und weiterentwickelt werden. Nur so können wir unsere technologische Führungsrolle wahren und unseren Industriestandort zukunftsfest machen.

Zudem ist es auch eine Frage der globalen Verantwortung: Statt Technologien zu verbieten, sollten wir sie so verbessern, dass sie weltweit zur Lösung beitragen können. Die Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren – angepasst an synthetische Kraftstoffe – ist dabei ein zentraler Baustein.

Deshalb fordern wir einen realistischen, innovationsfreundlichen und global orientierten Mobilitätsansatz, der neben der Elektromobilität auch den klimaneutralen Verbrennungsmotor einschließt. Nicht Stillstand, sondern Fortschritt durch Vielfalt ist der Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Der Verbrennungsmotor hat über ein Jahrhundert lang die Mobilität der Welt geprägt. Er hat den globalen Handel, wirtschaftliches Wachstum und individuelle Freiheit ermöglicht – und ist bis heute in vielen Teilen der Welt das Rückgrat der Fortbewegung. Trotz der zunehmenden Bedeutung der Elektromobilität bleibt der Verbrennungsmotor weltweit von großer Relevanz, insbesondere in Regionen mit schwacher Ladeinfrastruktur oder in Anwendungen, in denen alternative Antriebe noch keine praktikable Lösung bieten.

In Schwellen- und Entwicklungsländern dominiert der Verbrenner weiterhin den Straßenverkehr. Dort sind die Bedingungen – etwa unzureichende Stromnetze, große Distanzen oder hohe Anschaffungskosten von E-Fahrzeugen – bislang Hürden für einen raschen Umstieg. Auch in Bereichen wie dem Schwerlastverkehr, der Landwirtschaft, im Baugewerbe oder der Luftfahrt gibt es bislang keine vollwertigen Alternativen zum Verbrennungsmotor.

Für die Zukunft liegt die Herausforderung darin, den Verbrennungsmotor nachhaltiger zu gestalten – und genau hier liegt seine Chance. Durch technologische Weiterentwicklungen, wie die Nutzung von E-Fuels oder Wasserstoffverbrennung, kann der Motor klimaneutral betrieben werden. Damit ist er nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung in einem weltweiten, technologieoffenen Transformationsprozess.

Gleichzeitig bleibt der Verbrennungsmotor ein wichtiger Bestandteil der globalen Industrie und des Handels. Millionen von Arbeitsplätzen, insbesondere in exportstarken Industrienationen wie Deutschland, hängen an seiner Herstellung, Wartung und Weiterentwicklung. Sein plötzlicher Wegfall würde nicht nur wirtschaftliche Verwerfungen mit sich bringen, sondern auch wertvolles Know-how vernichten, das für den Umbau der Mobilität dringend gebraucht wird.

Der Verbrennungsmotor wird auch in Zukunft eine bedeutende Rolle spielen – nicht als Widerspruch zur Klimapolitik, sondern als Brückentechnologie auf dem Weg zu einer nachhaltigen, global umsetzbaren Mobilität. Statt ihn pauschal zu verbieten, sollten wir ihn mit Innovation und Verantwortung weiterentwickeln – für eine Welt, die nicht nur ökologisch, sondern auch sozial und wirtschaftlich tragfähig bleibt.

Aus diesen Gründen bitten wir um DEINE Unterstützung im Rahmen dieser Petition.

Vielen Dank

Dipl.Ök Karsten Wallrabe 

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Petition am 30. Juli 2025 erstellt