Gleiche Chancen für Kinder mit Dyskalkulie und Legasthenie – Hilfe statt Ausgrenzung


Gleiche Chancen für Kinder mit Dyskalkulie und Legasthenie – Hilfe statt Ausgrenzung
Das Problem
Kinder mit Dyskalkulie (Rechenschwäche) und Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) werden im heutigen Schulsystem immer noch zu schnell in Schubladen gesteckt. Häufig wird ihnen geraten, den Weg der sonderpädagogischen Förderung einzuschlagen.
Was auf den ersten Blick wie Unterstützung aussieht, bedeutet in Wirklichkeit oft:
👉 kein regulärer Schulabschluss,
👉 eingeschränkte Zukunftsperspektiven,
👉 eine vorgezeichnete Laufbahn ohne faire Chance auf Ausbildung oder Studium.
Das ist ungerecht – denn viele dieser Kinder zeigen herausragende Leistungen in anderen Fächern, sind kreativ, wissbegierig und motiviert. Nur weil sie in einem einzelnen Lernbereich – etwa beim Rechnen, Lesen oder Schreiben – Schwierigkeiten haben, dürfen sie nicht automatisch in ihrer gesamten Schullaufbahn benachteiligt werden.
🎯 Worum geht es konkret?
Kinder mit Dyskalkulie oder Legasthenie sind nicht weniger intelligent, sie lernen einfach anders. Doch unser Schulsystem reagiert darauf oft mit Ausgrenzung statt Anpassung. Viele Eltern erleben, dass ihre Kinder trotz eindeutiger Anzeichen jahrelang auf Diagnostik-Termine warten müssen, bis die Problematik offiziell erkannt wird.
In vielen Fällen fehlt es an einer frühzeitigen Testung in der Schule oder an Außenstellen, die rasch handeln können, ohne dass Monate oder gar Jahre verstreichen.
Auch der Zugang zu geeigneten Therapien ist oft mit bürokratischen Hürden und hohen Kosten verbunden. Eltern, die sich nicht durchsetzen können oder keine finanziellen Mittel haben, bleiben mit dem Problem allein. Dabei wäre es dringend notwendig, dass solche Therapien frühzeitig und begleitend zum Schulalltag durch geeignete, qualifizierte Therapeuten stattfinden – im direkten Schulumfeld, nicht erst nach langen Wartezeiten.
Eine gezielte, staatlich anerkannte Förderung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern oder der Länge einer Warteliste abhängen.
💡 Was wir fordern
Verbindliche schulische Richtlinien zur Anerkennung und Förderung von Dyskalkulie und Legasthenie – ohne automatische Zuweisung zur Sonderpädagogik.
Frühzeitige Testung an Schulen oder über staatlich unterstützte Außenstellen – ohne monatelange Wartezeiten.
Unkomplizierter Zugang zu Therapien, die individuell auf die Problematik eingehen, ohne bürokratische oder finanzielle Hürden.
Therapien im Schulalltag, durchgeführt von qualifizierten Fachkräften, um Kinder kontinuierlich und praxisnah zu unterstützen.
Nachteilsausgleich bei Prüfungen, Leistungsbewertungen und Übergängen.
Fortbildungen für Lehrkräfte, um Lernschwächen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern.
Gleiche Chancen auf Schulabschlüsse, Ausbildung und Studium für betroffene Kinder.
💬 Warum das wichtig ist
Wenn Kinder aufgrund einer Lernschwäche frühzeitig aus dem Regelschulsystem gedrängt werden oder monatelang auf eine Diagnose warten müssen, verlieren sie oft ihr Selbstvertrauen und ihre Perspektive. Das darf nicht sein.
Ein gerechtes Bildungssystem erkennt Potenziale – es grenzt sie nicht aus.
Wir fordern, dass Dyskalkulie und Legasthenie nicht länger ein Urteil über die Zukunft eines Kindes sind, sondern dass jedes Kind die Förderung erhält, die es braucht – rechtzeitig, gerecht und unbürokratisch.
✍️ Unterschreibe jetzt!
Hilf uns, dass Kinder mit Dyskalkulie und Legasthenie nicht in Schubladen gesteckt, sondern in ihrer Vielfalt gefördert werden.
Jedes Kind verdient die Chance, seine Stärken zu entfalten – unabhängig von einer Lernschwäche.
👉 Gemeinsam können wir erreichen, dass Chancengleichheit, frühzeitige Förderung und Inklusion endlich gelebte Realität werden.
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Das Problem
Kinder mit Dyskalkulie (Rechenschwäche) und Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) werden im heutigen Schulsystem immer noch zu schnell in Schubladen gesteckt. Häufig wird ihnen geraten, den Weg der sonderpädagogischen Förderung einzuschlagen.
Was auf den ersten Blick wie Unterstützung aussieht, bedeutet in Wirklichkeit oft:
👉 kein regulärer Schulabschluss,
👉 eingeschränkte Zukunftsperspektiven,
👉 eine vorgezeichnete Laufbahn ohne faire Chance auf Ausbildung oder Studium.
Das ist ungerecht – denn viele dieser Kinder zeigen herausragende Leistungen in anderen Fächern, sind kreativ, wissbegierig und motiviert. Nur weil sie in einem einzelnen Lernbereich – etwa beim Rechnen, Lesen oder Schreiben – Schwierigkeiten haben, dürfen sie nicht automatisch in ihrer gesamten Schullaufbahn benachteiligt werden.
🎯 Worum geht es konkret?
Kinder mit Dyskalkulie oder Legasthenie sind nicht weniger intelligent, sie lernen einfach anders. Doch unser Schulsystem reagiert darauf oft mit Ausgrenzung statt Anpassung. Viele Eltern erleben, dass ihre Kinder trotz eindeutiger Anzeichen jahrelang auf Diagnostik-Termine warten müssen, bis die Problematik offiziell erkannt wird.
In vielen Fällen fehlt es an einer frühzeitigen Testung in der Schule oder an Außenstellen, die rasch handeln können, ohne dass Monate oder gar Jahre verstreichen.
Auch der Zugang zu geeigneten Therapien ist oft mit bürokratischen Hürden und hohen Kosten verbunden. Eltern, die sich nicht durchsetzen können oder keine finanziellen Mittel haben, bleiben mit dem Problem allein. Dabei wäre es dringend notwendig, dass solche Therapien frühzeitig und begleitend zum Schulalltag durch geeignete, qualifizierte Therapeuten stattfinden – im direkten Schulumfeld, nicht erst nach langen Wartezeiten.
Eine gezielte, staatlich anerkannte Förderung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern oder der Länge einer Warteliste abhängen.
💡 Was wir fordern
Verbindliche schulische Richtlinien zur Anerkennung und Förderung von Dyskalkulie und Legasthenie – ohne automatische Zuweisung zur Sonderpädagogik.
Frühzeitige Testung an Schulen oder über staatlich unterstützte Außenstellen – ohne monatelange Wartezeiten.
Unkomplizierter Zugang zu Therapien, die individuell auf die Problematik eingehen, ohne bürokratische oder finanzielle Hürden.
Therapien im Schulalltag, durchgeführt von qualifizierten Fachkräften, um Kinder kontinuierlich und praxisnah zu unterstützen.
Nachteilsausgleich bei Prüfungen, Leistungsbewertungen und Übergängen.
Fortbildungen für Lehrkräfte, um Lernschwächen frühzeitig zu erkennen und gezielt zu fördern.
Gleiche Chancen auf Schulabschlüsse, Ausbildung und Studium für betroffene Kinder.
💬 Warum das wichtig ist
Wenn Kinder aufgrund einer Lernschwäche frühzeitig aus dem Regelschulsystem gedrängt werden oder monatelang auf eine Diagnose warten müssen, verlieren sie oft ihr Selbstvertrauen und ihre Perspektive. Das darf nicht sein.
Ein gerechtes Bildungssystem erkennt Potenziale – es grenzt sie nicht aus.
Wir fordern, dass Dyskalkulie und Legasthenie nicht länger ein Urteil über die Zukunft eines Kindes sind, sondern dass jedes Kind die Förderung erhält, die es braucht – rechtzeitig, gerecht und unbürokratisch.
✍️ Unterschreibe jetzt!
Hilf uns, dass Kinder mit Dyskalkulie und Legasthenie nicht in Schubladen gesteckt, sondern in ihrer Vielfalt gefördert werden.
Jedes Kind verdient die Chance, seine Stärken zu entfalten – unabhängig von einer Lernschwäche.
👉 Gemeinsam können wir erreichen, dass Chancengleichheit, frühzeitige Förderung und Inklusion endlich gelebte Realität werden.
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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 3. November 2025 erstellt