

Gleichberechtigung beim Deutschlandticket für Schüler fordern
Das Problem
Als Mama eines Schulkindes sehe ich die Ungerechtigkeit hautnah: Azubis können glücklicherweise seit dem 1. Juli 2026 das Deutschlandticket für 37,80 € im Monat erwerben, während mein 7-jähriges Kind ganze 63 € bezahlen muss, um zur Schule zu fahren. Der Unterschied für diesen Irrsinn: die Schulische oder Betriebliche AUSBILDUNG. Denn diese allein berechtigt den Erwerb des vergünstigten Tickets. Schulkinder sind ausgeschlossen. Es handelt sich hierbei also nicht um ein Luxusproblem, sondern um essenzielle Voraussetzungen.
Dies betrifft nicht nur uns, sondern viele Eltern in unterschiedlichen Bundesländern, denn es gibt keine einheitliche Regelung diesbezüglich. Es fair, dass Azubis entlastet werden, aber weshalb bleiben Schüler*innen und deren Eltern finanziell benachteiligt?!
Vielleicht wissen nicht alle, dass nicht alle Schüler Anspruch auf die Schulbeförderung durch ihre Stadt haben, da die Regelungen hierfür sehr streng sind. Das bedeutet, dass viele Familien keine andere Wahl haben, als das teurere Ticket zu bezahlen. Diese ungleiche Behandlung verursacht eine unnötige finanzielle Belastung für Familien, die ohnehin schon mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen.
Ein weiteres Problem ist, dass diese Ungleichbehandlung die Chancengleichheit untergräbt. Schülerinnen und Schüler sollten die gleichen Vergünstigungen wie Azubis erhalten, um den Zugang zur Bildung nicht durch finanzielle Hürden zu erschweren. Bildung ist ein Recht und sollte nicht vom Portemonnaie der Eltern abhängen.
Ich appelliere an die politischen Entscheidungsträger: Warum nicht Gleichberechtigung für alle Lernenden schaffen und das Deutschlandticket für Schüler*innen zu gleichen Preisen wie für Azubis zugänglich machen? Es ist an der Zeit, die Bedürfnisse aller Lernenden zu erkennen und zu unterstützen. Lassen Sie uns für eine gerechtere Lösung eintreten.
Unterstützen Sie bitte unser Anliegen und unterschreiben Sie die Petition, um Chancengleichheit für alle Bildungswege zu ermöglichen. Jede Unterschrift zählt!

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Das Problem
Als Mama eines Schulkindes sehe ich die Ungerechtigkeit hautnah: Azubis können glücklicherweise seit dem 1. Juli 2026 das Deutschlandticket für 37,80 € im Monat erwerben, während mein 7-jähriges Kind ganze 63 € bezahlen muss, um zur Schule zu fahren. Der Unterschied für diesen Irrsinn: die Schulische oder Betriebliche AUSBILDUNG. Denn diese allein berechtigt den Erwerb des vergünstigten Tickets. Schulkinder sind ausgeschlossen. Es handelt sich hierbei also nicht um ein Luxusproblem, sondern um essenzielle Voraussetzungen.
Dies betrifft nicht nur uns, sondern viele Eltern in unterschiedlichen Bundesländern, denn es gibt keine einheitliche Regelung diesbezüglich. Es fair, dass Azubis entlastet werden, aber weshalb bleiben Schüler*innen und deren Eltern finanziell benachteiligt?!
Vielleicht wissen nicht alle, dass nicht alle Schüler Anspruch auf die Schulbeförderung durch ihre Stadt haben, da die Regelungen hierfür sehr streng sind. Das bedeutet, dass viele Familien keine andere Wahl haben, als das teurere Ticket zu bezahlen. Diese ungleiche Behandlung verursacht eine unnötige finanzielle Belastung für Familien, die ohnehin schon mit steigenden Lebenshaltungskosten kämpfen.
Ein weiteres Problem ist, dass diese Ungleichbehandlung die Chancengleichheit untergräbt. Schülerinnen und Schüler sollten die gleichen Vergünstigungen wie Azubis erhalten, um den Zugang zur Bildung nicht durch finanzielle Hürden zu erschweren. Bildung ist ein Recht und sollte nicht vom Portemonnaie der Eltern abhängen.
Ich appelliere an die politischen Entscheidungsträger: Warum nicht Gleichberechtigung für alle Lernenden schaffen und das Deutschlandticket für Schüler*innen zu gleichen Preisen wie für Azubis zugänglich machen? Es ist an der Zeit, die Bedürfnisse aller Lernenden zu erkennen und zu unterstützen. Lassen Sie uns für eine gerechtere Lösung eintreten.
Unterstützen Sie bitte unser Anliegen und unterschreiben Sie die Petition, um Chancengleichheit für alle Bildungswege zu ermöglichen. Jede Unterschrift zählt!

Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 8. Juli 2026 erstellt