Momentan überschlagen sich die Ereignisse. Nun haben also ungefähr die Hälfte der Bistümer/ Bischöfe/ Generalvikare auf #OutInChurch reagiert und sichern durch Selbstverpflichtungen gegenüber queeren Mitarbeitenden zu, zB im Fall einer gleichgeschlechtlichen Ehe, keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen folgen zu lassen. Das ist ein wichtiger Meilenstein und ein gutes „Zwischenergebnis“. ABER: in den meisten Verlautbarungen wird die Situation von Trans*Personen/ nichtbinären Personen gar nicht erwähnt. Hier ist die Unsicherheit nach wie vor groß, denn die rechtliche Situation ist noch viel prekärer. Hierzu müssen die Kirchenleitungen zeitnah ebenso Stellung nehmen u den Mitarbeiter*innen zusichern, dass sie auf Grund ihrer geschlechtlichen Identität keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu befürchten haben. Als #OutInChurch-Gruppe stehen wir solidarisch beieinander - wir lassen uns da nicht auseinander dividieren. Wir haben in den letzten drei Wochen sehr viel bewirkt und erreicht. Die Sektflaschen bleiben aber erstmal noch weiter in der Kühlung, bis alle LGBTIQ+ Personen in einer #kircheohneangst leben und arbeiten können. #OutInChurch

