

Gib Mark eine Chance - Ausbildung statt Abschiebung!


Gib Mark eine Chance - Ausbildung statt Abschiebung!
Das Problem
Mark lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Er hat sich hier ein Leben aufgebaut, Deutsch gelernt und sich aktiv um Arbeit und Ausbildung bemüht. Ein Betrieb ist bereit, ihm eine Ausbildung als Klempner zu ermöglichen – eine echte Chance auf Integration und Selbständigkeit.
Und trotzdem soll er abgeschoben werden.
Besonders schwer wiegt: Ihm wird vorgeworfen, nicht ausreichend bei der Beschaffung eines Passes mitgewirkt zu haben. Dabei hat Mark nachweislich alles ihm Mögliche unternommen. Er hat Termine beim Konsulat organisiert, ist persönlich dorthin gereist, hat Unterlagen aus seinem Herkunftsland Nigeria beschafft. Trotz dieser Bemühungen wird ihm weiterhin mangelnde Mitwirkung unterstellt – mit gravierenden Folgen: Er erhält keine Arbeitserlaubnis, seine Perspektive wird blockiert, und ihm droht die Abschiebung.
Hinzu kommt: Mark ist gesundheitlich belastet, sowohl körperlich als auch psychisch. Gerade deshalb braucht er Stabilität, Orientierung und eine Perspektive. Eine Ausbildung und die Möglichkeit zu arbeiten würden ihm genau das geben, anstatt ihn weiter in Unsicherheit zu halten.
Das bedeutet konkret:
Ein Mensch, der arbeiten und sich integrieren will, dem eine Ausbildung angeboten wird und der sich aktiv bemüht, wird daran gehindert, genau diesen Weg zu gehen – und stattdessen zur Ausreise gezwungen.
Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern auch unfair.
Deutschland braucht Menschen, die anpacken wollen. Mark will genau das. Ihm diese Chance zu verwehren, sendet das falsche Signal.
Wir fordern daher:
- die Anerkennung seiner Mitwirkungsbemühungen bei der Passbeschaffung
- die Erteilung einer Arbeitserlaubnis
- und die Möglichkeit, die angebotene Ausbildung aufzunehmen
Bitte hilf uns mit deiner Unterschrift und gib Mark eine Chance für seine Zukunft hier.

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Das Problem
Mark lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Er hat sich hier ein Leben aufgebaut, Deutsch gelernt und sich aktiv um Arbeit und Ausbildung bemüht. Ein Betrieb ist bereit, ihm eine Ausbildung als Klempner zu ermöglichen – eine echte Chance auf Integration und Selbständigkeit.
Und trotzdem soll er abgeschoben werden.
Besonders schwer wiegt: Ihm wird vorgeworfen, nicht ausreichend bei der Beschaffung eines Passes mitgewirkt zu haben. Dabei hat Mark nachweislich alles ihm Mögliche unternommen. Er hat Termine beim Konsulat organisiert, ist persönlich dorthin gereist, hat Unterlagen aus seinem Herkunftsland Nigeria beschafft. Trotz dieser Bemühungen wird ihm weiterhin mangelnde Mitwirkung unterstellt – mit gravierenden Folgen: Er erhält keine Arbeitserlaubnis, seine Perspektive wird blockiert, und ihm droht die Abschiebung.
Hinzu kommt: Mark ist gesundheitlich belastet, sowohl körperlich als auch psychisch. Gerade deshalb braucht er Stabilität, Orientierung und eine Perspektive. Eine Ausbildung und die Möglichkeit zu arbeiten würden ihm genau das geben, anstatt ihn weiter in Unsicherheit zu halten.
Das bedeutet konkret:
Ein Mensch, der arbeiten und sich integrieren will, dem eine Ausbildung angeboten wird und der sich aktiv bemüht, wird daran gehindert, genau diesen Weg zu gehen – und stattdessen zur Ausreise gezwungen.
Das ist nicht nur widersprüchlich, sondern auch unfair.
Deutschland braucht Menschen, die anpacken wollen. Mark will genau das. Ihm diese Chance zu verwehren, sendet das falsche Signal.
Wir fordern daher:
- die Anerkennung seiner Mitwirkungsbemühungen bei der Passbeschaffung
- die Erteilung einer Arbeitserlaubnis
- und die Möglichkeit, die angebotene Ausbildung aufzunehmen
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Petition am 2. Juni 2026 erstellt