

Das Video findet Ihr auf meiner Instagram-Seite oder auf meiner Facebook-Seite in der Story! Dort findet Ihr auch weitere Memes, die auf die Petition verweisen und die sehr gerne geteilt werden können!
Mehrere der namhaften Unterstützerinnen haben beim Collab-Video mitgemacht:
- Lena Jensen (klärt unter @lenajensn zu sexualisierter Gewalt gegen Kinder auf)
- Nicole Zacharias (redet Klartext zu Feminsimus als @zachi_unplugged)
- Christina Diamantis (Expertin für toxische Beziehungen, @projektbeziehung)
- Beatrice Frasl (Autorin, Podcasterin und Kulturwissenschaftlerin -> @fraufrasl)
- Sebastian Tippe (Autor Toxische Männlichkeit, stärkt Kinder fürs Gericht, @sebastian.tippe)
- Myriam Gros (Vizevorsitzende vom Verband Alleinerziehender Mütter und Väter e.V., @vamv.bund.alleinerziehende)
Dem Femizid in Osnabrück ging Nachtrennungsgewalt voraus
Besonders erschüttert hat uns diese Woche der Femizid in Osnabrück, bei dem der Ex-Mann die Mutter dreier Kinder erschoss – nachdem er schon lange Nachtrennungsgewalt ausgeübt hatte und auch bereits mehrere Verfahren u.a. am Familiengericht stattgefunden hatten. Sogar in Anwesenheit des Jugendamts soll der Mann Morddrohungen gegen die 41jährige Frau ausgesprochen haben. Passiert ist nichts. Es kam nie zu einer Verurteilung des Mannes und es gab auch keinen wirksamen Gewaltschutz!
Wer Täter nicht verurteilt, spricht ein Urteil über Mütter und Kinder und macht sich zum Mittäter an Gewalt und Morden!
Wann werden Frauen und Kinder endlich geschützt? Bitte helft weiter mit bei unserem Appell an die Bundesregierung und unterstützt die Gewaltschutz-Petition!
Täter wird abgeschoben – und seine Opfer mit ihm
Schlagzeilen machte auch die völlige Missachtung der Istanbul-Konvention durch die Stadt Köln. Diese schoben einen gewalttätige Mann nach Albanien ab – und die Frau und Kinder, die von seiner Gewalt betroffen waren, wurden gleich mit ihm abgeschoben. In Albanien hat er nun wieder Zugang zu seinen Opfern und übt erneut Gewalt aus. Mutter und Kinder bangen um ihr Leben. Wir appellieren an die Stadt Köln und an die Bundesregierung, Mutter und Kinder sofort wieder zurückzuholen!
Mütter, die nicht länger schweigen wollen, hängen aktuell Poster und Flyer an Bushaltestellen, Supermärkten und Amtsgerichten auf und schicken mir ein Foto von dem Aushang. Hierzu wird demnächst noch ein Beitrag veröffentlicht!
Bitte teilt den Petitions-Link weiter, schickt ihn in Eure Netzwerke per E-Mail, Facebook, Instagram, Twitter, stellt bitte den Link in Euren WhatsApp-Status, verbreitet ihn online und offline!
Wenn alle 65.000 Unterzeichnenden jeweils 2 weitere Personen überzeugen, sind wir schon fast 200.000! ! !