Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung: Jährlich bezahlter PAP-Abstrich MUSS BLEIBEN!

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 50.000.


Seit dem 01.01.2020 wird der bis jetzt jährlich bezahlte PAP-Test (Papanicolaou-Test) für Frauen ab 35 nur noch alle 3 Jahre von den Krankenkassen übernommen. Die Kosten pro Test betragen ca. 60€ und müssen von den Patientinnen ab jetzt privat getragen werden. Jährlich erkranken zwischen 4000-5000 Frauen an der tödlichen Krankheit Gebärmutterhalskrebs und wie bei jeder Krebserkrankung ist Vorsorge die beste Sorge. Sie erspart den Patientinnen und ihren Angehörigen nicht nur großes Leid im Falle einer diagnostizierten Gebärmutterhalskrebs-Erkrankung, sondern entscheidet oft über Leben und Tod. Die Einführung des PAP-Tests hat wesentlich dazu beigetragen die Heilungs- und Überlebenschance deutlich zu verbessern. Die Sterblichkeit bei Gebärmutterhalskrebs konnte somit in den letzten fünfzig Jahren um zwei Drittel reduziert werden (https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/gebaermutterhalskrebs).

Viele Frauen, mich selbst eingeschlossen, sind jedoch nun verunsichert und werden dazu gedrängt sich aktuell bzw. zukünftig zwischen Kosten und ihrer Gesundheit zu entscheiden. Dabei verzichten viele auf einen PAP-Abstrich, da sie sich entweder über die möglichen Konsequenzen einer versäumten Vorsorgeuntersuchung nicht bewusst oder sogar finanziell dazu gezwungen sind. Diesen Test also jetzt nur noch alle 3 Jahre von den Krankenkassen übernommen anzubieten, wäre fatal.

Das Thema betrifft uns alle - direkt und indirekt. Frauen und Männer gleichermaßen, denn es geht um die Gesundheit von Millionen von Frauen, Müttern, Töchtern, Freundinnen und vielen mehr! Unterschreiben Sie also jetzt, um die politisch Verantwortlichen in die Pflicht zu nehmen und die sofortige Wiedereinführung des jährlich übernommen PAP-Tests zu erreichen!