Gesundes und regionales Schulessen für Rostock – jetzt handeln!

Das Problem

Jeden Tag essen rund 3.500 Rostocker Kinder in Schule oder Hort. Ihre Mahlzeiten sollten frisch, gesund und regional sein – doch künftig soll das Essen tiefgekühlt aus Rheinland-Pfalz geliefert werden.


Das bedeutet:
 • 740 Kilometer Transportwege quer durch Deutschland – unnötige Umweltbelastung und lange Kühlketten, die Qualität und Frische mindern
 • Qualitätsverluste durch wochenlange Tiefkühlung
 • Zubereitung in Konvektomaten statt in einer echten Küche: Aufwärmkost zerstört Nährstoffe, Geschmack und Frische
 • Gesundheitsrisiken durch Fertiggerichte: mehr Zusatzstoffe, weniger Vitamine und steigendes Risiko von Mikro- und Nanoplastik, das beim Erhitzen in Plastikschalen freigesetzt wird und in die Mahlzeiten unserer Kinder gelangen kann
 • Höhere Kosten, ohne Mehrwert für unsere Kinder
 • Ein klarer Bruch mit den Versprechen „regional, bio und frisch“


Eine Chance für Veränderung:
Der noch unfertige Bau der „Mittagsmatrosen“ zeigt: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Essensversorgung neu zu denken. Doch während die Marketingkampagne der „Mittagsmatrosen“ mit Regionalität, Frische und Qualität wirbt, sieht die Praxis aktuell ganz anders aus: lange Transporte, Tiefkühlkost und Aufwärmen im Konvektomaten. Diese Diskrepanz darf nicht länger ignoriert werden.


Verantwortung von Schule und Stadt:
Schule hat nicht nur einen Bildungsauftrag, sondern auch die Pflicht, einen Beitrag zur gesunden Ernährung und Entwicklung der Kinder zu leisten. Die Stadt kann und darf sich dieser Verantwortung nicht entziehen – denn gesunde Ernährung ist ein Grundpfeiler von Bildung, Gesundheit und sozialer Gerechtigkeit.


Bereits geäußerte Sorgen:
Einige Eltern haben sich bereits am 11. September mit einem offenen Brief an die Oberbürgermeisterin gewandt. Bis heute gibt es darauf keine Reaktion. Dieses Schweigen ist nicht hinnehmbar – es geht um die Gesundheit unserer Kinder.

Hintergrund: Politische Versprechen

Senator Steffen Bockhahn (zuständig für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport) hat mehrfach erklärt, dass das Projekt „Mittagsmatrosen“ für gesundes, abwechslungsreiches und möglichst regionales Essen stehen soll – mit klaren Inhaltsstoffen und hoher Qualität. Diese Ziele unterstützen wir ausdrücklich.

Doch die Realität sieht aktuell anders aus:

In der Übergangsphase wird weiter auf Tiefkühlkost und Konvektomaten gesetzt – genau das Gegenteil von Frische.

Das Risiko von Mikro- und Nanoplastik, das beim Erhitzen von Plastikschalen in Konvektomaten in die Mahlzeiten gelangen kann, wurde bisher nicht berücksichtigt.
Statt klarer Regionalität drohen weiterhin lange Transportwege und Abhängigkeit von überregionalen Großküchen.
Konkrete Verbindlichkeiten in Ausschreibungen und Verträgen fehlen bislang – vieles bleibt unverbindlich.

Regionalität, Gesundheit und Frische dürfen nicht nur ein Marketingversprechen sein, sondern müssen als feste Kriterien in jeder Vergabe und jedem Vertrag stehen.
Plastikfreie Lösungen und echte Frischküche müssen Vorrang haben – auch in der Übergangszeit.
Der Neubau der „Mittagsmatrosen“ ist eine einmalige Chance, um Rostock eine nachhaltige, gesunde und regionale Schulverpflegung zu sichern – nicht nur in Worten, sondern in gelebter Praxis.

Die Versprechen müssen endlich verbindlich umgesetzt werden.

Unsere Forderungen:
 • Vorrang für regionale Anbieter und kurze Transportwege
 • Frischküche statt Konvektomat-Aufwärmkost in Plastikschalen
 • Nachhaltige Kriterien bei Ausschreibungen – nicht nur der Preis
 • Eltern und Schulen stärker in Entscheidungen einbeziehen
 • Den „Mittagsmatrosen“-Neubau als Modellprojekt für frische und gesunde Schulverpflegung nutzen


Es geht um die Gesundheit unserer Kinder – ihre Ernährung darf nicht durch endlose Transporte, Plastikverpackungen, Mikro- und Nanoplastik sowie minderwertige Aufwärmkost gefährdet werden.


👉 Unterschreiben Sie für ein besseres, regionales und gesundes Schulessen in Rostock

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Das Problem

Jeden Tag essen rund 3.500 Rostocker Kinder in Schule oder Hort. Ihre Mahlzeiten sollten frisch, gesund und regional sein – doch künftig soll das Essen tiefgekühlt aus Rheinland-Pfalz geliefert werden.


Das bedeutet:
 • 740 Kilometer Transportwege quer durch Deutschland – unnötige Umweltbelastung und lange Kühlketten, die Qualität und Frische mindern
 • Qualitätsverluste durch wochenlange Tiefkühlung
 • Zubereitung in Konvektomaten statt in einer echten Küche: Aufwärmkost zerstört Nährstoffe, Geschmack und Frische
 • Gesundheitsrisiken durch Fertiggerichte: mehr Zusatzstoffe, weniger Vitamine und steigendes Risiko von Mikro- und Nanoplastik, das beim Erhitzen in Plastikschalen freigesetzt wird und in die Mahlzeiten unserer Kinder gelangen kann
 • Höhere Kosten, ohne Mehrwert für unsere Kinder
 • Ein klarer Bruch mit den Versprechen „regional, bio und frisch“


Eine Chance für Veränderung:
Der noch unfertige Bau der „Mittagsmatrosen“ zeigt: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, die Essensversorgung neu zu denken. Doch während die Marketingkampagne der „Mittagsmatrosen“ mit Regionalität, Frische und Qualität wirbt, sieht die Praxis aktuell ganz anders aus: lange Transporte, Tiefkühlkost und Aufwärmen im Konvektomaten. Diese Diskrepanz darf nicht länger ignoriert werden.


Verantwortung von Schule und Stadt:
Schule hat nicht nur einen Bildungsauftrag, sondern auch die Pflicht, einen Beitrag zur gesunden Ernährung und Entwicklung der Kinder zu leisten. Die Stadt kann und darf sich dieser Verantwortung nicht entziehen – denn gesunde Ernährung ist ein Grundpfeiler von Bildung, Gesundheit und sozialer Gerechtigkeit.


Bereits geäußerte Sorgen:
Einige Eltern haben sich bereits am 11. September mit einem offenen Brief an die Oberbürgermeisterin gewandt. Bis heute gibt es darauf keine Reaktion. Dieses Schweigen ist nicht hinnehmbar – es geht um die Gesundheit unserer Kinder.

Hintergrund: Politische Versprechen

Senator Steffen Bockhahn (zuständig für Jugend, Soziales, Gesundheit, Schule und Sport) hat mehrfach erklärt, dass das Projekt „Mittagsmatrosen“ für gesundes, abwechslungsreiches und möglichst regionales Essen stehen soll – mit klaren Inhaltsstoffen und hoher Qualität. Diese Ziele unterstützen wir ausdrücklich.

Doch die Realität sieht aktuell anders aus:

In der Übergangsphase wird weiter auf Tiefkühlkost und Konvektomaten gesetzt – genau das Gegenteil von Frische.

Das Risiko von Mikro- und Nanoplastik, das beim Erhitzen von Plastikschalen in Konvektomaten in die Mahlzeiten gelangen kann, wurde bisher nicht berücksichtigt.
Statt klarer Regionalität drohen weiterhin lange Transportwege und Abhängigkeit von überregionalen Großküchen.
Konkrete Verbindlichkeiten in Ausschreibungen und Verträgen fehlen bislang – vieles bleibt unverbindlich.

Regionalität, Gesundheit und Frische dürfen nicht nur ein Marketingversprechen sein, sondern müssen als feste Kriterien in jeder Vergabe und jedem Vertrag stehen.
Plastikfreie Lösungen und echte Frischküche müssen Vorrang haben – auch in der Übergangszeit.
Der Neubau der „Mittagsmatrosen“ ist eine einmalige Chance, um Rostock eine nachhaltige, gesunde und regionale Schulverpflegung zu sichern – nicht nur in Worten, sondern in gelebter Praxis.

Die Versprechen müssen endlich verbindlich umgesetzt werden.

Unsere Forderungen:
 • Vorrang für regionale Anbieter und kurze Transportwege
 • Frischküche statt Konvektomat-Aufwärmkost in Plastikschalen
 • Nachhaltige Kriterien bei Ausschreibungen – nicht nur der Preis
 • Eltern und Schulen stärker in Entscheidungen einbeziehen
 • Den „Mittagsmatrosen“-Neubau als Modellprojekt für frische und gesunde Schulverpflegung nutzen


Es geht um die Gesundheit unserer Kinder – ihre Ernährung darf nicht durch endlose Transporte, Plastikverpackungen, Mikro- und Nanoplastik sowie minderwertige Aufwärmkost gefährdet werden.


👉 Unterschreiben Sie für ein besseres, regionales und gesundes Schulessen in Rostock

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Petition am 29. September 2025 erstellt