

Gesund snacken darf kein Luxus sein
Das Problem
Niemand sollte beim Einkaufen entscheiden müssen: Gesundheit oder Geldbeutel. Während Zuckerbomben an jeder Ecke billig zu haben sind, werden zuckerarme Alternativen zum Luxusgut – wenn man sie überhaupt findet. Wer weniger Zucker essen möchte, steht vor leeren Regalen oder überhöhten Preisen. Gesund snacken darf kein Privileg sein. Sonst bleibt vielen Menschen nichts anderes übrig, als zu den billigsten, süßesten Snacks zu greifen.
Forderung:
Wir fordern die Bundesregierung auf, Übergewicht als Systemkrankheit anzuerkennen und endlich gegenzusteuern:
- Zuckersteuer auf stark gezuckerte Getränke und Snacks – wie in vielen anderen Ländern erfolgreich erprobt.
- Werbeverbot für Kinder: Schluss mit Zuckerwerbung in Schulen, Kitas oder im Kinderfernsehen.
- Klare Kennzeichnung: Ein einfaches Ampelsystem für alle Snacks und Getränke.
- Förderung gesunder Alternativen: Obst, Beeren und zuckerarme Snacks dürfen nicht länger teurer sein als Schokoriegel.
Warum das wichtig ist:
In Deutschland ist mehr als die Hälfte aller Erwachsenen übergewichtig – nicht, weil sie „zu schwach“ sind, sondern weil das System sie krank macht.
Viele Menschen leben unter großem Stress: lange Arbeitszeiten, wenig Geld, kaum Zeit für ausgewogenes Kochen. Genau da kommt Big Sugar ins Spiel – mit billigen Snacks an jeder Ecke, bunt verpackt und perfekt beworben. Zucker wird so zum schnellen Trostspender, zur Pause im Alltag. Doch am Ende hält er uns eher im Hamsterrad fest: kurz betäuben, weitermachen, funktionieren.
Kinder sind eine Zielscheibe von Big Sugar: Schon heute ist jedes siebte Kind zu dick. Zuckerarme Schokolade, Gummibärchen oder Eis dagegen sind selten und teuer. Selbst Beeren kosten oft mehr als eine Tüte Süßigkeiten.
Das ist kein Zufall – es ist das Ergebnis jahrzehntelangen Lobbyismus.
Big Sugar investiert Millionen in Werbung, Sponsoring und Lobbyarbeit, um jede Debatte über Zuckersteuer, klare Kennzeichnung oder Werbebeschränkungen abzuwürgen. Statt Verantwortung zu übernehmen, profitieren Konzerne auf Kosten der Allgemeinheit – während unser Gesundheitssystem die Folgekosten tragen muss.
Unsere Vision:
Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein. Wir wollen ein Deutschland, in dem Big Sugar nicht länger die Regeln schreibt, in dem Obst nicht teurer ist als Zucker, Kinder ohne Zuckerfalle aufwachsen – und Snacks endlich wieder etwas sind, das man mit gutem Gewissen genießen kann.

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Das Problem
Niemand sollte beim Einkaufen entscheiden müssen: Gesundheit oder Geldbeutel. Während Zuckerbomben an jeder Ecke billig zu haben sind, werden zuckerarme Alternativen zum Luxusgut – wenn man sie überhaupt findet. Wer weniger Zucker essen möchte, steht vor leeren Regalen oder überhöhten Preisen. Gesund snacken darf kein Privileg sein. Sonst bleibt vielen Menschen nichts anderes übrig, als zu den billigsten, süßesten Snacks zu greifen.
Forderung:
Wir fordern die Bundesregierung auf, Übergewicht als Systemkrankheit anzuerkennen und endlich gegenzusteuern:
- Zuckersteuer auf stark gezuckerte Getränke und Snacks – wie in vielen anderen Ländern erfolgreich erprobt.
- Werbeverbot für Kinder: Schluss mit Zuckerwerbung in Schulen, Kitas oder im Kinderfernsehen.
- Klare Kennzeichnung: Ein einfaches Ampelsystem für alle Snacks und Getränke.
- Förderung gesunder Alternativen: Obst, Beeren und zuckerarme Snacks dürfen nicht länger teurer sein als Schokoriegel.
Warum das wichtig ist:
In Deutschland ist mehr als die Hälfte aller Erwachsenen übergewichtig – nicht, weil sie „zu schwach“ sind, sondern weil das System sie krank macht.
Viele Menschen leben unter großem Stress: lange Arbeitszeiten, wenig Geld, kaum Zeit für ausgewogenes Kochen. Genau da kommt Big Sugar ins Spiel – mit billigen Snacks an jeder Ecke, bunt verpackt und perfekt beworben. Zucker wird so zum schnellen Trostspender, zur Pause im Alltag. Doch am Ende hält er uns eher im Hamsterrad fest: kurz betäuben, weitermachen, funktionieren.
Kinder sind eine Zielscheibe von Big Sugar: Schon heute ist jedes siebte Kind zu dick. Zuckerarme Schokolade, Gummibärchen oder Eis dagegen sind selten und teuer. Selbst Beeren kosten oft mehr als eine Tüte Süßigkeiten.
Das ist kein Zufall – es ist das Ergebnis jahrzehntelangen Lobbyismus.
Big Sugar investiert Millionen in Werbung, Sponsoring und Lobbyarbeit, um jede Debatte über Zuckersteuer, klare Kennzeichnung oder Werbebeschränkungen abzuwürgen. Statt Verantwortung zu übernehmen, profitieren Konzerne auf Kosten der Allgemeinheit – während unser Gesundheitssystem die Folgekosten tragen muss.
Unsere Vision:
Gesundheit darf keine Frage des Geldbeutels sein. Wir wollen ein Deutschland, in dem Big Sugar nicht länger die Regeln schreibt, in dem Obst nicht teurer ist als Zucker, Kinder ohne Zuckerfalle aufwachsen – und Snacks endlich wieder etwas sind, das man mit gutem Gewissen genießen kann.

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Petition am 23. September 2025 erstellt