"Ausbildung statt Abschiebung" - Appell an Bundeskanzler Kurz & Innenminister Kickl:

0 haben unterschrieben. Nächstes Ziel: 35.000.


Die Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“ - gegen die Abschiebung von Lehrlingen und für einen Zugang für Asylwerber/innen zur Lehre in Mangelberufen - ist mit Ihrer Unterstützung zu einer der am breitesten getragenen Bewegungen der letzten Jahre geworden.

Jedoch wurden die Forderungen der Initiative trotz unzähliger Anfragen von mir an die Verantwortlichen in der Bundesregierung bisher nicht umgesetzt und seit einem Jahr wird ein Gespräch zum Finden einer Lösung der Vernunft verweigert.

Daher bitte ich Sie untenstehenden Offenen Brief mit Unterzeichnung dieser Petition an Bundeskanzler Sebastian Kurz zu senden:

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler!

Bereits 67.500 Personen, über 1.200 Unternehmen, 114 Gemeinden mit 2,8 Mio. Einwohner/innen und immer mehr Prominente fordern eine Lösung der Vernunft für die von Abschiebung bedrohten Asylwerber/innen in Lehre und für einen Zugang dieser Gruppe zur Lehre. Denn die Lehre für Asylwerber/innen ist eine hervorragende Integrationsmöglichkeit und kann den dramatisch wachsenden Lehrlingsmangel deutlich verringern. Denn hunderte Betriebe suchen händeringend Lehrlinge. Eine ganze Reihe Lösungsmöglichkeiten liegen vor und können in Österreich rasch und einfach umgesetzt werden. Doch bisher wurde von Ihnen und Innenminister Kickl das Gespräch verweigert.

Ich appelliere daher an Sie und Innenminister Kickl, die Initiatoren der Initiative „Ausbildung statt Abschiebung“ in Vertretung der vielen Unterstützer/innen zu einem Gespräch einzuladen, um gemeinsam eine Lösung der Menschlichkeit, der Integration und der wirtschaftlichen Vernunft zu ermöglichen.



Heute: Rudi verlässt sich auf Sie

Rudi Anschober benötigt Ihre Hilfe zur Petition „Gesprächsverweigerung beenden und Dialog für eine Lösung der Vernunft für Lehrlinge ermöglichen”. Jetzt machen Sie Rudi und 31.973 Unterstützer/innen mit.