Gesetzesänderung zur Wildschadensregulierung erwirken


Gesetzesänderung zur Wildschadensregulierung erwirken
Das Problem
In der heutigen Landwirtschaft stehen viele Bauern und Bäuerinnen vor einer schier unlösbaren Herausforderung: Wildschäden auf ihren Feldern und Wiesen. Diese Schäden durch Wildtiere verursachen jedes Jahr immense finanzielle Belastungen und gefährden die Existenz vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Es ist für viele Landwirte nahezu unmöglich, jede Woche all ihre landwirtschaftlichen Flächen nach solchen Schäden zu durchkämmen. Sie stehen machtlos da, ohne ausreichende Unterstützung oder gesetzliche Regelungen, die sie schützen.
Die aktuelle Rechtslage zur Regulierung von Wildschäden ist veraltet und unzureichend. Sie benachteiligt diejenigen, die unser tägliches Brot produzieren und sich um unsere Ernährungssicherheit kümmern. Laut Statistiken des Deutschen Bauernverbands belaufen sich die geschätzten jährlichen Verluste durch Wildschäden auf weit über 500 Millionen Euro.
Gerade in den Monaten von Oktober bis Mai brechen Wildschweine Grünlandnarben auf. Nicht selten mehrmals pro Woche.
Und da sollen die Landwirte die Zeit finden, einmal in der Woche die Schäden beim zuständigen Amt anzuzeigen, da es sonst vom Jagdpächter keinen Schadensersatz gibt.
Es sei wiederholt: spätestens ein Mal pro Woche!
Auch ist dies ein zeitintensiver und für beide Parteien erheblicher, bürokratischer Aufwand.
Ist das Wetter nass, was natürlich im Winter Gang und Gäbe ist, ist zum Beispiel Grünland nicht befahrbar.
Dies zeigt die Dringlichkeit einer Reform.
Ein konkreter Aktionsplan ist erforderlich: Zunächst muss die Gesetzgebung dahingehend überarbeitet werden, dass Landwirte finanzielle Unterstützung durch staatliche Förderprogramme erhalten. Auch sollte ein öffentliches Netzwerk zur Wildschadenserfassung geschaffen werden, um Schäden schnell und unkompliziert melden zu können. Hierbei könnte moderne Technologie wie Drohnen zur Erkennung von Wildschäden eine Rolle spielen.
Der wichtigste Punkt: Änderung der Fristen zur Schadensmeldung.
Zusätzlich könnten Versicherungsanbieter ermutigt oder gesetzlich verpflichtet werden, spezielle Policen für Wildschäden zu fairen Preisen anzubieten. Damit soll gewährleistet werden, dass auch landwirtschaftliche Familienbetriebe erschwinglich gegen Wildschäden abgesichert sind.
Es ist an der Zeit, dass die Politik handelt und den Landwirten im Kampf gegen Wildschäden zur Seite steht. Jeder Unterschrift zählt und hilft, die Notwendigkeit für diese wichtige Gesetzesänderung zu verdeutlichen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Zukunft unserer Landwirtschaft und die Existenz unserer Landwirte zu sichern.
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Das Problem
In der heutigen Landwirtschaft stehen viele Bauern und Bäuerinnen vor einer schier unlösbaren Herausforderung: Wildschäden auf ihren Feldern und Wiesen. Diese Schäden durch Wildtiere verursachen jedes Jahr immense finanzielle Belastungen und gefährden die Existenz vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Es ist für viele Landwirte nahezu unmöglich, jede Woche all ihre landwirtschaftlichen Flächen nach solchen Schäden zu durchkämmen. Sie stehen machtlos da, ohne ausreichende Unterstützung oder gesetzliche Regelungen, die sie schützen.
Die aktuelle Rechtslage zur Regulierung von Wildschäden ist veraltet und unzureichend. Sie benachteiligt diejenigen, die unser tägliches Brot produzieren und sich um unsere Ernährungssicherheit kümmern. Laut Statistiken des Deutschen Bauernverbands belaufen sich die geschätzten jährlichen Verluste durch Wildschäden auf weit über 500 Millionen Euro.
Gerade in den Monaten von Oktober bis Mai brechen Wildschweine Grünlandnarben auf. Nicht selten mehrmals pro Woche.
Und da sollen die Landwirte die Zeit finden, einmal in der Woche die Schäden beim zuständigen Amt anzuzeigen, da es sonst vom Jagdpächter keinen Schadensersatz gibt.
Es sei wiederholt: spätestens ein Mal pro Woche!
Auch ist dies ein zeitintensiver und für beide Parteien erheblicher, bürokratischer Aufwand.
Ist das Wetter nass, was natürlich im Winter Gang und Gäbe ist, ist zum Beispiel Grünland nicht befahrbar.
Dies zeigt die Dringlichkeit einer Reform.
Ein konkreter Aktionsplan ist erforderlich: Zunächst muss die Gesetzgebung dahingehend überarbeitet werden, dass Landwirte finanzielle Unterstützung durch staatliche Förderprogramme erhalten. Auch sollte ein öffentliches Netzwerk zur Wildschadenserfassung geschaffen werden, um Schäden schnell und unkompliziert melden zu können. Hierbei könnte moderne Technologie wie Drohnen zur Erkennung von Wildschäden eine Rolle spielen.
Der wichtigste Punkt: Änderung der Fristen zur Schadensmeldung.
Zusätzlich könnten Versicherungsanbieter ermutigt oder gesetzlich verpflichtet werden, spezielle Policen für Wildschäden zu fairen Preisen anzubieten. Damit soll gewährleistet werden, dass auch landwirtschaftliche Familienbetriebe erschwinglich gegen Wildschäden abgesichert sind.
Es ist an der Zeit, dass die Politik handelt und den Landwirten im Kampf gegen Wildschäden zur Seite steht. Jeder Unterschrift zählt und hilft, die Notwendigkeit für diese wichtige Gesetzesänderung zu verdeutlichen. Bitte unterschreiben Sie diese Petition, um die Zukunft unserer Landwirtschaft und die Existenz unserer Landwirte zu sichern.
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Petition am 25. Januar 2026 erstellt