Gesetzesänderung im dt. Rentenrecht - für jetzige und zukünftige Generationen

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Isolde Grübel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Menschen in Deutschland müssen momentan bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten, und es wird schon vom Arbeiten bis zum 70. Lebensjahr gesprochen, um die Renten weiter finanzieren zu können. Dabei gibt es andere Möglichkeiten, das zu tun.

Bis zum Renteneintritt müssen die Berufstätigen so hohe Abgaben leisten, dass ihnen kein Geld für Spar-Alternativen neben der gesetzlichen Rentenversicherung bleibt, um für das Alter auf diesem Weg zusätzlich Vorsorge treffen zu können. 

Ganz zu schweigen davon, dass bei dem bisherigen Rentenrecht unsere Kinder, Enkel und Urenkel keine Gewähr haben, jemals Rente zu erhalten oder von dieser leben zu können. "Den Gürtel noch enger zu schnallen“ ist bei einer Vielzahl unserer Bürger überhaupt nicht mehr möglich.

Und wenn die Bürger ihr Rentenalter dann endlich erreicht haben, müssen sie vermehrt in Altersarmut leben. Zumal neben der wachsenden Besteuerung unserer Renten auch noch die Kosten für Miete, sämtliche Nebenkosten und Lebensmittel ständig weiter steigen werden. 

Deshalb muss das geltende Rentenrecht geändert werden. Wenn wir jetzt nicht zusammenhalten und ein Volksbegehren mit anschließendem Volks-/Bürgerentscheid auf den Weg bringen, wird sich die Lage weiter zuspitzen, die Lebensqualität vieler Menschen in unserem Land nicht nur rapide sinken, sondern die Altersarmut weiter ungehindert zunehmen.

Willst Du bis an Dein Lebensende zusätzlich arbeiten gehen oder in den Mülltonnen nach Pfandflaschen suchen, weil Deine Rente nicht reicht? 
Und willst Du, dass es Deinen Kindern und Enkeln mal so geht?

Nein! Dann unterstütze mit Deiner Stimme, jetzt den Antrag zur Genehmigung für ein Volksbegehren, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. Und beteilige Dich später mit Deiner Stimme beim Volksentscheid. 

Ziele des angestrebten Volksbegehrens sind: 
>>die Besteuerung der Renten sofort abschaffen; 
>>die Mindestrenten für Beitragszahler an den durchschnittlichen 
     Lebenshaltungskosten anzupassen (derzeit immerhin 1800€); 
>>die versicherungsfremden Leistungen müssen von allen getragen 
     werden und nicht nur von den Rentenbeitragszahlern; 
>>dafür seit 1956/57 entnommene Gelder (immerhin 909 Milliarden) müssen 
     in den nächsten 15 Jahren in den Rententopf zurückgezahlt werden;
>>Politiker finanzieren ihre Rente selbst und zahlen auch in die 
     gesetzliche Rentenkasse ein

Wir können etwas ändern, aber nur alle gemeinsam!

Deshalb unterschreibe und teile bitte den Link mit Freunden, Familie, Kollegen, auf Socialmedia-Plattformen und unterstütze uns gerne mit einer kleinen Spende, um noch mehr Menschen zu erreichen. Denn nur wenn wir viele sind, finden wir Gehör. Ich zähle auf Dich. 

Vielen herzlichen Dank.


Bild-Quelle: Pavlofox auf Pixabay

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Isolde Grübel und 19 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Die Menschen in Deutschland müssen momentan bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten, und es wird schon vom Arbeiten bis zum 70. Lebensjahr gesprochen, um die Renten weiter finanzieren zu können. Dabei gibt es andere Möglichkeiten, das zu tun.

Bis zum Renteneintritt müssen die Berufstätigen so hohe Abgaben leisten, dass ihnen kein Geld für Spar-Alternativen neben der gesetzlichen Rentenversicherung bleibt, um für das Alter auf diesem Weg zusätzlich Vorsorge treffen zu können. 

Ganz zu schweigen davon, dass bei dem bisherigen Rentenrecht unsere Kinder, Enkel und Urenkel keine Gewähr haben, jemals Rente zu erhalten oder von dieser leben zu können. "Den Gürtel noch enger zu schnallen“ ist bei einer Vielzahl unserer Bürger überhaupt nicht mehr möglich.

Und wenn die Bürger ihr Rentenalter dann endlich erreicht haben, müssen sie vermehrt in Altersarmut leben. Zumal neben der wachsenden Besteuerung unserer Renten auch noch die Kosten für Miete, sämtliche Nebenkosten und Lebensmittel ständig weiter steigen werden. 

Deshalb muss das geltende Rentenrecht geändert werden. Wenn wir jetzt nicht zusammenhalten und ein Volksbegehren mit anschließendem Volks-/Bürgerentscheid auf den Weg bringen, wird sich die Lage weiter zuspitzen, die Lebensqualität vieler Menschen in unserem Land nicht nur rapide sinken, sondern die Altersarmut weiter ungehindert zunehmen.

Willst Du bis an Dein Lebensende zusätzlich arbeiten gehen oder in den Mülltonnen nach Pfandflaschen suchen, weil Deine Rente nicht reicht? 
Und willst Du, dass es Deinen Kindern und Enkeln mal so geht?

Nein! Dann unterstütze mit Deiner Stimme, jetzt den Antrag zur Genehmigung für ein Volksbegehren, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene. Und beteilige Dich später mit Deiner Stimme beim Volksentscheid. 

Ziele des angestrebten Volksbegehrens sind: 
>>die Besteuerung der Renten sofort abschaffen; 
>>die Mindestrenten für Beitragszahler an den durchschnittlichen 
     Lebenshaltungskosten anzupassen (derzeit immerhin 1800€); 
>>die versicherungsfremden Leistungen müssen von allen getragen 
     werden und nicht nur von den Rentenbeitragszahlern; 
>>dafür seit 1956/57 entnommene Gelder (immerhin 909 Milliarden) müssen 
     in den nächsten 15 Jahren in den Rententopf zurückgezahlt werden;
>>Politiker finanzieren ihre Rente selbst und zahlen auch in die 
     gesetzliche Rentenkasse ein

Wir können etwas ändern, aber nur alle gemeinsam!

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Bild-Quelle: Pavlofox auf Pixabay

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Die Entscheidungsträger*innen

Ute Bergner
Ute Bergner
Fraktionslose Landtagsabgeordnete

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