Gerechtigkeit für Kater Leo: Lückenlose Aufklärung und Einstufung als Verbrechen !

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Das Anliegen

💔 GERECHTIGKEIT FÜR KATER LEO – BITTE UNTERSCHREIBEN & TEILEN! 💔
Ich bin fassungslos, traurig und zutiefst erschüttert. Vielleicht habt ihr es in den Medien gelesen: In Heidelberg wurde ein erst 4 Monate alter, kleiner Kater mit schwersten inneren Verletzungen gefunden. Er wurde Opfer von unfassbarem sexuellem Missbrauch und musste erlöst werden. Es bricht mir das Herz.
Ich habe beschlossen, nicht länger ohnmächtig zuzusehen. Ich habe diesem kleinen Engel den Namen LEO gegeben. Er darf nicht umsonst gestorben sein! Er steht ab jetzt stellvertretend für alle Tiere, die gequält und missbraucht werden.
Ich habe deshalb eine Petition gestartet. Wir fordern von den Behörden (Polizei Mannheim/Staatsanwaltschaft Heidelberg) eine lückenlose Aufklärung und einen DNA-Abgleich der gesicherten Spermaspuren. Und wir fordern vom Bundestag endlich härtere Gesetze: Tiere sind keine Sachen! Missbrauch darf nicht länger mit milden Strafen abgetan werden!
Bitte gebt Leo und allen wehrlosen Tieren eine Stimme. Jede Unterschrift zählt, aber noch wichtiger: BITTE TEILT DIESEN BEITRAG 🙏

#GerechtigkeitFürLeo #StopptTierquälerei #Tierschutz #Heidelberg #KaterLeo #GemeinsamStark

Unsere Forderungen:
Wir fordern im aktuellen Fall des getöteten Katers eine lückenlose Aufklärung unter Ausschöpfung aller forensischen Mittel sowie eine tiefgreifende Reform des deutschen Tierschutzgesetzes (TierSchG) und des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB):
Konkrete Ermittlungsforderung im Fall Leo: Da im verletzten Bereich des Katers Spermaspuren gesichert wurden, fordern wir das Polizeipräsidium Mannheim und die Staatsanwaltschaft Heidelberg auf, diese DNA-Spuren zwingend mit den bestehenden polizeilichen DNA-Datenbanken abzugleichen, um den Täter zu identifizieren.
Vollständige rechtliche Subjektivität: Tiere dürfen im BGB nicht langer wie leblos behandelte Sachen gelten (§ 90a BGB muss grundlegend reformiert werden).
Einstufung als Verbrechen: Sexueller Missbrauch von Tieren (§ 3 Nr. 13 TierSchG) und schwere Tierquälerei müssen spürbare Mindestfreiheitsstrafen nach sich ziehen, statt mit milden Geldstrafen eingestellt zu werden.
Verbot von Tierqual-Content: Die Produktion und Verbreitung von Videos/Bildern, bei denen Tieren für Klicks, Likes oder finanzielle Gewinne Leid zugefügt wird, muss gesetzlich strikt verboten und hart bestraft werden.
Begründung:
Diese Petition widmet sich dem Andenken an einen etwa vier Monate alten, getigerten Kater aus Heidelberg-Boxberg, den wir Leo nennen. Leo wurde mit schwersten inneren Verletzungen aufgefunden und musste eingeschläfert werden. Die Tierrettung Rhein-Neckar stellte dabei unmissverständliche Spuren von sexuellem Missbrauch (Spermarückstände) fest.
Das Polizeipräsidium Mannheim hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Hinweise. Wir fordern, dass in diesem Fall die gleichen kriminalistischen Standards gelten wie bei Verbrechen an Menschen: Der biologische Beweis der Spermaspur muss genutzt werden, um mittels DNA-Abgleichs nach dem Täter zu fahnden. Wer zu einer solchen Tat fähig ist, stellt eine massive Gefahr für die gesamte Gesellschaft dar.
Leo steht stellvertretend für Millionen fühlender Lebewesen, die im Verborgenen missbraucht werden oder Opfer eines grausamen Internettrends sind – Tiere, die vor laufender Kamera für Klicks gequält werden. Solange das Gesetz Tiere wie Objekte behandelt, kommen Tierquäler mit einem blauen Auge davon. Das muss aufhören!
Geben wir Leo und allen misshandelten Tieren eine Stimme. Unterschreiben Sie für einen konsequenten DNA-Abgleich im Fall Leo und für eine drastische Verschärfung der Gesetze! 
 

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Tanja RemmertPetitionsstarterin/Petitionsstarter

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