

Gerechtigkeit für Jette🐾 gegen Tier Quälerei!


Gerechtigkeit für Jette🐾 gegen Tier Quälerei!
Das Problem
Mein Herz schmerzt während ich diese Zeilen schreibe. Jette, ein unschuldiges Leben, wurde auf grausamste Weise zu Tode gequält. Jette war aus dem Tierschutz Verein vermittelt worden. Die Täter entschieden, ihr Schmerzen zuzufügen, sie zu quälen und letztendlich ihr Leben zu beenden. Wir wollen nicht, dass ihr Tod umsonst war.
Warum musste Jette sterben : Weil beide genervt waren, weil Jette manchmal in die Wohnung pinkelte. Beide versuchten zunächst sie zu erwürgen; als das scheiterte verabreichte man ihr Spülmaschinenpads um sie zu vergiften. Außerdem für Hunde tödliche Ibuprofentropfen und man spritzte ihr zusätzlich sogar Insulin.
Jette erbrach daraufhin tagelang Blut- das bedeutet tagelange Qualen!
Beide Täter verspotteten sie in ihrem Leid auf hinterhältigste Weise.
Die Halterin hat dann Jette final an der Küchentür erhängt/stranguliert. Sie schrieb wärenddessen mit ihren (Ex)Partner über WhatsApp und beide lachten über Jettes Todeskampf.
Aussagen aus den Whatsapp-Chats : Wie lange will sie noch Kämpfen das dauert schon 10 min an?
Während Jette um ihr Leben kämpfte, waren die, die sie beschützen sollten ihre grössten Feinde und Widersacher.
So grausame Taten dürfen nicht ungestraft bleiben!!!
Wir fordern ein höheres Strafmaß für Alle jene, die Tieren Leid zufügen und Gerechtigkeit für Jette.
Wir fordern, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
Bitte helft uns, Gerechtigkeit für Jette zu erlangen.
Unterschreibt diese Petition, damit solche unbeschreiblichen Grausamkeiten nicht weiter geschehen dürfen. Lasst uns gemeinsam die Stimme derer sein, die sich nicht selbst verteidigen können.
Beide Täter sind seit November 2025 auf freien Fuß! Es laufen noch die Ermittlungen. Allein die Tatsache zu wissen das 7 Monate vergangen sind ohne Strafmaß. Das einzige was sie bekamen ist ein Tierhalteverbot. Aber wer garantiert uns dass sie nicht weitermachen? Niemand.
Lasst uns Jette nicht vergessen.🌈
Buddy - Düren/Aachen 🌈 Benno 🌈Buddy- aus Pirmasens🌈Schmotzer🌈 Aiko/Buddy🌈und soviele mehr...
Lasst uns gemeinsam etwas verändern!
Viele Schicksale haben uns gezeigt, wie unser Rechtssystem im Tierschutz versagt. Wir nehmen dieses Unrecht nicht länger schweigend hin und richten unsere klaren Forderungen direkt an den Petitionsausschuss des Bundestag:
Vollständige Transparenz: Die restlose und lückenlose Aufklärung aller Tatumstände im Fall Jette.
Strafrechtliche Härte: Eine konsequente Verfolgung und Anklage bei jeder Form von nachgewiesener Tierquälerei.
Sofortiges Tierhalteverbot: Ein lebenslanges Verbot für Täter. Wer Tieren Grausamkeit antut, hat jedes Recht verwirkt, jemals wieder ein Lebewesen zu halten.
Gesetzesreform: Eine spürbare Verschärfung des Tierschutzgesetzes und höhere Mindeststrafen für Tierquäler.
Prävention & Kontrolle: Ein schnelles, entschlossenes Einschreiten der Behörden und Ämter bei den ersten Verdachtsmomenten. Ein psychologisches Gutachten vor Tieranschaffung sowie Registrierung für Tierquäler und Veröffentlichung der Personendaten zum Schutz der Gesellschaft.
Ein Tier ist kein Sachgegenstand, den man nach Belieben beschädigen, austauschen oder wegwerfen kann. Tiere sind fühlende Lebewesen, treue Begleiter und für viele von uns ein festes Familienmitglied.
Jette hat keine Stimme mehr – aber wir haben unsere. Wer Tiere quält, darf nie wieder Verantwortung für ein Lebewesen tragen!
Wir müssen laut werden für alle, die schweigend leiden.

Mahnwache aufn Marktplatz in Pößneck so viele Menschen waren da. Nur gemeinsam können wir etwas verändern.


Verurteilungen: Trotz der hohen Fallzahlen bleibt die Dunkelziffer enorm. Die Fahndung führt nur selten zu hohen Strafen (z. B. wurden in einem früheren Jahr bundesweit nur rund 1.000 Personen wegen Tierschutzdelikten verurteilt).
Offizielle Kriminalstatistiken verzeichnen jährlich mehrere tausend Straftaten gegen das Tierschutzgesetz.
In Deutschland ist Tierquälerei nicht im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt, sondern im separaten Tierschutzgesetz (TierSchG).
Strafbarkeit nach § 17 TierSchG
Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.
Die gesetzliche Höchststrafe für Tierquälerei beträgt in Deutschland laut § 17 des Tierschutzgesetzes drei Jahre Freiheitsstrafe. In der Gerichtspraxis schöpfen Richter diesen Rahmen so gut wie nie voll aus.
Siehe Hier :
Das Amtsgericht Bad Iburg verurteilte einen Mann zu 2 Jahren und vier Monaten Haft ohne Bewährung. Er hatte fast 50 Hunde monatelang im Haus seiner Mutter völlig verwahrlosen und verhungern lassen. Zusätzlich zu den Gefängnisstrafen verhängen Gerichte in solchen Extremfällen fast immer ein lebenslanges oder langjähriges Tierhalte-und Umgangsverbot.
In Diedorf (Landkreis Augsburg) und Umgebung wurden im Februar 2026 eine Katze und ein Hase tot und enthauptet aufgefunden. Tierärzte schlossen einen Unfall aus, da die Köpfe fachmännisch abgetrennt worden waren. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und geht auch einem möglichen Zusammenhang mit einem Satanskult nach.
Zusmarshausen Im Dezember 2020 soll die Jägerin in einem Wald bei Zusmarshausen eine in einer Lebendfalle gefangene Hauskatze mit Kopfschüssen getötet haben. Eine Tierschutzorganisation hatte Videoaufnahmen davon veröffentlicht, woraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei eingeleitet wurden. In einer Videoaufnahme des Vorfalls schien das Tier zu leiden, nachdem die ersten Schüsse möglicherweise nicht tödlich gewesen waren.
- Rund ein dreiviertel Jahr nach der mutmaßlichen Erschießung einer gefangenen Katze im Landkreis Augsburg durch eine Jägerin dauern die Ermittlungen an. Sowohl die Staatsanwaltschaft Augsburg als auch der Bayerische Jagdverband (BJV) untersuchen weiterhin den Vorfall.
Im sogenannten Fall "Buddy" aus dem Raum Düren/Aachen wurde ein erst zwölf Wochen alter Hundewelpe im Mai 2025 mutmaßlich von seinen Besitzern über Stunden schwer misshandelt. Ein Video des qualvollen Todeskampfes wurde damals in den sozialen Medien (u.a. TikTok)
Aktuellerstand zu Buddy Düren/Aachen
Ermittlungsstand: Nach Bekanntwerden der Videos schalteten sich die Tierrechtsorganisation PETA sowie örtliche Tierschutzvereine und die Polizei ein. Die Behörden ermittelten wegen schwerer Tierquälerei. Zu einem rechtskräftigen Urteil gegen die Beschuldigten liegen jedoch keine öffentlich zugänglichen Informationen
Der Fall Buddy aus Pirmasens:
Am 23. Dezember 2025 wurde der siebenjährige Labrador-Golden-Retriever-Mischling Buddy in der Teichstraße in Pirmasens getötet. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden soll ein Mann den Hund auf offener Straße erdrosselt haben. Anschließend informierte er selbst die Polizei, damit das tote Tier abgeholt wird. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen ermitteln. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Noch im April 2026 teilte die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mit, dass die Ermittlungen weiterhin andauern und noch nicht abgeschlossen seien.

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Das Problem
Mein Herz schmerzt während ich diese Zeilen schreibe. Jette, ein unschuldiges Leben, wurde auf grausamste Weise zu Tode gequält. Jette war aus dem Tierschutz Verein vermittelt worden. Die Täter entschieden, ihr Schmerzen zuzufügen, sie zu quälen und letztendlich ihr Leben zu beenden. Wir wollen nicht, dass ihr Tod umsonst war.
Warum musste Jette sterben : Weil beide genervt waren, weil Jette manchmal in die Wohnung pinkelte. Beide versuchten zunächst sie zu erwürgen; als das scheiterte verabreichte man ihr Spülmaschinenpads um sie zu vergiften. Außerdem für Hunde tödliche Ibuprofentropfen und man spritzte ihr zusätzlich sogar Insulin.
Jette erbrach daraufhin tagelang Blut- das bedeutet tagelange Qualen!
Beide Täter verspotteten sie in ihrem Leid auf hinterhältigste Weise.
Die Halterin hat dann Jette final an der Küchentür erhängt/stranguliert. Sie schrieb wärenddessen mit ihren (Ex)Partner über WhatsApp und beide lachten über Jettes Todeskampf.
Aussagen aus den Whatsapp-Chats : Wie lange will sie noch Kämpfen das dauert schon 10 min an?
Während Jette um ihr Leben kämpfte, waren die, die sie beschützen sollten ihre grössten Feinde und Widersacher.
So grausame Taten dürfen nicht ungestraft bleiben!!!
Wir fordern ein höheres Strafmaß für Alle jene, die Tieren Leid zufügen und Gerechtigkeit für Jette.
Wir fordern, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden und die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen.
Bitte helft uns, Gerechtigkeit für Jette zu erlangen.
Unterschreibt diese Petition, damit solche unbeschreiblichen Grausamkeiten nicht weiter geschehen dürfen. Lasst uns gemeinsam die Stimme derer sein, die sich nicht selbst verteidigen können.
Beide Täter sind seit November 2025 auf freien Fuß! Es laufen noch die Ermittlungen. Allein die Tatsache zu wissen das 7 Monate vergangen sind ohne Strafmaß. Das einzige was sie bekamen ist ein Tierhalteverbot. Aber wer garantiert uns dass sie nicht weitermachen? Niemand.
Lasst uns Jette nicht vergessen.🌈
Buddy - Düren/Aachen 🌈 Benno 🌈Buddy- aus Pirmasens🌈Schmotzer🌈 Aiko/Buddy🌈und soviele mehr...
Lasst uns gemeinsam etwas verändern!
Viele Schicksale haben uns gezeigt, wie unser Rechtssystem im Tierschutz versagt. Wir nehmen dieses Unrecht nicht länger schweigend hin und richten unsere klaren Forderungen direkt an den Petitionsausschuss des Bundestag:
Vollständige Transparenz: Die restlose und lückenlose Aufklärung aller Tatumstände im Fall Jette.
Strafrechtliche Härte: Eine konsequente Verfolgung und Anklage bei jeder Form von nachgewiesener Tierquälerei.
Sofortiges Tierhalteverbot: Ein lebenslanges Verbot für Täter. Wer Tieren Grausamkeit antut, hat jedes Recht verwirkt, jemals wieder ein Lebewesen zu halten.
Gesetzesreform: Eine spürbare Verschärfung des Tierschutzgesetzes und höhere Mindeststrafen für Tierquäler.
Prävention & Kontrolle: Ein schnelles, entschlossenes Einschreiten der Behörden und Ämter bei den ersten Verdachtsmomenten. Ein psychologisches Gutachten vor Tieranschaffung sowie Registrierung für Tierquäler und Veröffentlichung der Personendaten zum Schutz der Gesellschaft.
Ein Tier ist kein Sachgegenstand, den man nach Belieben beschädigen, austauschen oder wegwerfen kann. Tiere sind fühlende Lebewesen, treue Begleiter und für viele von uns ein festes Familienmitglied.
Jette hat keine Stimme mehr – aber wir haben unsere. Wer Tiere quält, darf nie wieder Verantwortung für ein Lebewesen tragen!
Wir müssen laut werden für alle, die schweigend leiden.

Mahnwache aufn Marktplatz in Pößneck so viele Menschen waren da. Nur gemeinsam können wir etwas verändern.


Verurteilungen: Trotz der hohen Fallzahlen bleibt die Dunkelziffer enorm. Die Fahndung führt nur selten zu hohen Strafen (z. B. wurden in einem früheren Jahr bundesweit nur rund 1.000 Personen wegen Tierschutzdelikten verurteilt).
Offizielle Kriminalstatistiken verzeichnen jährlich mehrere tausend Straftaten gegen das Tierschutzgesetz.
In Deutschland ist Tierquälerei nicht im Strafgesetzbuch (StGB) geregelt, sondern im separaten Tierschutzgesetz (TierSchG).
Strafbarkeit nach § 17 TierSchG
Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden.
Die gesetzliche Höchststrafe für Tierquälerei beträgt in Deutschland laut § 17 des Tierschutzgesetzes drei Jahre Freiheitsstrafe. In der Gerichtspraxis schöpfen Richter diesen Rahmen so gut wie nie voll aus.
Siehe Hier :
Das Amtsgericht Bad Iburg verurteilte einen Mann zu 2 Jahren und vier Monaten Haft ohne Bewährung. Er hatte fast 50 Hunde monatelang im Haus seiner Mutter völlig verwahrlosen und verhungern lassen. Zusätzlich zu den Gefängnisstrafen verhängen Gerichte in solchen Extremfällen fast immer ein lebenslanges oder langjähriges Tierhalte-und Umgangsverbot.
In Diedorf (Landkreis Augsburg) und Umgebung wurden im Februar 2026 eine Katze und ein Hase tot und enthauptet aufgefunden. Tierärzte schlossen einen Unfall aus, da die Köpfe fachmännisch abgetrennt worden waren. Die Polizei ermittelt wegen Tierquälerei und geht auch einem möglichen Zusammenhang mit einem Satanskult nach.
Zusmarshausen Im Dezember 2020 soll die Jägerin in einem Wald bei Zusmarshausen eine in einer Lebendfalle gefangene Hauskatze mit Kopfschüssen getötet haben. Eine Tierschutzorganisation hatte Videoaufnahmen davon veröffentlicht, woraufhin Ermittlungen wegen des Verdachts der Tierquälerei eingeleitet wurden. In einer Videoaufnahme des Vorfalls schien das Tier zu leiden, nachdem die ersten Schüsse möglicherweise nicht tödlich gewesen waren.
- Rund ein dreiviertel Jahr nach der mutmaßlichen Erschießung einer gefangenen Katze im Landkreis Augsburg durch eine Jägerin dauern die Ermittlungen an. Sowohl die Staatsanwaltschaft Augsburg als auch der Bayerische Jagdverband (BJV) untersuchen weiterhin den Vorfall.
Im sogenannten Fall "Buddy" aus dem Raum Düren/Aachen wurde ein erst zwölf Wochen alter Hundewelpe im Mai 2025 mutmaßlich von seinen Besitzern über Stunden schwer misshandelt. Ein Video des qualvollen Todeskampfes wurde damals in den sozialen Medien (u.a. TikTok)
Aktuellerstand zu Buddy Düren/Aachen
Ermittlungsstand: Nach Bekanntwerden der Videos schalteten sich die Tierrechtsorganisation PETA sowie örtliche Tierschutzvereine und die Polizei ein. Die Behörden ermittelten wegen schwerer Tierquälerei. Zu einem rechtskräftigen Urteil gegen die Beschuldigten liegen jedoch keine öffentlich zugänglichen Informationen
Der Fall Buddy aus Pirmasens:
Am 23. Dezember 2025 wurde der siebenjährige Labrador-Golden-Retriever-Mischling Buddy in der Teichstraße in Pirmasens getötet. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden soll ein Mann den Hund auf offener Straße erdrosselt haben. Anschließend informierte er selbst die Polizei, damit das tote Tier abgeholt wird. Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen ermitteln. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Noch im April 2026 teilte die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mit, dass die Ermittlungen weiterhin andauern und noch nicht abgeschlossen seien.

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Die Entscheidungsträger*innen

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Petition am 31. Mai 2026 erstellt