Gerechtigkeit für die vier verstorbenen Bauarbeiter in Wien – jetzt handeln!

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sean Nowak und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Am 17. März 2026 ereignete sich in Wien eine verheerende Baustellenkatastrophe, bei der vier Männer ihr Leben verloren. Dieser tragische Vorfall erschüttert uns alle und wirft dringende Fragen zur Sicherheit auf Baustellen auf.

Diese Männer waren keine gewöhnlichen Arbeiter – sie waren viel mehr als das. Sie waren Väter, Brüder, Söhne und Freunde. Menschen mit Träumen, Hoffnungen und einer tiefen Verantwortung für ihre Familien. Sie standen früh auf, gingen zur Arbeit, um ihren Lebensunterhalt ehrlich zu verdienen – und kehrten nie wieder nach Hause zurück. Für ihre Familien ist an diesem Tag eine Welt zusammengebrochen.

Ich selbst lebe in Österreich und sehe täglich Menschen, die hart arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen. Genau deshalb trifft mich dieser Vorfall besonders. Jeder von uns könnte jemanden kennen, der auf einer Baustelle arbeitet. Jeder von uns könnte betroffen sein. Es darf nicht sein, dass Menschen ihr Leben verlieren, nur weil Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichen oder nicht ernst genug genommen werden.

Die Realität ist erschreckend: Das Baugewerbe gehört zu den gefährlichsten Branchen in ganz Europa. Jedes Jahr kommt es zu tausenden Arbeitsunfällen, viele davon mit schweren oder sogar tödlichen Folgen. Auch in Österreich werden jährlich zahlreiche schwere Arbeitsunfälle gemeldet. Experten weisen immer wieder darauf hin, dass ein Großteil dieser Unfälle durch bessere Kontrollen, strengere Vorschriften und konsequente Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen verhindert werden könnte.

Wir fordern Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Familien. Es muss vollständig, transparent und ohne Kompromisse aufgeklärt werden, wie es zu diesem Unglück kommen konnte und wer die Verantwortung trägt. Niemand darf sich aus der Verantwortung ziehen.

Gleichzeitig muss dieser Vorfall ein Wendepunkt sein. Es reicht nicht, nur zu trauern – wir müssen handeln. Strengere Kontrollen, bessere Arbeitsbedingungen und echte Konsequenzen bei Verstößen sind dringend notwendig, um zukünftige Tragödien zu verhindern.

 

Unsere Forderungen:

Lückenlose und transparente  Aufklärung des Vorfalls

Klare Konsequenzen für alle Verantwortlichen

Strengere und häufigere Kontrollen auf Baustellen in ganz Österreich

Verbesserte Sicherheitsstandards zum Schutz aller Arbeiter

 

Schlusswort:

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Tragödie in Vergessenheit gerät. Hinter diesen vier Männern stehen Familien, die für immer mit diesem Verlust leben müssen. Ihr Schmerz darf nicht umsonst sein.

Die Opfer verdienen Gerechtigkeit – und alle Arbeiter verdienen Sicherheit.

Unterschreiben Sie jetzt die Petition und setzen Sie gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen.

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Aktuelle Unterzeichner*innen:
Sean Nowak und 10 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Am 17. März 2026 ereignete sich in Wien eine verheerende Baustellenkatastrophe, bei der vier Männer ihr Leben verloren. Dieser tragische Vorfall erschüttert uns alle und wirft dringende Fragen zur Sicherheit auf Baustellen auf.

Diese Männer waren keine gewöhnlichen Arbeiter – sie waren viel mehr als das. Sie waren Väter, Brüder, Söhne und Freunde. Menschen mit Träumen, Hoffnungen und einer tiefen Verantwortung für ihre Familien. Sie standen früh auf, gingen zur Arbeit, um ihren Lebensunterhalt ehrlich zu verdienen – und kehrten nie wieder nach Hause zurück. Für ihre Familien ist an diesem Tag eine Welt zusammengebrochen.

Ich selbst lebe in Österreich und sehe täglich Menschen, die hart arbeiten, oft unter schwierigen Bedingungen. Genau deshalb trifft mich dieser Vorfall besonders. Jeder von uns könnte jemanden kennen, der auf einer Baustelle arbeitet. Jeder von uns könnte betroffen sein. Es darf nicht sein, dass Menschen ihr Leben verlieren, nur weil Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichen oder nicht ernst genug genommen werden.

Die Realität ist erschreckend: Das Baugewerbe gehört zu den gefährlichsten Branchen in ganz Europa. Jedes Jahr kommt es zu tausenden Arbeitsunfällen, viele davon mit schweren oder sogar tödlichen Folgen. Auch in Österreich werden jährlich zahlreiche schwere Arbeitsunfälle gemeldet. Experten weisen immer wieder darauf hin, dass ein Großteil dieser Unfälle durch bessere Kontrollen, strengere Vorschriften und konsequente Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen verhindert werden könnte.

Wir fordern Gerechtigkeit für die Opfer und ihre Familien. Es muss vollständig, transparent und ohne Kompromisse aufgeklärt werden, wie es zu diesem Unglück kommen konnte und wer die Verantwortung trägt. Niemand darf sich aus der Verantwortung ziehen.

Gleichzeitig muss dieser Vorfall ein Wendepunkt sein. Es reicht nicht, nur zu trauern – wir müssen handeln. Strengere Kontrollen, bessere Arbeitsbedingungen und echte Konsequenzen bei Verstößen sind dringend notwendig, um zukünftige Tragödien zu verhindern.

 

Unsere Forderungen:

Lückenlose und transparente  Aufklärung des Vorfalls

Klare Konsequenzen für alle Verantwortlichen

Strengere und häufigere Kontrollen auf Baustellen in ganz Österreich

Verbesserte Sicherheitsstandards zum Schutz aller Arbeiter

 

Schlusswort:

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Tragödie in Vergessenheit gerät. Hinter diesen vier Männern stehen Familien, die für immer mit diesem Verlust leben müssen. Ihr Schmerz darf nicht umsonst sein.

Die Opfer verdienen Gerechtigkeit – und alle Arbeiter verdienen Sicherheit.

Unterschreiben Sie jetzt die Petition und setzen Sie gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen.

Die Entscheidungsträger*innen

Bundesministerium
Bundesministerium
Baupolizei (MA 37) Stadt Wien
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