Gerechter Hundeführeschein - keine Benachteiligung für Bedürftige und langjährige Halter!


Gerechter Hundeführeschein - keine Benachteiligung für Bedürftige und langjährige Halter!
Das Problem
Mit Juli 2026 soll in Österreich für alle künftigen Hundehalter ein verpflichtender Sachkundenachweis eingeführt werden. So verständlich das Ziel ist – Tierwohl und Verantwortung zu fördern –, so kritisch ist die Ausgestaltung zu sehen:
Die neue Regelung benachteiligt vor allem Menschen, die ohnehin mit sozialen oder gesundheitlichen Herausforderungen leben: ältere Personen, Menschen mit geringem Einkommen, Wohnungslose oder Menschen mit psychischer Belastung. Für viele von ihnen ist der Hund nicht einfach ein Tier, sondern ein treuer Gefährte, eine emotionale Stütze und oft der letzte Anker im Leben.
Diese Menschen drohen durch Pflichtkurse, bürokratische Hürden und Kosten faktisch von der Hundehaltung ausgeschlossen zu werden. Das widerspricht nicht nur dem sozialen Zusammenhalt, sondern auch dem Geist des Tierschutzes.
Zudem ist es nicht nachvollziehbar, dass langjährige, nachweislich verantwortungsvolle Hundehalter (z. B. durch Hundesteuerbescheide) bei jeder neuen Anschaffung ab 2026 erneut einen Kurs absolvieren sollen – auch das ist unverhältnismäßig.
**Wir fordern daher:**
- Kostenlose oder geförderte Kursangebote für sozial benachteiligte Menschen
- Mobile oder digitale Kursformate für ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen
- Anerkennung langjähriger, verantwortungsvoller Hundehaltung als Sachkundenachweis
- Soziale Härtefallregelungen in der Verordnung zum Tierschutzgesetz
Tierschutz darf nicht auf dem Rücken der sozial Schwächsten ausgetragen werden. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen mit Ihrer Unterschrift!
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Das Problem
Mit Juli 2026 soll in Österreich für alle künftigen Hundehalter ein verpflichtender Sachkundenachweis eingeführt werden. So verständlich das Ziel ist – Tierwohl und Verantwortung zu fördern –, so kritisch ist die Ausgestaltung zu sehen:
Die neue Regelung benachteiligt vor allem Menschen, die ohnehin mit sozialen oder gesundheitlichen Herausforderungen leben: ältere Personen, Menschen mit geringem Einkommen, Wohnungslose oder Menschen mit psychischer Belastung. Für viele von ihnen ist der Hund nicht einfach ein Tier, sondern ein treuer Gefährte, eine emotionale Stütze und oft der letzte Anker im Leben.
Diese Menschen drohen durch Pflichtkurse, bürokratische Hürden und Kosten faktisch von der Hundehaltung ausgeschlossen zu werden. Das widerspricht nicht nur dem sozialen Zusammenhalt, sondern auch dem Geist des Tierschutzes.
Zudem ist es nicht nachvollziehbar, dass langjährige, nachweislich verantwortungsvolle Hundehalter (z. B. durch Hundesteuerbescheide) bei jeder neuen Anschaffung ab 2026 erneut einen Kurs absolvieren sollen – auch das ist unverhältnismäßig.
**Wir fordern daher:**
- Kostenlose oder geförderte Kursangebote für sozial benachteiligte Menschen
- Mobile oder digitale Kursformate für ältere oder mobilitätseingeschränkte Personen
- Anerkennung langjähriger, verantwortungsvoller Hundehaltung als Sachkundenachweis
- Soziale Härtefallregelungen in der Verordnung zum Tierschutzgesetz
Tierschutz darf nicht auf dem Rücken der sozial Schwächsten ausgetragen werden. Bitte unterstützen Sie dieses Anliegen mit Ihrer Unterschrift!
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Petition am 13. Mai 2025 erstellt