Gemeinschaft statt Abbau: Café Ribatejo braucht seine Terrasse!


Gemeinschaft statt Abbau: Café Ribatejo braucht seine Terrasse!
Das Problem
Unsere selbstgebaute und liebevoll gestaltete Terrasse muss Parkplätzen weichen. Wir können es immer noch nicht glauben, aber so ist es. Wir haben gegen den Beschluss des Bezirksamtes Altona geklagt – leider erfolglos. Unsere wunderschöne Terrasse, einer der schönsten Außenbereiche in Ottensen, soll verschwinden. Künftig darf nur noch direkt an der Hauswand bestuhlt werden. In einer Zeit, in der soziale Interaktion immer mehr durch digitale Medien ersetzt wird, verschwindet nun auch dieser charmante Begegnungsort für Jung und Alt aus unserem bunten Ottensen.
Die offizielle Begründung lautet:
„Mit der Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis auf der vorgeschlagenen Fläche würde das Bezirksamt Altona einen rechtswidrigen Verwaltungsakt erlassen. Da das Bezirksamt im gesamten Bezirk Altona – mit Ausnahme des für das Projekt „Freiraum Ottensen“ vorgesehenen Areals – keine Sondernutzungserlaubnisse (mehr) auf Straßenverkehrsflächen erteilt hat, würde die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis zugunsten des Klägers im vorliegenden Fall gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen. Diese Erlaubnispraxis setzt das Bezirksamt auch in Zukunft bis auf Weiteres fort. Die beantragte Fläche ist als Straßenverkehrsfläche gewidmet. Dies gilt auch für die nunmehr verkleinerte Fläche direkt vor dem Betrieb des Klägers.“
Wir fordern die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger auf, diesen Plan zu überdenken und die Bedeutung unserer Terrasse für die Gemeinschaft anzuerkennen. Ziel dieser Petition ist es, Unterstützung und Aufmerksamkeit für den Erhalt unserer Terrasse zu gewinnen. Bitte schließen Sie sich uns an und unterschreiben Sie diese Petition, um ein wichtiges Stück Lokalkultur und Zusammengehörigkeit zu bewahren. Jede Unterschrift gibt unserer Stimme mehr Gewicht und nährt die Hoffnung auf einen positiven Ausgang. Lassen Sie uns gemeinsam für unsere Terrasse einstehen!
3.611
Das Problem
Unsere selbstgebaute und liebevoll gestaltete Terrasse muss Parkplätzen weichen. Wir können es immer noch nicht glauben, aber so ist es. Wir haben gegen den Beschluss des Bezirksamtes Altona geklagt – leider erfolglos. Unsere wunderschöne Terrasse, einer der schönsten Außenbereiche in Ottensen, soll verschwinden. Künftig darf nur noch direkt an der Hauswand bestuhlt werden. In einer Zeit, in der soziale Interaktion immer mehr durch digitale Medien ersetzt wird, verschwindet nun auch dieser charmante Begegnungsort für Jung und Alt aus unserem bunten Ottensen.
Die offizielle Begründung lautet:
„Mit der Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis auf der vorgeschlagenen Fläche würde das Bezirksamt Altona einen rechtswidrigen Verwaltungsakt erlassen. Da das Bezirksamt im gesamten Bezirk Altona – mit Ausnahme des für das Projekt „Freiraum Ottensen“ vorgesehenen Areals – keine Sondernutzungserlaubnisse (mehr) auf Straßenverkehrsflächen erteilt hat, würde die Erteilung einer Sondernutzungserlaubnis zugunsten des Klägers im vorliegenden Fall gegen Art. 3 Abs. 1 GG verstoßen. Diese Erlaubnispraxis setzt das Bezirksamt auch in Zukunft bis auf Weiteres fort. Die beantragte Fläche ist als Straßenverkehrsfläche gewidmet. Dies gilt auch für die nunmehr verkleinerte Fläche direkt vor dem Betrieb des Klägers.“
Wir fordern die zuständigen Behörden und Entscheidungsträger auf, diesen Plan zu überdenken und die Bedeutung unserer Terrasse für die Gemeinschaft anzuerkennen. Ziel dieser Petition ist es, Unterstützung und Aufmerksamkeit für den Erhalt unserer Terrasse zu gewinnen. Bitte schließen Sie sich uns an und unterschreiben Sie diese Petition, um ein wichtiges Stück Lokalkultur und Zusammengehörigkeit zu bewahren. Jede Unterschrift gibt unserer Stimme mehr Gewicht und nährt die Hoffnung auf einen positiven Ausgang. Lassen Sie uns gemeinsam für unsere Terrasse einstehen!
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Petition am 8. Januar 2026 erstellt