Gemeinsam für Würde: Nein zu religiöser Beleidigung

Aktuelle Unterzeichner*innen:
Gerd Grämmel und 14 andere Personen haben kürzlich unterschrieben.

Das Problem

Für Gläubige wie mich und viele andere sind christliche Symbole nicht bloße Artefakte der Kunst. Sie sind Quellen von Trost, Hoffnung, Orientierung und innerer Stärke. Wenn sie auf eine Weise dargestellt werden, die als herabsetzend, verspottend oder entweihend empfunden wird, trifft das nicht nur den Intellekt – es trifft die Seele.

Die Tanzaufführung "Holy Shit, a human experience" beleidigt zutiefst christliche Überzeugungen und Praktiken. Der Titel allein deutet Absicht und Respektlosigkeit an, was für viele von uns, die tiefe spirituelle und emotionale Bindungen zum Christentum haben, inakzeptabel ist. Kunst sollte nicht um der Provokation willen existieren, sondern um zu inspirieren, zu verbinden und zu erheben. Diese Produktion verfehlt all diese edlen Ziele und degradiert stattdessen das Heilige.

Es gibt einen Spagat zwischen künstlerischer Freiheit und Respekt vor religiösen Überzeugungen, und wir müssen sicherstellen, dass unsere kulturellen Darbietungen diese Balance wahren. Der Dialog zwischen Kunst und Religion kann wertvoll sein, aber er sollte niemals die Essenz und den Glauben der einzelnen Völker unterminieren.

Ich fordere die verantwortlichen Organisatoren und Interessengruppen auf, "Holy Shit, a human experience" abzuschaffen und respektvolle alternative Programme zu entwickeln, die die Inklusivität fördern, ohne die Glaubensinhalte vieler zu verletzen.

Bitte unterzeichnen Sie diese Petition, um unseres Glaubens und Respekts willen ein starkes Signal an die Veranstaltungsplaner zu senden.

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Mary …Petitionsstarter*in

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Das Problem

Für Gläubige wie mich und viele andere sind christliche Symbole nicht bloße Artefakte der Kunst. Sie sind Quellen von Trost, Hoffnung, Orientierung und innerer Stärke. Wenn sie auf eine Weise dargestellt werden, die als herabsetzend, verspottend oder entweihend empfunden wird, trifft das nicht nur den Intellekt – es trifft die Seele.

Die Tanzaufführung "Holy Shit, a human experience" beleidigt zutiefst christliche Überzeugungen und Praktiken. Der Titel allein deutet Absicht und Respektlosigkeit an, was für viele von uns, die tiefe spirituelle und emotionale Bindungen zum Christentum haben, inakzeptabel ist. Kunst sollte nicht um der Provokation willen existieren, sondern um zu inspirieren, zu verbinden und zu erheben. Diese Produktion verfehlt all diese edlen Ziele und degradiert stattdessen das Heilige.

Es gibt einen Spagat zwischen künstlerischer Freiheit und Respekt vor religiösen Überzeugungen, und wir müssen sicherstellen, dass unsere kulturellen Darbietungen diese Balance wahren. Der Dialog zwischen Kunst und Religion kann wertvoll sein, aber er sollte niemals die Essenz und den Glauben der einzelnen Völker unterminieren.

Ich fordere die verantwortlichen Organisatoren und Interessengruppen auf, "Holy Shit, a human experience" abzuschaffen und respektvolle alternative Programme zu entwickeln, die die Inklusivität fördern, ohne die Glaubensinhalte vieler zu verletzen.

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Petition am 28. März 2026 erstellt