Gemeinsam für Sicherheit in Wittgenborn: Hauptstraßen neu denken!


Gemeinsam für Sicherheit in Wittgenborn: Hauptstraßen neu denken!
Das Problem
Als Mutter einer zweijährigen Tochter und als jemand, der zeitweise aufgrund eines angeborenen Parkinsons gehbehindert ist, kenne ich die täglichen Herausforderungen, die die Waldensberger Straße sowie auch die Spielberger Straße für uns darstellt. Es ist nicht nur beängstigend, daran zu denken, dass meine Tochter eines Tages allein die Bushaltestelle nutzen muss, sondern auch erschreckend, wie unsicher es ist, für mich selbst die Straße zu überqueren.
Die Waldensberger sowie auch die Spielberger Straße sind stark frequentiert, insbesondere durch LKWs, die den nahen Steinbruch bedienen. Diese schwere Beförderung stellt nicht nur für Kinder, sondern auch für ältere und gehbehinderte Menschen eine große Gefahr dar. Die Straße führt nach Wächtersbach und zur Autobahn, was die Verkehrsdichte noch weiter erhöht. Ob sich die Fahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten oder nicht, die Bedrohung bleibt für die Menschen die Gleiche.
Situation Richtung Waldensberg fahrend:
Täglich nutzen sehr viele Schulkinder aller Altersklassen aus dem Ort die Bushaltestellen auf beiden Straßenseiten der Waldensberger Straße (Ortseingang von Waldensberg kommend)
Allerdings ist der Bürgersteig entlang der Bushaltestellen sehr schmal und es fehlen grundlegende Einrichtungen wie eine Bank oder ein Bushäuschen, was die Wartezeit dort zu einer unangenehmen und unsicheren Erfahrung macht. Der nahegelegene Ortsausgang verleitet zudem viele Autofahrer, ihre Geschwindigkeit zu erhöhen, was das Risiko nochmals erhöht.
An dieser Stelle würde Tempo 30 km/h und ein Zebrastreifen nicht nur die Sicherheit meiner Tochter sowie die aller anderen (Schul)Kinder gewährleisten, sondern auch älteren und gehbehinderten Bewohnern wie mir ermöglichen, die Straße ohne Angst zu überqueren.
Situation an der Haltestelle Dorfplatz:
Diese Haltestelle ist durch Kurven völlig unübersichtlich. Viele Anwohner berichten von gefährlichen Situationen, in denen es beinahe zu Unfällen kam. Besonders ältere oder eingeschränkte Menschen haben hier kaum eine Chance, sicher über die Straße zu kommen.
An dieser Stelle wäre ein Tempo 30 km/h Limit und eine Ampelanlage wünschenswert, um die Straße unbeschadet und sicher überqueren zu können. Aufgrund der Kurven müsste natürlich auf die Ampelanlage schon frühzeitig hingewiesen werden, was aber durch Schilder durchaus möglich ist.
Das Limit gab es in der Vergangenheit bereits schon, wurde aber entfernt.
Situation Waldensberger Straße ( Richtung Kutscherweg, unterhalb Wilhelm Bettenhäuser Weg)
Eine Überquerung ist hier nur möglich, wenn es vollkommen ruhig ist – doch Elektroautos sind kaum hörbar, und der Verkehr nimmt stetig zu. Für Kinder, Ältere und Menschen mit Einschränkungen ist diese Stelle ein kaum überwindbares Hindernis.
Aus diesem Grund würde sich auch hier anbieten, ein dreißiger Tempolimit aufzustellen, noch schöner wäre ein Zebrastreifen.
Situation Spielberger Straße:
Auch hier liegt eine Bushaltestelle an einem schmalen Bürgersteig ohne Bushäuschen, zusätzlich verschärft durch Kurven. Eine sichere Überquerung ist ohne klare Verkehrsberuhigung nicht möglich.
Auch hier würde sich Tempo 30 sowie ein Zebrastreifen anbieten, damit alle Menschen sicher über die Straße kommen.
Warum handeln?
Diese Straßen sind nicht bloß Durchgangsstraßen. Sie sind Teil unseres täglichen Lebens. Unsere Kinder sollen ohne Angst die Schule erreichen, unsere älteren Mitbürger sollen sicher und selbstbestimmt unterwegs sein können, und Menschen mit Einschränkungen dürfen nicht gefährdet werden. Sicherheit ist keine Bitte, sie ist ein Grundrecht!
Unsere Forderungen:
- Einführung von Tempo-30-Zonen an allen Gefahrenstellen
- Einrichtung von Zebrastreifen und Ampelanlagen, wo es die Sichtverhältnisse erfordern
- Verbesserung der Bushaltestellen (Sitzmöglichkeiten, Bushäuschen, sicherere Gehwege)
- Verbindliche Beschilderung zur frühzeitigen Verkehrsregelung
Ein positiver Nebeneffekt wäre zudem die Reduzierung von Verkehrslärm und Abgasen – ein Gewinn für die gesamte Lebensqualität in unserem Ort.
Wir dürfen nicht warten, bis ein schwerer Unfall passiert. Handeln wir jetzt – für die Sicherheit unserer Kinder, für unsere Senioren, für alle Menschen, die hier leben!
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Gemeinsam können wir die Waldensberger und Spielberger Straße sicher machen und unseren Ort lebenswerter gestalten.

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Das Problem
Als Mutter einer zweijährigen Tochter und als jemand, der zeitweise aufgrund eines angeborenen Parkinsons gehbehindert ist, kenne ich die täglichen Herausforderungen, die die Waldensberger Straße sowie auch die Spielberger Straße für uns darstellt. Es ist nicht nur beängstigend, daran zu denken, dass meine Tochter eines Tages allein die Bushaltestelle nutzen muss, sondern auch erschreckend, wie unsicher es ist, für mich selbst die Straße zu überqueren.
Die Waldensberger sowie auch die Spielberger Straße sind stark frequentiert, insbesondere durch LKWs, die den nahen Steinbruch bedienen. Diese schwere Beförderung stellt nicht nur für Kinder, sondern auch für ältere und gehbehinderte Menschen eine große Gefahr dar. Die Straße führt nach Wächtersbach und zur Autobahn, was die Verkehrsdichte noch weiter erhöht. Ob sich die Fahrer an die Geschwindigkeitsbegrenzungen halten oder nicht, die Bedrohung bleibt für die Menschen die Gleiche.
Situation Richtung Waldensberg fahrend:
Täglich nutzen sehr viele Schulkinder aller Altersklassen aus dem Ort die Bushaltestellen auf beiden Straßenseiten der Waldensberger Straße (Ortseingang von Waldensberg kommend)
Allerdings ist der Bürgersteig entlang der Bushaltestellen sehr schmal und es fehlen grundlegende Einrichtungen wie eine Bank oder ein Bushäuschen, was die Wartezeit dort zu einer unangenehmen und unsicheren Erfahrung macht. Der nahegelegene Ortsausgang verleitet zudem viele Autofahrer, ihre Geschwindigkeit zu erhöhen, was das Risiko nochmals erhöht.
An dieser Stelle würde Tempo 30 km/h und ein Zebrastreifen nicht nur die Sicherheit meiner Tochter sowie die aller anderen (Schul)Kinder gewährleisten, sondern auch älteren und gehbehinderten Bewohnern wie mir ermöglichen, die Straße ohne Angst zu überqueren.
Situation an der Haltestelle Dorfplatz:
Diese Haltestelle ist durch Kurven völlig unübersichtlich. Viele Anwohner berichten von gefährlichen Situationen, in denen es beinahe zu Unfällen kam. Besonders ältere oder eingeschränkte Menschen haben hier kaum eine Chance, sicher über die Straße zu kommen.
An dieser Stelle wäre ein Tempo 30 km/h Limit und eine Ampelanlage wünschenswert, um die Straße unbeschadet und sicher überqueren zu können. Aufgrund der Kurven müsste natürlich auf die Ampelanlage schon frühzeitig hingewiesen werden, was aber durch Schilder durchaus möglich ist.
Das Limit gab es in der Vergangenheit bereits schon, wurde aber entfernt.
Situation Waldensberger Straße ( Richtung Kutscherweg, unterhalb Wilhelm Bettenhäuser Weg)
Eine Überquerung ist hier nur möglich, wenn es vollkommen ruhig ist – doch Elektroautos sind kaum hörbar, und der Verkehr nimmt stetig zu. Für Kinder, Ältere und Menschen mit Einschränkungen ist diese Stelle ein kaum überwindbares Hindernis.
Aus diesem Grund würde sich auch hier anbieten, ein dreißiger Tempolimit aufzustellen, noch schöner wäre ein Zebrastreifen.
Situation Spielberger Straße:
Auch hier liegt eine Bushaltestelle an einem schmalen Bürgersteig ohne Bushäuschen, zusätzlich verschärft durch Kurven. Eine sichere Überquerung ist ohne klare Verkehrsberuhigung nicht möglich.
Auch hier würde sich Tempo 30 sowie ein Zebrastreifen anbieten, damit alle Menschen sicher über die Straße kommen.
Warum handeln?
Diese Straßen sind nicht bloß Durchgangsstraßen. Sie sind Teil unseres täglichen Lebens. Unsere Kinder sollen ohne Angst die Schule erreichen, unsere älteren Mitbürger sollen sicher und selbstbestimmt unterwegs sein können, und Menschen mit Einschränkungen dürfen nicht gefährdet werden. Sicherheit ist keine Bitte, sie ist ein Grundrecht!
Unsere Forderungen:
- Einführung von Tempo-30-Zonen an allen Gefahrenstellen
- Einrichtung von Zebrastreifen und Ampelanlagen, wo es die Sichtverhältnisse erfordern
- Verbesserung der Bushaltestellen (Sitzmöglichkeiten, Bushäuschen, sicherere Gehwege)
- Verbindliche Beschilderung zur frühzeitigen Verkehrsregelung
Ein positiver Nebeneffekt wäre zudem die Reduzierung von Verkehrslärm und Abgasen – ein Gewinn für die gesamte Lebensqualität in unserem Ort.
Wir dürfen nicht warten, bis ein schwerer Unfall passiert. Handeln wir jetzt – für die Sicherheit unserer Kinder, für unsere Senioren, für alle Menschen, die hier leben!
Bitte unterstützen Sie diese Petition mit Ihrer Unterschrift. Gemeinsam können wir die Waldensberger und Spielberger Straße sicher machen und unseren Ort lebenswerter gestalten.

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Die Entscheidungsträger*innen
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Petition am 15. September 2025 erstellt